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	<title>Teneriffa Nachrichten</title>
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	<description>Nachrichten, Meldungen, Reiseführer &#38; Wissenswertes</description>
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		<title>Felsentaubenjagd auf Teneriffa</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 01:18:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Felsentaube &#8211; Columba livia

 
Allgemeine Merkmale
Die  Felsentaube ist  ein sesshafter Vogel, es gibt sie als Wildtaube und  Haustaube. Die  Haustaube, die sich verwildert hat, ist auf Teneriffa  reichlich  vorhanden und findet man an Gebäuden und Bauwerken. Zudem  verfügt die  Insel über zahlreiche, traditionell verwurzelte  Taubenzuchtvereine, die ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="color: #ffffff;"><span style="font-size: large;">Felsentaube &#8211; Columba livia</span></span></h1>
<div><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><img src="http://www3.tenerife.es/wps/PA_1_CD5HDFH20OK0F0I6GE6E1LJN53/contentfiles/cae39a804288f5c981cb89fab6431352/Imagen1/%20Imagen%20de%20una%20paloma%20Brav%C3%ADa.jpg" border="0" alt="" align="left" /></span></div>
<p><span style="font-size: small;"> </span></p>
<h2><span style="font-size: small;"><strong>Allgemeine Merkmale</strong></span></h2>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die  Felsentaube ist  ein sesshafter Vogel, es gibt sie als Wildtaube und  Haustaube. Die  Haustaube, die sich verwildert hat, ist auf Teneriffa  reichlich  vorhanden und findet man an Gebäuden und Bauwerken. Zudem  verfügt die  Insel über zahlreiche, traditionell verwurzelte  Taubenzuchtvereine, die  unterschiedliche Aktivitäten mit diesen Vöglen  durchführen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die  Situation der wilden Form dieser Spezie ist aufgrund der Unbekanntheit  des Zustandes ihrer Bestände kritisch. </span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span id="more-5333"></span>Die wilde Form wird durch die   verwilderten Haustauben aus zufälligen Freilassungen bedroht. Die  wilde  Felsentaube hat eine Größe von ungefähr 33 Zentimetern. Sie ist  von  schiefgrauer Farbe mit grünlichen und rosenfarbigen Schimmern am  Hals  und weißem Bürzel.</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Bei  der häuslichen Form existiert eine große  Vielflalt an Größen und  unterschiedlichen Farben des Gefieders. Die  Haustauben werden  heutzutage auf der Insel Teneriffa als eine Plage  bezeichnet. Die  Liebhaber der Taubenzucht beringen und bemalen ihr  Exemplare mit  Farben.</span></p>
<h2><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Ökologie</strong></span></h2>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die  besten  Lebensräume für die wilde Felsentaube auf der Insel Teneriffa  befinden  sich vor allem in den Felsenschluchten im Süden und Westen.  Der  Höhenbereich in denen man sie beobachtet liegt vom Meeresspiegel   ausgehend bis auf 2.000 Meter Höhe.</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die  häusliche Form ist ein  häufig auftretender Vogel auf der gesamten  Insel, üblicherweise findet  man sie an oft von Menschen besuchten  Plätzen, in Dörfern, Hotelanlagen  und touristischen Einrichtungen,  Stränden, Viehhaltungen, Dämmen,  Konstruktionen und verlassenen  Gebäuden. Sie nutzen alle offenen  Einrichtungen, die ihnen Unterschlupf  gewähren oder bei der Suche nach  Futter hilfreich sein können, im  speziellen Bauernhöfe mit häuslicher  Viehzucht, Viehhöfe, Gemüsegärten,  Lagerhäuser und  agro-viehwirtschaftliche Einrichtungen.  Außerdem  kolonisiert die  häusliche Form alle natürlichen Räume in denen die  wilde Form lebt,  Klippen, Steilküsten und Natursteinwände.</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die  Felsentaube ist ein  Früchtfresser, sie ernährt sich von Samen, Körner,  Trockenfrüchten und  weichen pflanzlichen Sprossen. Die häusliche Form  ist in der Lage  sämtliche Abfälle, die der Mensch hinterlässt zu  verwerten. Von  Brotkrumen bis hin zu Fleisch- und Fischresten. Die  Tauben können große  Standortwechsel unternehmen, um Nahrung zu finden.  Sie organsieren sich  in Schwärmen, die im Flug offenen Linien in die  Richtung formen, in der  sie Futter, Wasser und Ruhe finden. Die großen  Schwärme ziehen zudem  andere Schwärme an. Dieses herdenmäßige Verhalten  führt dazu, dass sich  an den Nahrungsquellen mehrere tausend Exemplare  einfinden können.  Aufgrund dieser visuellen Offensichtlichkeit der  Taubenschwärme, ist  jeder Ort der Insel anfällig von den  Taubenschwärmen in wenigen Stunden  eingenommen zu werden. Die Fülle  zusammen mit diesem herdenmäßigen  Verhalten, machen die Spezie zu einer  Plage.</span></p>
<h2><strong><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Soziale Struktur und Fortpflanzung</span></strong></h2>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die   Felsentauben leben in Kolonien, der Herdentrieb der Exemplare findet   sowohl an den Brutstellen als auch an all denjenigen Orten, die sie zum   essen, trinken und ausruhen nutzen statt (was es schwierig macht die   aktuelle Situation der wilden Form zu bewerten). Bis jetzt verfügt man   nur über wenige Beobachtungen was ihre Fortpflanzungsbiologie angeht. Es   wird vermutet, dass die Paarungs-, Fortpflanzungs- und  Aufzuchtsperiode  von März bis August stattfindet. Bei der häuslichen  Variante kann dies  das ganze Jahr über geschehen. Sie nisten in  Löchern, Höhlen, Biegungen,  Vorsprüngen an Steilküsten und  Felsenschluchtwänden (die häusliche Form  nutzt ähnliche Räume in den  Wänden von Gebäuden und jeglicher Art von  Konstruktionen).</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Normalerweise  hat sie 2 bis 3 Eiablagen pro Jahr  (die häusliche Form hat bis zu 5).  Sie legen zwei Eier von weißer Farbe.  Sowohl das Männchen als auch das  Weibchen übernehmen das Brüten der  Eier. 25 Tage nach ihrer Geburt  verlassen die Jungtauben das Nest. Die  jungen Exemplare fügen sich in  die Taubenschwärme ein und lernen schnell  die besten Orte kennen, um  sich zu ernähren, zu trinken, sich  auszuruhen und sich fortzupflanzen.  Die Tauben können sehr langlebig  sein, älter als 20 Jahre und sogar bis  zu 35 Jahren alt werden, wodurch  sie viel Erfahrung ansammeln und über  ein ausgezeichnetes  Erinnerungsvermögen verfügen.</span></p>
<h2><strong><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Jagdmanagement</span></strong></h2>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Gejagt   wird in Wartestellung an einem festen Standort, obwohl man sie auch   beschießt wenn sie über den Jäger hinwegfliegen. Bislang sind die festen   Posten für die Taubenjagd weder festgelegt noch offiziell anerkannt.   Diese Katalogisierung ist für die Sicherheit der Personen und die   Regulierung der Jagd notwendig. Es ist ratsam, die wilde Form der   Felsentaube zu erhalten und die Jagd auf die häusliche Form zu   konzentrieren. Die Fülle der häuslichen Form und ihre plagenartige   Situation, ist Grund dafür, dass es keine Begrenzungen in der Anzahl der   Erbeutungen während der Jagdzeit gibt.</span></p>
<p><strong><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die Jagd von einem festen Posten hat mehrere Nachteile, die in nächster Zukunft gelöst werden sollten.</span></strong></p>
<ul>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Dadurch   dass es sich um eine Modalität handelt in der eine hohe Anzahl von   Schüssen abgegeben wird und der Bleischrot umweltschädlich ist. </span></li>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Solange   bis es keine Alternative zum Blei gibt, sollten vorzugsweise Patronen   von 28 bis 30 Gramm benutzt werden, der Trefferfolg gesichert und nicht   aus mehr als 40 Metern Entfernung geschossen werden. All dies wirkt  auf  die Anzahl der Fänge aus, da die Tauben ein gutes  Erinnerungsvermögen  haben, lernen sie schnell, wo sich der Schütze  befindet, wodurch jeder  Fehlschuss dazu führt, dass die Taube das  Risiko identifizieren kann. </span></li>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Es ist unumgänglich die Patronenhülsen nach Beendigung des Jagdtages vom festen Posten zu entfernen. </span></li>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die   abgeschossenen Vögel müssen eingesammelt und ihr Konsum gewährleistet   werden. Im Falle das sie nicht direkt konsumiert werden, sollten sie an   ein gemeinnützliches Zentrum gestiftet werden.</span>
