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	<title>Teneriffa Nachrichten &#187; Natur</title>
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	<description>Nachrichten, Meldungen, Reiseführer &#38; Wissenswertes</description>
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		<title>Felsentaubenjagd auf Teneriffa</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 01:18:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Felsentaube &#8211; Columba livia

 
Allgemeine Merkmale
Die  Felsentaube ist  ein sesshafter Vogel, es gibt sie als Wildtaube und  Haustaube. Die  Haustaube, die sich verwildert hat, ist auf Teneriffa  reichlich  vorhanden und findet man an Gebäuden und Bauwerken. Zudem  verfügt die  Insel über zahlreiche, traditionell verwurzelte  Taubenzuchtvereine, die ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="color: #ffffff;"><span style="font-size: large;">Felsentaube &#8211; Columba livia</span></span></h1>
<div><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><img src="http://www3.tenerife.es/wps/PA_1_CD5HDFH20OK0F0I6GE6E1LJN53/contentfiles/cae39a804288f5c981cb89fab6431352/Imagen1/%20Imagen%20de%20una%20paloma%20Brav%C3%ADa.jpg" border="0" alt="" align="left" /></span></div>
<p><span style="font-size: small;"> </span></p>
<h2><span style="font-size: small;"><strong>Allgemeine Merkmale</strong></span></h2>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die  Felsentaube ist  ein sesshafter Vogel, es gibt sie als Wildtaube und  Haustaube. Die  Haustaube, die sich verwildert hat, ist auf Teneriffa  reichlich  vorhanden und findet man an Gebäuden und Bauwerken. Zudem  verfügt die  Insel über zahlreiche, traditionell verwurzelte  Taubenzuchtvereine, die  unterschiedliche Aktivitäten mit diesen Vöglen  durchführen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die  Situation der wilden Form dieser Spezie ist aufgrund der Unbekanntheit  des Zustandes ihrer Bestände kritisch. </span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span id="more-5333"></span>Die wilde Form wird durch die   verwilderten Haustauben aus zufälligen Freilassungen bedroht. Die  wilde  Felsentaube hat eine Größe von ungefähr 33 Zentimetern. Sie ist  von  schiefgrauer Farbe mit grünlichen und rosenfarbigen Schimmern am  Hals  und weißem Bürzel.</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Bei  der häuslichen Form existiert eine große  Vielflalt an Größen und  unterschiedlichen Farben des Gefieders. Die  Haustauben werden  heutzutage auf der Insel Teneriffa als eine Plage  bezeichnet. Die  Liebhaber der Taubenzucht beringen und bemalen ihr  Exemplare mit  Farben.</span></p>
<h2><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Ökologie</strong></span></h2>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die  besten  Lebensräume für die wilde Felsentaube auf der Insel Teneriffa  befinden  sich vor allem in den Felsenschluchten im Süden und Westen.  Der  Höhenbereich in denen man sie beobachtet liegt vom Meeresspiegel   ausgehend bis auf 2.000 Meter Höhe.</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die  häusliche Form ist ein  häufig auftretender Vogel auf der gesamten  Insel, üblicherweise findet  man sie an oft von Menschen besuchten  Plätzen, in Dörfern, Hotelanlagen  und touristischen Einrichtungen,  Stränden, Viehhaltungen, Dämmen,  Konstruktionen und verlassenen  Gebäuden. Sie nutzen alle offenen  Einrichtungen, die ihnen Unterschlupf  gewähren oder bei der Suche nach  Futter hilfreich sein können, im  speziellen Bauernhöfe mit häuslicher  Viehzucht, Viehhöfe, Gemüsegärten,  Lagerhäuser und  agro-viehwirtschaftliche Einrichtungen.  Außerdem  kolonisiert die  häusliche Form alle natürlichen Räume in denen die  wilde Form lebt,  Klippen, Steilküsten und Natursteinwände.