<ul>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Brunst und Paarung: </strong>Februar-März </span></li>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Eiablage:</strong> Bis Ende Juli </span></li>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Aufzucht:</strong>Von März bis Mitte August</span></li>
</ul>
</li>
</ul>
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		<title>Die grosse Karnevalsgala von Santa Cruz</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 00:58:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Veranstaltungen]]></category>

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Die   eindrucksvollen Königinen des Karnevals liefern das bekannteste Image   des Hauptfestes von Teneriffa. Jedes Jahr wetteifern verschiedene   Kandidatinen im Verlauf einer grosen Schau, die Gala de Elección de la   Reina genannt wird,  um die wichtigste Auszeichnung des Karnevals. Jede   Gemeinde, die ihren Karneval feiert wählt ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.webtenerife.de/NR/rdonlyres/DB4C8C5D-99AC-4380-AE59-FF5C9B0FDDA3/9188/p_reinacarnsc3.jpg" border="0" alt="" width="428" height="191" /></p>
<p>
Die   eindrucksvollen Königinen des Karnevals liefern das bekannteste Image   des Hauptfestes von Teneriffa. Jedes Jahr wetteifern verschiedene   Kandidatinen im Verlauf einer grosen Schau, die Gala de Elección de la   Reina genannt wird,  um die wichtigste Auszeichnung des Karnevals. Jede   Gemeinde, die ihren Karneval feiert wählt ihre eigene Königin, jedoch   ist gerade die Wahl der Königin des Karnevals von Teneriffa diejenige,   die am meisten Beachtung hervorruft. Alle Kandidatinen kleiden   aufsehenerregende Kostüme, Phantasien genannt, an deren Anfertigung eine   grosse Anzahl von Personen teilnimmt.</p>
<p><strong>Am 15. Februar im Recinto Ferial (Santa Cruz). </strong></p>
<p><a href="http://www.carnavaldetenerife.es/" target="_blank">www.carnavaldetenerife.es</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zündfunke, 5.2.12</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 16:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katholische Kirche]]></category>

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		<description><![CDATA[Diakon Bertram Bolz 
 Deutschsprachige Kath. Gemeinde in Puerto de la Cruz
 Einen wunderschönen Sonntagmorgen wünsch ich Ihnen, liebe Schwestern und Brüder!
 Ich hoffe, Sie sind heute nicht mit dem falschen Fuß aufgestanden. Da  wird der Tag nämlich wackelig und die Standfestigkeit ist in Gefahr. Die  Redensart, „mit dem falschen Fuß aus dem ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Diakon Bertram Bolz <br />
 Deutschsprachige Kath. Gemeinde in Puerto de la Cruz</p>
<p> <strong>Einen wunderschönen Sonntagmorgen wünsch ich Ihnen, liebe Schwestern und Brüder!</strong><br />
 Ich hoffe, Sie sind heute nicht mit dem falschen Fuß aufgestanden. Da  wird der Tag nämlich wackelig und die Standfestigkeit ist in Gefahr. Die  Redensart, „mit dem falschen Fuß aus dem Bett gekommen zu sein“, geht  auf eine ganz einfache körperliche Erfahrung zurück – eine kleine  Gleichgewichtsstörung, ein leichtes Einknicken eben nach dem  stundenlangen Liegen.<span id="more-5342"></span><br />
 Das ist „Körpersprache“. Eine Redewendung, die uns der Körper selbst  nahe legt. Und wahrscheinlich kennen Sie noch viel mehr solcher  Redensarten aus der Körpersprache. Wenn mich z.B. etwas unruhig macht  oder mich innerlich etwa umtreibt, dann „kann mir das durchaus auch auf  den Magen schlagen“. Bin ich aufgeregt oder über etwas erschrocken, dann  „rutscht mir schon mal das Herz in die Hose“ oder „mir stehen die Haare  zu Berge“. Wenn ich mich ärgere, dann „bekomme ich einen dicken Hals“  oder „es läuft mir die Galle über“. Sie merken schon, es gibt kaum ein  Organ unseres Körpers, das nicht in einer solchen Redensart verewigt  wäre.<br />
 Dass wir all diese Redensarten in unserer Sprache haben, ist nun alles  andere als ein Zufall. Unser Körper spricht eben seine eigene Sprache –  und er spricht sie mitunter sehr deutlich. Wir kennen doch alle eine  Fülle von Situationen, in denen uns bestimmte Signale unseres Körpers  einfach etwas darüber verraten, wie wir gerade „drauf“ sind. Und die  besondere Kunst ist es nun mal, diese Signale rechtzeitig zu hören und  sie zu verstehen.<br />
 Auch die Bibel – das hab ich Ihnen diese Woche versucht nahe zu bringen –  ist voll von solchen Redewendungen. Und – man mag es kaum glauben &#8211; sie  kennt auch diese doch sehr körperbetonte Sprache. So heißt es z.B. in  einem Gedicht des Alten Testaments: „Mich stechen meine Nieren in der  Nacht.“ Da sind kein Spuk und keine Magie im Spiel! Mitnichten! Es ist  nur ein gesundes Körperempfinden und sowohl der Glaube daran, dass Gott  uns mit einem solch sensiblen Leib geschaffen und ausgestattet hat, als  auch das Wissen aus der eigenen Erfahrung, was man von solchen Signalen  zu halten hat bzw. wie man damit umgehen sollte. <br />
 Meine Nieren haben zwar noch nicht zu mir gesprochen. Gott sei Dank.  Aber vielleicht sagt mir ein verspannter Nacken heute Morgen, dass es  mal Zeit wäre, Lasten abzulegen und darauf zu achten, dass man sich  nicht übernimmt. Genießen Sie Ihr Frühstück und dann hoffentlich einen  schönen, ruhigen und entspannten Sonntag.<br />
 </span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Karneval in Puerto de la Cruz</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 00:22:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der  Carnaval  Internacional von Puerto de la Cruz ist einer der  traditionsreichesten  Karnevale von Teneriffa. Zum Eröffnungsaufzug, zur  Wahl der Königin, zum  Coso Apoteosis (Hauptaufzug), zu den populären  Tanzveranstaltungen und  zur Beerdigung der Sardine, die unbedingt zu  jedem wichtigen Karneval  gehören, kommen noch weitere Veranstaltungen ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.webtenerife.de/NR/rdonlyres/D90321DF-7483-4499-AA1F-C92CE49B31C5/12072/ReinaCarnaval_2011_ptocruz_g.jpg" border="0" alt="" width="410" height="261" /></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Der  Carnaval  Internacional von Puerto de la Cruz ist einer der  traditionsreichesten  Karnevale von Teneriffa. Zum Eröffnungsaufzug, zur  Wahl der Königin, zum  Coso Apoteosis (Hauptaufzug), zu den populären  Tanzveranstaltungen und  zur Beerdigung der Sardine, die unbedingt zu  jedem wichtigen Karneval  gehören, kommen noch weitere Veranstaltungen  dazu, wie das Ritual „Matar  la Culebra&#8221;(die Schlange töten), eine  Eigenart des alten,  traditionellen Karnevals der Gemeinde, oder wie der  Marathon der Männer  „Mascarita Ponte Tacón&#8221;(Maskierter, gehe auf  Stöckelschuhen). </span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"> </span></p>
<p><strong><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Vom 12. bis zum 26. Februar in Puerto de la Cruz.</span></strong></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><a href="http://turismo.puertodelacruz.es/" target="_blank">turismo.puertodelacruz.es</a></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"> </span></p>
<p><a href="http://martianez.es/nuevocarnaval2012.pdf" target="_blank">martianez.es/nuevocarnaval2012.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sonnenstrahlen auf Teneriffa</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 13:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[
La Matanza, Teneriffa 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://teneriffaanzeiger.de/images/stories/01yogi.jpg" border="0" alt="" width="360" height="240" /></p>
<p><strong>La Matanza, Teneriffa </strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zündfunke, 4.2.12</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 13:17:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katholische Kirche]]></category>

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		<description><![CDATA[Diakon Bertram Bolz 
Deutschsprachige Kath. Gemeinde in Puerto de la Cruz
Guten Morgen, liebe Schwestern und Brüder!
„Mit welchem Glied sündigen wir am meisten&#8230;?“, so begann in der Predigtausbildung einer der angehenden Kollegen seine Ansprache. Gespannte Stille und oder auch verlegene Mienen bei uns allen. „Mit der Zunge!“ – antwortete er nach einer kurzen Pause. Erleichtert – ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diakon Bertram Bolz <br />
Deutschsprachige Kath. Gemeinde in Puerto de la Cruz</p>
<p><strong>Guten Morgen, liebe Schwestern und Brüder!</strong><br />
„Mit welchem Glied sündigen wir am meisten&#8230;?“, so begann in der Predigtausbildung einer der angehenden Kollegen seine Ansprache. Gespannte Stille und oder auch verlegene Mienen bei uns allen. „Mit der Zunge!“ – antwortete er nach einer kurzen Pause. Erleichtert – vielleicht auch beschämt der eigenen Gedanken – saßen viele da und grinsten. Jetzt wissen wir es also: Mit der Zunge sündigen wir am meisten.<br />
Dazu passt doch aber auch das Sprichwort: „Da beiß ich mir doch lieber die Zunge ab, als jetzt was zu sagen“. <span id="more-5336"></span>Doch halt: Darauf möchte ich nicht wetten, denn das könnte gefährlich ausgehen. Schließlich nehme ich oft auch kein Blatt vor den Mund und so manche Zeitgenossen haben mir auch schon – zumindest ab und an – eine lose Zunge oder ein loses Mundwerk attestiert. Und wie ist das bei Ihnen? Immer wieder – und da will ich Ihnen jetzt nichts unterstellen – erleb’ ich doch, dass über die Leute am meisten geredet wird, die nicht anwesend sind: „Haben sie schon gehört? Der hat&#8230; und die will wieder&#8230;.“ Und was dann so über die Lippen kommt, das ist selten etwas Gutes. Auf die Art und Weise entstehen die tollsten Gerüchte und die übelsten Nachreden. Wie schnell ist da der gute Ruf eines Mitmenschen ruiniert, sein Name in den Schmutz gezogen? Oder: Wie rüde ist oft unser Umgangston untereinander. Da wird nicht mehr miteinander gesprochen und diskutiert, da wird nur noch geschrien. Da spricht man nicht offen; nein, hinterhältig wird formuliert, der  andere mit spitzer Zunge in die Ecke getrieben. Braucht man sich da noch zu wundern, wenn das Klima vergiftet und die Beziehungen abgekühlt sind? Und das alles mit der Zunge.<br />
Auch einer der biblischen Schriftsteller nimmt diesbezüglich kein Blatt vor den Mund. Er sagt in etwa: Die Zunge ist nur ein kleines Körperglied, und doch ist sie ein Feuer, eine Welt voller Ungerechtigkeit. Sie kann den ganzen Menschen verderben, weil niemand sie zähmen kann – dieses ruhelose Übel, voll von tödlichem Gift. Und so heißt es richtiger-weise weiter: Aus ein und demselben Mund kommen also Fluch und Segen. (Jak 3,1&#8230;)<br />
Das Sprichwort: „Sich lieber die Zunge abbeißen“ hat seine Wurzeln auch in der Bibel. Allerdings in einem anderen Zusammenhang. Im letzten Buch, der Offenbarung des Johannes, da zerbeißen sich die Menschen z.B. vor Angst und Schmerz die Zunge. (16,10) Was nun dieses unkontrollierte Körperglied angeht, so gibt es in der Bibel auch Aussagen darüber, die alle, die ein loses Mundwerk haben, beunruhigen sollten. Da heißt es nämlich einmal, dass wir für jedes unnütze Wort Rechenschaft ablegen müssen (Mt 12,36). Dass Gott die falschen Zungen, die Lügen zuflüstern und Streit entfachen, einfach abscheulich findet (Spr 6, 16ff). Verstehen Sie mich bitte nicht falsch. Das sind keine göttlichen Drohungen, um uns Angst einzujagen. Es ist vielmehr ein Appell: So zu reden, dass wir dabei doch behutsam und wahrhaftig sein und bleiben sollten. „Sich lieber die Zunge abbeißen“, das ist mir ehrlich gesagt zu heftig. Doch ich will mir gerne zu Herzen nehmen, was Matthias Claudius gesagt hat: „Sag nicht alles, was du weißt – aber wisse immer, was du sagst!“ In diesem Sinne – überlegen Sie, was Sie heute sagen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Offener Sonntag im Skulpturenpark</title>
		<link>http://www.teneriffanachrichten.com/tourismus-reisefuehrer/teneriffa-kanaren-orte-sehenswertes/offener-sonntag-im-skulpturenpark-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 07:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Orte & Sehenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Skulpturenpark „Los Cardones&#8221; in San Isidro tut sich was.
Während   überall auf den Kanaren die Baukräne still stehen oder ganz   verschwunden sind, war das Jahr 2011 im Skulpturenpark „Los Cardones“ in   San Isidro ein reiches Arbeitsjahr. Nach   dem  das Vergangene noch der Restauration der inzwischen auf ca. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Im Skulpturenpark „Los Cardones&#8221; in San Isidro tut sich was.</strong></span></p>
<p>Während   überall auf den Kanaren die Baukräne still stehen oder ganz   verschwunden sind, war das Jahr 2011 im Skulpturenpark „Los Cardones“ in   San Isidro ein reiches Arbeitsjahr. <img src="http://www.teneriffaanzeiger.de/images/stories/4.jpg" border="0" alt="" width="200" height="171" align="right" /><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Nach   dem  das Vergangene noch der Restauration der inzwischen auf ca. 70   Skulpturen angewachsenen Sammlung gewidmet war , entstanden in diesem   Jahr 4 neue Werke. Die sind nun wieder wie jedes Jahr am ersten <strong>Sonntag im Februar, also am 5.2.2012</strong> zu besichtigen.</span><br />
 <span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Gerade  hat der weit über die  Grenzen Hamburgs hinaus bekannte Bildhauer  Norbert Jäger einen großen  Basaltblock mit dem Titel „Piedra del Mencey“  bearbeitet, dessen  Durchblick mit Blattgold verziert ist. Diese Arbeit  reiht sich in die  weiteren Basaltwerke von Roberto Martinon, einem  hiesigen Bildhauer und  dem italienischstämmigen Emilio Alessandro la  Rocca ein. Dadurch  zeigen  nun 3 ganz unterschiedliche Angehensweisen,  wie man  mit ein  und demselben Material umgehen kann.</span><span id="more-5303"></span><br />
 <span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><br />
 Diese  Vielfalt ist das, was   die im Laufe von 21 Jahren im Skulpturenpark  der Gernot Huber-Stiftung  entstandene Sammlung so interessant macht. Es  gibt fast kein Material  einschließlich lebender Pflanzen, das hier  nicht bei den vielfältigen  Werken Verwendung fand.</span></p>
<p>Kein Wunder  also, dass sich inzwischen  immer mehr Künstler aus aller Welt um  Mitarbeit im Park bewerben. Im  Frühjahr  wird Alexey Schwarkoff aus St.  Petersburg einfliegen, dem der  Vorstand der Stiftung unter Gernot  Huber ein Stipendium im Jahr 2012  zugesprochent hat. In Russland ist er  schon recht bekannt und konnte in  jungen  Jahren einen Lehrstuhl an  der Universität von St. Petersburg  erringen. Man darf also auf seine  Arbeit gespannt sein. Aus der Schweiz  bewarb sich gerade die  international arbeitende Barbara Streif um den  Platz für eine  Großplastik im Park, die voraussichtlich in den nächsten  12 Monaten  errichtet werden kann.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div><img src="http://www.teneriffaanzeiger.de/images/stories/7.jpg" border="0" alt="" width="200" align="left" /><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Und   der Gründer von Park und  Stiftung, Gernot Huber, verwirklichte 2011   drei Skulpturen, die Bezug auf Inselereignisse nehmen. Eine Arbeit   erinnert an den verheerenden Wirbelsturm DELTA, der vor 5 Jahren die   Insel heimsuchte und hier im Skulpturenpark 20 Werke zerstörte. 16 davon   konnten inzwischen wieder hergestellt werden. Die neue Arbeit trägt   daher den Titel „DELTA 06“. Eine weitere Arbeit  ist gerade fertig   geworden: „El Sedal“, die Seegraswiese. Gernot Huber ließ sich bei   seinen Tauchgängen an der Küste von dem harmonischen Wogen des Seegrases   anregen und hat dies mit im Wind schwingenden Aluminiumstäben   umgesetzt.</span></div>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><br />
 Während   das deutsche Gegenstück des Skulpturenparks in der Lüneburger Heide   ausschließlich kinetische Werke zeigt und damit einmalig in Europa ist,   sind hier auf Teneriffa immerhin etwa die Hälfte windbewegt. Steine wie   der oben erwähnte Basaltblock von mehreren Tonnen Gewicht lassen sich   nun mal nur mit Kränen bewegen.</span></p>