</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die  Felsentaube ist ein  Früchtfresser, sie ernährt sich von Samen, Körner,  Trockenfrüchten und  weichen pflanzlichen Sprossen. Die häusliche Form  ist in der Lage  sämtliche Abfälle, die der Mensch hinterlässt zu  verwerten. Von  Brotkrumen bis hin zu Fleisch- und Fischresten. Die  Tauben können große  Standortwechsel unternehmen, um Nahrung zu finden.  Sie organsieren sich  in Schwärmen, die im Flug offenen Linien in die  Richtung formen, in der  sie Futter, Wasser und Ruhe finden. Die großen  Schwärme ziehen zudem  andere Schwärme an. Dieses herdenmäßige Verhalten  führt dazu, dass sich  an den Nahrungsquellen mehrere tausend Exemplare  einfinden können.  Aufgrund dieser visuellen Offensichtlichkeit der  Taubenschwärme, ist  jeder Ort der Insel anfällig von den  Taubenschwärmen in wenigen Stunden  eingenommen zu werden. Die Fülle  zusammen mit diesem herdenmäßigen  Verhalten, machen die Spezie zu einer  Plage.</span></p>
<h2><strong><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Soziale Struktur und Fortpflanzung</span></strong></h2>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die   Felsentauben leben in Kolonien, der Herdentrieb der Exemplare findet   sowohl an den Brutstellen als auch an all denjenigen Orten, die sie zum   essen, trinken und ausruhen nutzen statt (was es schwierig macht die   aktuelle Situation der wilden Form zu bewerten). Bis jetzt verfügt man   nur über wenige Beobachtungen was ihre Fortpflanzungsbiologie angeht. Es   wird vermutet, dass die Paarungs-, Fortpflanzungs- und  Aufzuchtsperiode  von März bis August stattfindet. Bei der häuslichen  Variante kann dies  das ganze Jahr über geschehen. Sie nisten in  Löchern, Höhlen, Biegungen,  Vorsprüngen an Steilküsten und  Felsenschluchtwänden (die häusliche Form  nutzt ähnliche Räume in den  Wänden von Gebäuden und jeglicher Art von  Konstruktionen).</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Normalerweise  hat sie 2 bis 3 Eiablagen pro Jahr  (die häusliche Form hat bis zu 5).  Sie legen zwei Eier von weißer Farbe.  Sowohl das Männchen als auch das  Weibchen übernehmen das Brüten der  Eier. 25 Tage nach ihrer Geburt  verlassen die Jungtauben das Nest. Die  jungen Exemplare fügen sich in  die Taubenschwärme ein und lernen schnell  die besten Orte kennen, um  sich zu ernähren, zu trinken, sich  auszuruhen und sich fortzupflanzen.  Die Tauben können sehr langlebig  sein, älter als 20 Jahre und sogar bis  zu 35 Jahren alt werden, wodurch  sie viel Erfahrung ansammeln und über  ein ausgezeichnetes  Erinnerungsvermögen verfügen.</span></p>
<h2><strong><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Jagdmanagement</span></strong></h2>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Gejagt   wird in Wartestellung an einem festen Standort, obwohl man sie auch   beschießt wenn sie über den Jäger hinwegfliegen. Bislang sind die festen   Posten für die Taubenjagd weder festgelegt noch offiziell anerkannt.   Diese Katalogisierung ist für die Sicherheit der Personen und die   Regulierung der Jagd notwendig. Es ist ratsam, die wilde Form der   Felsentaube zu erhalten und die Jagd auf die häusliche Form zu   konzentrieren. Die Fülle der häuslichen Form und ihre plagenartige   Situation, ist Grund dafür, dass es keine Begrenzungen in der Anzahl der   Erbeutungen während der Jagdzeit gibt.</span></p>
<p><strong><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die Jagd von einem festen Posten hat mehrere Nachteile, die in nächster Zukunft gelöst werden sollten.</span></strong></p>