<p>Jetzt fehlt eigentlich nur noch   ein bisschen Regen, damit in dem naturbelassenen Gelände zwischen   Vulkankegeln außer den  Jahrhunderte alten Cardones und den tausenden   Kakteen auch die anderen endemischen Pflanzen wieder etwas mehr Grün   zeigen.</p>
<p>Anfahrt über Südautobahn Ausfahrt 22 San Isidro in   Richtung Granadilla. Am Ortsende bei km 5,2 links Privatweg bei einem   weißen Stein. Geöffnet am Sonntag, dem 5. Februar von 14 bis 18 Uhr   sowie für Gruppen nach Vereinbarung per Telefon 922 772331.</p>
<p>Infos und Anfahrtsplan unter: <strong>www.gernot-huber-stiftung.de.</strong></p>
<p>Die Stiftung erbittet eine Spende für den künstlerischen Nachwuchs von 10 EURO. Jugendliche frei.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>28. Festival de Música</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 04:21:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das   Festival de  Música de Canarias arbeitet bereits an den Vorbereitungen   seiner Ausgabe  Nummer achtundzwanzig und eine Vorschau des Programms   der Konzerte ist  bereits erhältlich. Wie üblich zählt man mit der   Anwesenheit von  wichtigen Orchestern, Dirigenten und Solisten. Es wird   auch ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><img src="http://www.webtenerife.de/NR/rdonlyres/EBD438AB-F112-4C33-851A-6F831651D899/11942/fmc2012_g.jpg" border="0" alt="" width="215" height="172" align="left" />Das   Festival de  Música de Canarias arbeitet bereits an den Vorbereitungen   seiner Ausgabe  Nummer achtundzwanzig und eine Vorschau des Programms   der Konzerte ist  bereits erhältlich. Wie üblich zählt man mit der   Anwesenheit von  wichtigen Orchestern, Dirigenten und Solisten. Es wird   auch die zweite  Ausgabe des Joven Festival (junges Festival)  abgehalten  und zwar mit der  Teilnahme von Fernando Argenta mit einem  besonders  für die Kleinsten  gedachten Programm.</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"> </span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Noch bis zum 15. Februar 2012 im Auditorio de Tenerife (Santa  Cruz), Magma Arte&amp;Congesos (Adeje), Teatro Leal (La laguna).</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Eintrittspreise und Abonnements:</strong> 902 317 327</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Weitere Auskunft:</strong> 922 531 835</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><a href="http://www.festivaldecanarias.com/" target="_blank">www.festivaldecanarias.com</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Karneval auf Teneriffa</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 04:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier gibt es den Veranstaltungskalender für den Karneval 2012&#8230;
 
www.carnavaltenerife.es
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="font-size: medium;"><strong>Hier gibt es den Veranstaltungskalender für den Karneval 2012&#8230;</strong></span></h1>
<p><span style="font-size: medium;"> </span></p>
<h1><span style="font-size: medium;"><strong><a title="Karneval 2012" href="http://www.carnavaltenerife.es/programa-2012" target="_blank">www.carnavaltenerife.es</a></strong></span></h1>
]]></content:encoded>
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		<title>Mufflonjagd</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 00:36:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Mufflon &#8211; Ovis musimon
 


Allgemeine Merkmale
Das  Mufflon ist der  einzige Vertreter des Hochwildes auf der Insel  Teneriffa. Es wurde 1970  zu jagdspezifischen Zwecken eingeführt. Sein  Bestand beläuft sich  momentan auf etwa 70-125 Exemplare von geringer  Jagdqualität. Seit 1977  wird es mit Gewehr gejagt. Das Mufflon hat auf ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="font-size: large;"><span style="color: #ff0000;">Mufflon &#8211; Ovis musimon</span></span></h1>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"> </span></p>
<div><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><img src="http://www2.tenerife.es/wps/PA_1_CD5HDFH20OK0F0I6GE6E1LJN53/contentfiles/12374e804288f5fd831b8bfab6431352/Imagen1/%20Imagen%20de%202%20muflones.jpg" border="0" alt="" align="left" /></span></div>
<div>
<h2><span style="font-size: medium;"><strong><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Allgemeine Merkmale</span></strong></span></h2>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Das  Mufflon ist der  einzige Vertreter des Hochwildes auf der Insel  Teneriffa. Es wurde 1970  zu jagdspezifischen Zwecken eingeführt. Sein  Bestand beläuft sich  momentan auf etwa 70-125 Exemplare von geringer  Jagdqualität. Seit 1977  wird es mit Gewehr gejagt. Das Mufflon hat auf  Teneriffa keine  natütrlichen Feinde. Seine Jagd wird programmiert und  streng von der  Verwaltung überwacht. Aufgrund der gesetzlichen  Verpflichtungen zum  Erhalt der endemischen Flora des Nationalparkes des  Teide und dem  Naturpark La Corona Forestal und den Problemen, welches  das Mufflon  verursacht, hat man sich langfristig für seine Ausrottung  entschieden.<span id="more-5308"></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Das  Mufflonmänchen wiegt  ungefähr 50-55 Kilo. Es besitzt kurvenförmige nach  hinten gebogenen  Hörner, die bis in den Rücken eindringen können. Das  Weibchen ist von  kleinerer Statur, wiegt ungefähr 30 Kilo und besitzt  selten Hörner.  Sein Geruchsinn dient dazu mit Leichtigkeit einen Jäger  aufzuspüren.  Auf Teneriffa findet man es im Nationalpark des Teides und  La Corona  Forestal, auf den Gipflen der Nordlinie ab 1.800 bis 2.300  Metern und  auf den Gipfeln im Süden, wo man es häufiger auf 1.400 bis  3.100 Metern  antrifft. Das Verbreitungsgebiet umfasst ca. 371 Kilometer.  Es  bevorzugt Lebensräume mit Lava von rauher Eigenschaft wie Kast und   Pahoehoelava.</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Das  Mufflon ist ein Pflanzenfresser, der sich von  krautartigen Pflanzen  ernährt und eine Vorliebe für autochtone Pflanzen  hat, die sich in  einem kritischen Erhaltungszustand befinden.</span></p>
<h2><strong><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Soziale Struktur und Fortpflanzung </span></strong></h2>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Der   jährliche Aufzuchtszyklus beginnt mit der Gruppierung der Männchen und   Weibchen ab Mitte September. Der Höhepunkt der Brunstzeit liegt im   Herbst. Die Trächtigkeit der Weibchen dauert ungefähr fünf Monate. Im   April, Mai oder Juni bekommen sie ein einziges Junges, das zwischen 2   und 2,5 Kilo wiegt. Ab Mitte November bis März leben die Gruppen der   Männchen und männlichen Einzelgänger unabhängig von den Gruppen der   Weibchen und ihren Jungen.</span></p>
<h2><strong><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Jagdmanagement</span></strong></h2>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Der   Inselstadrat von Teneriffa hat einen Vorschlag zur Verbesserung der   Jagdorganisation des Mufflon in Form von Treib- und Pirschjagden   erarbeitet.</span></p>
<h2><strong><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Nicht zu vergessen:</span></strong></h2>
<ul>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Brunst:</strong> Ab der Gruppierung der Exemplare Mitte September bis November. </span></li>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Trächtigkeit:</strong> Von Mitte November bis März. Unabhängige Gruppen von Männchen und Weibchen </span></li>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Geburten: </strong>April, Mai und Juni.</span></li>
</ul>
</div>
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		<title>Zündfunke, 03.02.12</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katholische Kirche]]></category>

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		<description><![CDATA[Diakon Bertram Bolz 
 Deutschsprachige Kath. Gemeinde in Puerto de la Cruz
 Einen wunderschönen guten Morgen, liebe Schwestern und Brüder!
 Der Brief, der z.B. die kurze aber doch so prägnante Kündigung des  Arbeitsplatzes enthält; die Aussage des Arztes, der einen Tumor  festgestellt hat; der Polizist oder Seelsorger, der nach einem schweren  Verkehrsunfall ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Diakon Bertram Bolz <br />
 Deutschsprachige Kath. Gemeinde in Puerto de la Cruz</p>
<p> <strong>Einen wunderschönen guten Morgen, liebe Schwestern und Brüder!</strong><br />
 Der Brief, der z.B. die kurze aber doch so prägnante Kündigung des  Arbeitsplatzes enthält; die Aussage des Arztes, der einen Tumor  festgestellt hat; der Polizist oder Seelsorger, der nach einem schweren  Verkehrsunfall die Todesnachricht überbringen muss – sie alle bringen  sogenannte „Hiobsbotschaften“. Nachrichten also, die ein Unglück  ankündigen.<span id="more-5338"></span><br />
 Die Redewendung von den Hiobsbotschaften geht auf das alttestamentliche  Buch Hiob zu-rück. Dieser Hiob war ein frommer Mann, der eine  Schreckensmeldung nach der anderen bekam. So heißt es da u.a.: „Ein Bote  kommt zu ihm und meldet, dass sein Vieh tot ist. Und so lange dieser  noch am Reden ist, kommt ein weiterer Bote und bringt die Nachricht,  dass all seine Knechte bei einem Großfeuer ums Leben gekommen sind. Nur  kurze Zeit später eilt ein weiterer Bote herbei und bringt die  schreckliche Nachricht vom Tod seiner Kinder. Über all dem wird Hiob  fast wahnsinnig und erkrankt selbst sehr schwer.“ Aber trotz all dieses  Leids spricht er auch: „Der Herr hat gegeben, der Herr hat genommen,  gelobt sei der Name des Herrn.“<br />
 Eine solche Reaktion ist für uns nur schwer vorstellbar. Angesichts von  so viel Leid und Elend würden wir doch sagen: Wie kann Gott das  zulassen? Und wenn es uns noch ganz persönlich trifft: Warum gerade ich?  Es ist diese immer und immer wieder gestellte und nicht beantwortete  Frage: Warum? Warum tut Gott mir das an? Was hab ich getan, dass Gott  mich so straft? Fragen, die tief sitzen und nie verstummen. Und so  einfach wie Hiob können wir – Sie und ich – uns wohl nicht unter den  Willen Gottes stellen oder auch seiner Unergründlichkeit beugen.<br />
 Nun wissen wir auch – vielleicht sogar aus eigener Erfahrung – dass  billige Vertröstungen und fromme Sprüche in solchen Situationen gar  nichts helfen und einen nicht weiterbringen; im Gegenteil, sie ärgern  höchstens. Was vielleicht in aller Sinnlosigkeit, aller Verzweiflung und  Sprachlosigkeit helfen kann – und oft auch schon geholfen hat – das ist  die Erfahrung und Erkenntnis: Dass ich in meinem Leid nicht allein  bleiben muss und dass es Menschen gibt, die zu mir halten und die so  mich und mein Leben halten.<br />
 Da aber bewegen wir uns auch in der Spur des Menschen Jesus von  Nazareth. Er erklärt uns nicht den Sinn des Leidens. Auch an seiner  Seite bleibt all das Leid, das Menschen erfahren, unverständlich. Aber  wie er mit den Menschen, vor allem mit denen umgeht, die Leid erfahren  und an Körper und Seele erleiden, das ist ein leidenschaftlicher Protest  gegen alles Leid und alles Leiden in dieser Welt. Und dazu kommt die  wohl wirklich einzig glaubwürdige und tröstliche Zusage: Du bist nicht  allein, was auch immer geschieht. Nichts und niemand kann dich trennen  von Gott, nichts und niemand kann dich ausschließen aus seiner Liebe.</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Zündfunke, 2.2.12</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:02:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katholische Kirche]]></category>

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		<description><![CDATA[Diakon Bertram Bolz 
 Deutschsprachige Kath. Gemeinde in Puerto de la Cruz
 Guten Morgen an diesem Feiertag, liebe Schwestern und Brüder!
 Ja, Sie haben richtig gehört. Heute ist Feiertag. Denn heute feiern wir  das Fest der Darstellung des Herrn – oder wie es im Volksmund heißt:  Mariä Lichtmess! Er ist im Wallfahrtsort „Candelaria“, ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Diakon Bertram Bolz <br />
 Deutschsprachige Kath. Gemeinde in Puerto de la Cruz</p>
<p> <strong>Guten Morgen an diesem Feiertag, liebe Schwestern und Brüder!</strong><br />
 Ja, Sie haben richtig gehört. Heute ist Feiertag. Denn heute feiern wir  das Fest der Darstellung des Herrn – oder wie es im Volksmund heißt:  Mariä Lichtmess! Er ist im Wallfahrtsort „Candelaria“, neben Mariä  Himmelfahrt im August, das wohl wichtigste Fest im Jahresablauf. Denn  Kerzen spielen an diesem Tag eine wichtige Rolle – und von daher hat die  Schutzpatronin der Kanarischen Inseln ja auch ihren Namen – candela –  die Kerze –Candelaria.<br />
 <span id="more-5331"></span>Aber es soll heute nicht um die Patronin der Kanaren, sondern um eine  Frau gehen, die als Prophetin bei dieser Darstellung Jesu im Tempel,  eine wichtige Rolle gespielt hat. 40 Tage nach der Geburt Jesu wurde  dieser, wie es das jüdische Gesetz vorsah, in den Tempel gebracht, damit  seine Eltern Gott Dank sagen für die glückliche Geburt und ihn Gott  ganz und gar anvertrauen. Dabei begegnen die Eltern Jesu zwei alten  Menschen: Simeon und Hanna. Die beiden sind trotz ihres hohen Alters  immer noch voller Hoffnung; sie erwarten, dass Gott ihnen angesichts  ihres bevorstehenden Lebensendes die Zukunft der Welt zeigen wird und  sie erkennen sie in dem kleinen Jesus, der hier von seinen Eltern  gebracht wird. <br />
 Wenn Hanna in der Bibel als Prophetin bezeichnet wird, dann zeigt das  ihre Wertschätzung, die sie damals genossen hat. Sie ist ständig im  Tempel und lebt in der Gegenwart und Erwartung Gottes. Sie tut das, was  vielen Menschen heute so wahnsinnig schwer fällt: nichts! Sie wartet;  aber nicht passiv, sondern mit beten und fasten. Mit Lob und Dank,  Für-bitte und Hinwendung, mit Aufmerksamkeit und geduldigem Warten,  voller Hoffnung, verbringt sie ihre alten Tage. So rechnet sie mit Gott  und gibt ihm die Ehre. <br />
 Mitten in ihr Warten hinein geschieht dann Begegnung. Gott kommt. Er  kommt freilich nicht machtvoll und gewaltig, nicht im Großartigen,  sondern im Kleinen und Hilfsbedürftigen erkennt Hanna Gott selbst. Also  war ihr Warten nicht vergebens und ihre Hoffnung wurde auch nicht  enttäuscht. Für Gott offen sein, mit Gott im Leben rechnen – das können  wir von Hanna lernen. Und wenn wir das bewerkstelligen, dann können  selbst kleine und unscheinbare Dinge des Lebens zu Botschaften werden,  die von der frohmachenden Gegenwart Gottes erzählen.     <br />
 Über all das kann Hanna natürlich nicht schweigen. Sie muss weitersagen,  was sie im Tempel mit diesem Kind erfahren und erlebt hat. Und so  behält sie die Freude nicht für sich, sondern gibt sie weiter und wird  so zur Gottesbotin, zur Prophetin. Es kommt zu neuen Begegnungen –  Begegnungen mit Menschen, die den Weg in den Tempel vielleicht nicht  mehr finden; die die Mitte des Lebens aus dem Blick verloren haben; die  angewiesen sind auf Menschen, in denen die Menschenfreundlichkeit Gottes  aufleuchtet. <br />
 Ich möchte Sie heute ermuntern und ermutigen, selbst zu solchen  Prophetinnen und Propheten zu werden. Und vergessen wir dabei nie, dass  nicht das Spektakuläre die Sprech-weise Gottes ist, sondern das Einfache  und Unscheinbare. Könnte es nicht sein, dass er Sie heute zum Licht für  jemand anders machen möchte? Trauen Sie es sich einfach zu!</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>D.O. Sol Sostenible</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:55:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Orte & Sehenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine  innige  Verbindung zwischen Musik und Enogastronomie des Künstlers Hugo  K.:  Weinprobe, Kostprobe der Küche von Jesús González mit Produkte vom   Mercadillo del Agricultor de La Orotava und die Verschmelzung mit der   Musikvorstellung von Hugo K.  
Am 4. Februar 2012, Casa Lercaro, La Orotava.
http://www.casalercaro.com
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.webtenerife.de/NR/rdonlyres/E3A425C6-659F-4293-AA55-50D19EFB6EF7/12080/solsostenible_g.jpg" border="0" alt="" width="155" height="115" align="left" /><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"></span><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Eine  innige  Verbindung zwischen Musik und Enogastronomie des Künstlers Hugo  K.:  Weinprobe, Kostprobe der Küche von Jesús González mit Produkte vom   Mercadillo del Agricultor de La Orotava und die Verschmelzung mit der   Musikvorstellung von Hugo K.</span> <span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"> </span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Am 4. Februar 2012, Casa Lercaro, La Orotava.</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><a href="http://www.casalercaro.com/" target="_blank">http://www.casalercaro.com</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Honig&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[Der  Honig ist eines der beliebtesten Volksnahrungsmittel und ein  einzigartiges Heilmittel. Schon vor über dreitausend Jahren war der  Honig bei den alten Ägyptern als ein besonderer „Saft“ bekannt. Aber  erst in neuerer Zeit weiß man, was im Honig alles enthalten ist,  nämlich: Kalium, Natrium, Kalzium, Magnesium, Eisen, Kupfer, Mangan und ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der  Honig ist eines der beliebtesten Volksnahrungsmittel und ein  einzigartiges Heilmittel. Schon vor über dreitausend Jahren war der  Honig bei den alten Ägyptern als ein besonderer „Saft“ bekannt. Aber  erst in neuerer Zeit weiß man, was im Honig alles enthalten ist,  nämlich: Kalium, Natrium, Kalzium, Magnesium, Eisen, Kupfer, Mangan und  Phosphat, die Vitamine B1, B2, C und Nikotinamid (zum B-Komplex  gehörend) sowie Fermente (Diastasen und Invertasen) und Azetylcholin.<span id="more-5317"></span></p>
<p>Die verschiedenen Zuckerstoffe setzen sich zusammen aus Fruchtzucker  (Lävulose), Traubenzucker (Dextrose) und Rohrzucker. Der  Fruchtzuckergehalt liegt bei etwa 40 Prozent. So ist es nicht  verwunderlich, daß der Honig in der Behandlung schwerer Leberleiden  weitaus bessere Heilwirkungen erzielt als der noch oft angewendete  Traubenzucker. Der Fruchtzucker, verglichen mit dem Traubenzucker,  bedarf zum Abbau nur ein Zehntel der Leberenergie. Außerdem werden die  anderen Zuckerstoffe weitaus besser ausgenutzt, was wiederum die  Glykogenspeicherung viel weniger belastet. Ist die schwerkranke Leber  nicht mehr in der Lage, Traubenzucker in Glykogen umzuwandeln, gelingt  ihr dies immer noch bis zu etwa 30 Prozent mit dem Fruchtzucker. Kinder,  die reichlich Honig erhalten, weisen wesentlich gesündere Zähne und  festere Knochen auf als andere Kinder. In Asien und Südamerika werden  Wunden von der Landbevölkerung oft nur mit Honigverbänden kuriert. Auch  in Schlesien und in der märkischen Heide war es unter den Bauern Brauch,  die eiternden Wunden ihrer Tiere mit Honig zu behandeln. Aus alten  Überlieferungen wissen wir, daß diese Honigverbände vorchristlichen  Erfahrungen entstammen. Im Orient wie auch bei den Germanen wußte man  bereits zu jener Zeit recht gut, daß Honig die Wunden viel schneller  heilen läßt als jede Arznei. Die wissenschaftlichen Labors konnten erst  in jüngster Zeit den Beweis von der keim- und bakterienhemmenden Wirkung  des Honigs liefern. Da alle Honigsorten diesen „Keimtöter“, das  X-Hormon Inhibin, enthalten, weiß man inzwischen, daß diese Substanz  nicht aus den Blütenpollen, sondern aus den Drüsen der Bienen stammt und  dass bereits die kleinste Menge dieses Stoffes wirkt. Weitere  Heilanzeigen des Honigs sind Kreislauferkrankungen, Nervosität,  Überarbeitung, Erkältungen, Schlaflosigkeit, Verdauungsbeschwerden und  Mineralstoffmangel. Bewahrt man den Honig kühl, lichtgeschützt und  unverdünnt auf, behält er fast unbegrenzt seine antibakterielle Wirkung.  Beim Erhitzen und verdünnen verliert er diese Eigenschaft. Heißen  Getränken darf Honig also erst nach Abkühlung auf Trinkwärme beigefügt  werden. Beim Kauf muß auch darauf geachtet werden, daß der Lieferant  bekannt und vertrauenswürdig ist, denn ein Honig muß „reif“ sein.  Allzuoft wird nicht ausgereifter Honig wegen seines höheren Gewichts  verkauft. Ein solcher Honig ist zur Aufbewahrung ungeeignet und besitzt  nicht die gleiche Heilwirkung. Vor Honigfälschungen, die oft mit  Streckmitteln und Gewichtsverbesserern versetzt sind, kann man sich  heute nur mit Sicherheit schützen, wenn man seinen Honigbedarf bei einem  persönlich bekannten Imker deckt. Einige Rezepturen für diverse  Krankheiten: bei Fieber gibt man ½ Liter lauwarmes Wasser 100 Gramm  Weinessig und 100 Gramm Honig zu und verwendet die gut gemischte Lösung  als Klistier und als Brust- und Wadenwickel; bei Nagelbettentzündungen  oder eiterungen mischt man Honig und Zwiebelsaft zu gleichen Teilen und  macht damit Auflagen.</p>
<p>Bei  Haarausfall wird von grünen Nußschalen und Nußblättern ein starker  Absud gefertigt, lauwarm abgeseiht und der Flüssigkeit 1 bis 2 Eßlöffel  Honig beigegeben. Damit wird der Kopf 2 mal wöchentlich gewaschen und 1  mal täglich massiert:</p>
<p>Hautleiden  wie rissige Hände, aufgesprungene Haut, Hautblutungen, -entzündungen,  -ausschläge, -jucken, -schrunden und unreinheiten werden durch  Honigauflagen oder auch durch Honigkuren mit Sicherheit geheilt;</p>
<p>auch  bei der Schuppenflechte lohnt sich ein Versuch mit der oben erwähnten  Kur, besonders, wenn abwechselnd die Apfel und die Honigkur durchgeführt  werden. Bei Sodbrennen hilft der folgende mit Honig gemischte Tee:</p>
<p>Brennessel (Folia Urticae) 20,0g</p>
<p>Tausendgüldenkraut (Herba Centaurii) 15,0g</p>
<p>Wermut (Herba Absinthii) 5,0g</p>
<p>Wacholderbeeren (Fructus Juniperi) 10,0g</p>
<p>M.f.spec:D.S: Pro Tasse 1 Teelöffel des Teegemischs aufgießen und 20 Minuten vor dem Essen einnehmen.</p>
<p>Bei chronischer Schlaflosigkeit genügt allein die Honigkur.</p>
<p>Milzleiden  jeder Art behandelt man mit einer Mischung aus Rettichsaft und Honig zu  gleichen teilen. Davon nimmt man täglich 3 bis 4 mal 1 gestrichenen  Eßlöffel voll ein.</p>
<p>Bei Hodenschmerzen, -verhärtungen oder -geschwülsten genügen oft lauwarme Honigauflagen.</p>
<p>Hühneraugen lassen sich mit Auflagen von reinem Bienenwachs wegbekommen.</p>
<p>Werden  Brandwunden sofort mit einer Honigauflage bedeckt, kommt es nicht zur  Blasenbildung, und die Wunde verheilt narbenlos. Dies gilt auch für  Verbrühungen.</p>
<p>Blutarmut und Bleichsucht lassen sich mit der Honigkur behandeln.</p>
<p>Große  Erleichterung bringt beim Bronchialasthma geriebener Meerrettich, mit  reichlich Honig vermischt. Davon nimmt man abends vor dem Schlafengehen 1  Teelöffel voll. Zusätzlich führt man die Honigkur durch.</p>
<p>Geschwüre,  Abszesse, eiternde Wunden behandelt man entweder mit reinen  Honigauflagen, die man am Tag mehrmals wechselt, oder mit einem warmen  Brei aus schwarzem Rettich und Honig. Da längst noch nicht alle  Wirkstoffe des Honigs bekannt sind, darf angenommen werden, daß er noch  mehr Heilwirkungen hat. Deshalb sollte der Honig das bleiben, was er  schon immer war &#8211; ein unverändertes, unverfälschtes Volksnahrungs- und  -heilmittel. JBV</p>
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		<title>Zündfunke, 01.02.12</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:43:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katholische Kirche]]></category>

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		<description><![CDATA[Diakon Bertram Bolz 
 Deutschsprachige Kath. Gemeinde in Puerto de la Cruz
 Hallo und herzlich Willkommen zu einem wunderschönen Morgen mit dem Zündfunken! 
 „Zu allem Ja und Amen sagen“, das ist nicht unbedingt sinnvoll und zeugt  auch nicht gerade von großem Interesse an dem, zu was man da denn „Ja  und Amen ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Diakon Bertram Bolz <br />
 Deutschsprachige Kath. Gemeinde in Puerto de la Cruz</p>
<p> <strong>Hallo und herzlich Willkommen zu einem wunderschönen Morgen mit dem Zündfunken! </strong><br />
 „Zu allem Ja und Amen sagen“, das ist nicht unbedingt sinnvoll und zeugt  auch nicht gerade von großem Interesse an dem, zu was man da denn „Ja  und Amen sagen“ soll. Auch wieder, wie schon die beiden vergangenen  Tage, ein Sprichwort, dessen Wurzeln in der Bibel beheimatet sind, da  allerdings mit einem ganz anderen Sinn.<br />
 In Jesus von Nazareth hat Gott seine Zusage wahrgemacht, sein  Versprechen erfüllt, dass er zu uns Menschen „ohne Wenn und Aber“ Ja  sagt. Es ist sein eindeutiges Ja zu uns, voller Liebe und  Menschenfreundlichkeit. Durch unser Amen aber, das bezeugt der Apostel  Paulus in seinem 2. Korintherbrief (1,20), haben wir Menschen diese  Zusage für alle Zeiten dankbar angenommen. Und Amen heißt nichts anderes  als: Ja, so ist es. Ich glaube Dir, ich vertraue Dir.<span id="more-5328"></span><br />
 Diese Aussage des Apostels kann jetzt aber nicht heißen, dass wir zu  allem Ja und Amen sagen, was da so tagtäglich gesagt, geglaubt und getan  wird. Wo kämen wir denn dahin? Ich – und das sage ich in aller  Deutlichkeit – kann das nicht so ohne weiteres. Ich möchte schon auch  meinen Verstand gebrauchen und in mich hineinhören – eben nicht einfach  nur Ja und Amen sagen. Vorgegebenes einfach übernehmen, Vorhandenes  einfach nachsagen oder nachmachen – das kann doch nicht das sein, was  man von mir erwartet bzw. was mich als Person ausmacht. Schließlich will  ich ein Original und nicht einfach eine Kopie sein. <br />
 Ich darf anders sein als andere und möchte auch eigene Erfahrungen  machen. Wer anderen vorschreibt, was sie zu Tun und zu Lassen haben, der  nimmt ihnen die Chance, wirklich eigene Erfahrungen zu machen. Deshalb  sage ich eben nicht zu allem Ja und Amen. Das hat auch etwas mit meinem  Glauben zu tun. Denn als mündiger Christ ist es mir wichtig von einem  Glauben wegzukommen, der bloß gehorcht. Ich will meinen Glauben  verstehen und ihn auch begründen und ihn – wenigstens bruchstückhaft –  begreifen können. Mir ist kein Glaube wichtig, in dem immer nur  Bekenntnisse wiederholt werden und der aus vergangenen Tagen erzählt.  Ich möchte vielmehr hinkommen zu einem Glauben, der mein Leben betrifft.  Und nicht zuletzt möchte ich wegkommen von einem Glauben, in dem man  mir einfach Moral und Leistung vorschreibt und hinkommen zu einem  Glauben, der seine eigene Verantwortung sieht und sie dann auch  wahrnimmt.<br />
 Wie hat Pfr. Lothar Zenetti in einem Gedicht geschrieben:<br />
 „Was keiner wagt, das sollt ihr wagen. Was keiner sagt, das sagt heraus.  Was keiner denkt, das wagt zu denken. Was keiner anfängt, das führt  aus. / Wenn keiner ja sagt, sollt ihr’s sagen. Wenn keiner nein sagt,  sagt doch nein. Wenn alle zweifeln, wagt zu glauben. Wenn alle mittun,  steht allein. / Wo alle loben, habt Bedenken. Wo alle spotten, spottet  nicht. Wo alle geizen, wagt zu schenken. Wo alles dunkel ist macht  Licht.“<br />
 In diesem Sinne – sagen Sie heute nicht zu allem Ja und Amen – aber  zünden Sie in der Art und Weise Lichter an, damit Menschen durch Sie  ermutigt werden, darüber nachzudenken, ob sie weiterhin zu allem Ja und  Amen sagen sollen.<br />
 </span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Airlines müssen bei Internetbuchung immer Komplettpreis nennen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:46:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) teilte am Montag in Berlin mit, daß das Berliner Kammergericht  Preisangaben der Fluggesellschaften Air Berlin und Ryanair im  Internet als unvollständig und irreführend bewertet. Die Richter haben damit zwei Klagen von Verbraucherschützern stattgegeben.
 Der Gesamtpreis der Flüge wird  bei beiden Fluggesellschaften nur für einen ausgewählten Flug und nur  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) teilte am Montag in Berlin mit, daß </span><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">das Berliner Kammergericht  Preisangaben der Fluggesellschaften Air Berlin und Ryanair im  Internet als unvollständig und irreführend bewertet</span><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">. Die Richter haben damit zwei Klagen von Verbraucherschützern stattgegeben.</span><br />
 <span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Der Gesamtpreis der Flüge wird  bei beiden Fluggesellschaften nur für einen ausgewählten Flug und nur  unter der Preistabelle aufgeführt. Den Verbraucherschützern zufolge  stellten die zuständigen Richter klar, daß es nicht reicht, den Endpreis  irgendwo auf der Buchungsseite zu nennen.<br />
 Eine seit 2008 bestehende EU-Verordnung schreibt  vor, daß Flugpreise  gegenüber Verbrauchern immer inklusive Steuern, Gebühren, Zuschlägen und  sonstiger Entgelte angegeben werden müssen. </span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mercado Nuestra Señora de África</title>
		<link>http://www.teneriffanachrichten.com/tourismus-reisefuehrer/teneriffa-kanaren-orte-sehenswertes/mercado-nuestra-senora-de-africa-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:40:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Orte & Sehenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Auf  dem „Mercado Nuestra Señora de  África“, dem wichtigsten Markt in  Teneriffas Hauptstadt, erwartet die  Einwohner und Besucher von Santa  Cruz ein immer wieder vielseitiges und  hochwertiges Angebot. Seit  seinen Anfängen in den Vierziger Jahren hat  sich der Markt zu einer der  bedeutendsten Attraktionen seiner ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.webtenerife.de/NR/rdonlyres/FBDD59D1-55EB-48B5-A5F1-3FBB0030AD6A/1074/mercadoafrica1.jpg" border="0" alt="Mercado Nuestra Señora de África" width="415" height="180" /> <span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"></p>
<p>Auf  dem „Mercado Nuestra Señora de  África“, dem wichtigsten Markt in  Teneriffas Hauptstadt, erwartet die  Einwohner und Besucher von Santa  Cruz ein immer wieder vielseitiges und  hochwertiges Angebot. Seit  seinen Anfängen in den Vierziger Jahren hat  sich der Markt zu einer der  bedeutendsten Attraktionen seiner Stadt  etabliert und ist es bis heute  geblieben.</p>
<p></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zündfunke, 31.1.12</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 11:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katholische Kirche]]></category>

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		<description><![CDATA[Diakon Bertram Bolz 
 Deutschsprachige Kath. Gemeinde in Puerto de la Cruz
 Einen wunderschönen guten Morgen, liebe Schwestern und Brüder!
 „Nach mir die Sintflut“ – das soll eine Mätresse des französischen  Königs Ludwig XV. lautstark ausgerufen haben, als im Jahre 1757 ein Heer  aus Franzosen und anderen Truppen von Friedrich dem II. von ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Diakon Bertram Bolz <br />
 Deutschsprachige Kath. Gemeinde in Puerto de la Cruz</p>
<p> <strong>Einen wunderschönen guten Morgen, liebe Schwestern und Brüder!</strong><br />
 „Nach mir die Sintflut“ – das soll eine Mätresse des französischen  Königs Ludwig XV. lautstark ausgerufen haben, als im Jahre 1757 ein Heer  aus Franzosen und anderen Truppen von Friedrich dem II. von Preußen in  der Schlacht bei Rossbach besiegt wurde. <span id="more-5323"></span><br />
 „Nach mir die Sintflut“, das ist auch eines jener vielen Sprichwörter,  die wir quasi wie selbstverständlich oft täglich gebrauchen oder hören,  ohne uns dabei auch nur im geringsten daran zu erinnern, dass dieses  Sprichwort biblischen Ursprungs ist bzw. solche Redensarten oft einer  Jahrtausenden alten jüdisch-christlichen Überlieferung entstammen.   <br />
 „Nach mir die Sintflut“, das sage ich z.B., wenn mir mal etwas völlig  gleichgültig ist oder ich mir keine Gedanken darüber machen will, was  einmal nach mir kommt, wie es nach mir weiter geht oder auch, was ich  womöglich durch mein Tun oder auch durch mein Lassen anrichte. In  solchen Momenten sage ich also sehr gelassen etwas, was in der Bibel das  Schlimmste bedeutet: Der Untergang der Menschheit und der ganzen  Schöpfung durch eine große Überschwemmung, die alles hinwegfegt, was  sich ihr in den Weg stellt. Menschliche Überheblichkeit und auch  Verdorbenheit hatten in der Bibel diese Flutkatastrophe, die Sintflut,  provoziert und ausgelöst. <br />
 Nun will der Gott der Bibel aber nicht den Tod aller Menschen, aller  Tiere oder den kompletten Untergang seines Schöpfungswerkes. Er will das  Leben; will, dass menschliches Leben und Zusammenleben gelingt und gut  wird, und dass wir verantwortlich mit unseren Mitgeschöpfen, den Tieren  und Pflanzen umgehen. Das wird deutlich an der Person des Noah, der uns  im Zusammenhang mit dieser Sintfluterzählung vielleicht noch bekannt  ist. Noah war in den Augen Gottes ein gläubiger und gerechter Mann.  Deshalb ließ er ihn einen großen Kahn bauen, in dem Noah’s Familie und  Paare jeder Tierart Platz hatten, um diese große Flut zu überleben.  Schon allein diese Tatsache zeigt, dass Gott Frieden mit den Menschen  und mit seiner Schöpfung will. Und ein Zeichen seines Friedenswillens  ist die Taube, die am Ende der großen Flut mit einem Olivenzweig im  Schnabel zu diesem Kahn zurückfliegt und somit deutlich macht, dass das  Ende der Flut gekommen ist. <br />
 Gott will also einen neuen Anfang. Zum Zeichen dafür schließt er einen  Bund mit Noah und all dessen Nachkommen – also auch mit uns. Er sagt:  „Hiermit schließe ich meinen Bund mit euch und mit euren Nachkommen und  mit allen Lebewesen bei euch. Ich will die Erde wegen des Menschen nicht  noch einmal verfluchen. So lange sie besteht, sollen nicht aufhören  Aussaat und Ernte, Kälte und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.“  Und zum Symbol dieses Bundes erwählte Gott den Regenbogen; vielleicht  auch ein Hinweis dafür, dass Gott das Bunte, die Vielfalt und die  Phantasie liebt. <br />
 Wenn ich also heute sage: „Nach mir die Sintflut!“, dann überschätze ich  mich mal wieder ganz gewaltig. Denn von den Untaten eines Einzelnen  geht – Gott-sei-Dank – nicht gleich die ganze Menschheit oder die ganze  Schöpfung unter. Da glaube ich fest an die Zusage Gottes – und Sie?</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fiesta de Las Candelas</title>
		<link>http://www.teneriffanachrichten.com/tourismus-reisefuehrer/teneriffa_kanaren_musik_kunst_kultur/fiesta-de-las-candelas/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Liturgische Feier in der Villa Mariana (der heiligen Maria gewidmeter Ort)

Die  Nacht vom 1.  zum 2. Februar wird Candelaria in einer der  ergreifendsten kirchlichen  Feierlichkeiten voller Andacht erfüllt sein:  Die Prozession der Kerzen.  Die Lichter der Straßen erlöschen und nur  die von den Gläubigern  getragene Kerzen leuchten, ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.webtenerife.de/NR/rdonlyres/1C4DBE45-862D-43C0-8499-5703A2993BF5/10895/candelas_g.gif" border="0" alt="" width="190" height="156" align="right" /><strong><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Liturgische Feier in der Villa Mariana (der heiligen Maria gewidmeter Ort)</span></strong></p>
<div id="deTexto">
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die  Nacht vom 1.  zum 2. Februar wird Candelaria in einer der  ergreifendsten kirchlichen  Feierlichkeiten voller Andacht erfüllt sein:  Die Prozession der Kerzen.  Die Lichter der Straßen erlöschen und nur  die von den Gläubigern  getragene Kerzen leuchten, die durch den Ort  ziehen und den Rosenkranz  beten.</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"> </span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Vom 1. zum 2. Februar 2012 in Candelaria.</span></p>
</div>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"></p>
<p><a href="http://www.candelaria.es/" target="_blank">www.candelaria.es</a></p>
<p></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schmetterlinge und Raupen auf den Kanaren</title>
		<link>http://www.teneriffanachrichten.com/tourismus-reisefuehrer/teneriffa_kanaren_natur_flora_fauna/schmetterlinge-und-raupen-auf-den-kanaren/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 02:40:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[www.schmetterling-raupe.de/kanaren.htm 

 

 Diese Seite behandelt speziell die Schmetterlinge               der Kanaren. Es sind   a l l e  Tagfalter der Kanaren und               einige auffällige Nachtfalter im Bild dargestellt.
 Ich bin ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: medium;"><span style="font-size: small;"><a href="http://www.schmetterling-raupe.de/kanaren.htm">www.schmetterling-raupe.de/kanaren.htm</a> </span><br />
</span></p>
<p><span style="font-size: medium;"> </span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><img src="http://www.schmetterling-raupe.de/frbild2/fremd2638.jpg" border="0" alt="Monarch Danaus plexippus Milkweed Teneriffa Fuerteventura Gran Canaria Lanzarote La Palma La Gomera El Hierro" width="220" height="168" align="right" /></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"> <span style="font-size: small;">Diese Seite</span><span style="font-size: small;"> behandelt speziell die Schmetterlinge               der Kanaren.</span><span style="font-size: small;"> Es sind   a l l e  Tagfalter der Kanaren und               einige auffällige Nachtfalter im Bild dargestellt.</p>
<p> Ich bin an Bildern und Meldungen von Schmetterlingen der                Kanaren sehr interessiert  (Meldemöglichkeit auf der                Seite!)  und helfe auch bei der Bestimmung. </span></span></p>
]]></content:encoded>
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