<ul>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Dadurch   dass es sich um eine Modalität handelt in der eine hohe Anzahl von   Schüssen abgegeben wird und der Bleischrot umweltschädlich ist. </span></li>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Solange   bis es keine Alternative zum Blei gibt, sollten vorzugsweise Patronen   von 28 bis 30 Gramm benutzt werden, der Trefferfolg gesichert und nicht   aus mehr als 40 Metern Entfernung geschossen werden. All dies wirkt  auf  die Anzahl der Fänge aus, da die Tauben ein gutes  Erinnerungsvermögen  haben, lernen sie schnell, wo sich der Schütze  befindet, wodurch jeder  Fehlschuss dazu führt, dass die Taube das  Risiko identifizieren kann. </span></li>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Es ist unumgänglich die Patronenhülsen nach Beendigung des Jagdtages vom festen Posten zu entfernen. </span></li>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die   abgeschossenen Vögel müssen eingesammelt und ihr Konsum gewährleistet   werden. Im Falle das sie nicht direkt konsumiert werden, sollten sie an   ein gemeinnützliches Zentrum gestiftet werden.</span>
<ul>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Brunst und Paarung: </strong>Februar-März </span></li>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Eiablage:</strong> Bis Ende Juli </span></li>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Aufzucht:</strong>Von März bis Mitte August</span></li>
</ul>
</li>
</ul>
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		<title>Sonnenstrahlen auf Teneriffa</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 13:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[
La Matanza, Teneriffa 
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://teneriffaanzeiger.de/images/stories/01yogi.jpg" border="0" alt="" width="360" height="240" /></p>
<p><strong>La Matanza, Teneriffa </strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mufflonjagd</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 00:36:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Mufflon &#8211; Ovis musimon
 


Allgemeine Merkmale
Das  Mufflon ist der  einzige Vertreter des Hochwildes auf der Insel  Teneriffa. Es wurde 1970  zu jagdspezifischen Zwecken eingeführt. Sein  Bestand beläuft sich  momentan auf etwa 70-125 Exemplare von geringer  Jagdqualität. Seit 1977  wird es mit Gewehr gejagt. Das Mufflon hat auf ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="font-size: large;"><span style="color: #ff0000;">Mufflon &#8211; Ovis musimon</span></span></h1>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"> </span></p>
<div><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><img src="http://www2.tenerife.es/wps/PA_1_CD5HDFH20OK0F0I6GE6E1LJN53/contentfiles/12374e804288f5fd831b8bfab6431352/Imagen1/%20Imagen%20de%202%20muflones.jpg" border="0" alt="" align="left" /></span></div>
<div>
<h2><span style="font-size: medium;"><strong><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Allgemeine Merkmale</span></strong></span></h2>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Das  Mufflon ist der  einzige Vertreter des Hochwildes auf der Insel  Teneriffa. Es wurde 1970  zu jagdspezifischen Zwecken eingeführt. Sein  Bestand beläuft sich  momentan auf etwa 70-125 Exemplare von geringer  Jagdqualität. Seit 1977  wird es mit Gewehr gejagt. Das Mufflon hat auf  Teneriffa keine  natütrlichen Feinde. Seine Jagd wird programmiert und  streng von der  Verwaltung überwacht. Aufgrund der gesetzlichen  Verpflichtungen zum  Erhalt der endemischen Flora des Nationalparkes des  Teide und dem  Naturpark La Corona Forestal und den Problemen, welches  das Mufflon  verursacht, hat man sich langfristig für seine Ausrottung  entschieden.<span id="more-5308"></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Das  Mufflonmänchen wiegt  ungefähr 50-55 Kilo. Es besitzt kurvenförmige nach  hinten gebogenen  Hörner, die bis in den Rücken eindringen können. Das  Weibchen ist von  kleinerer Statur, wiegt ungefähr 30 Kilo und besitzt  selten Hörner.  Sein Geruchsinn dient dazu mit Leichtigkeit einen Jäger  aufzuspüren.  Auf Teneriffa findet man es im Nationalpark des Teides und  La Corona  Forestal, auf den Gipflen der Nordlinie ab 1.800 bis 2.300  Metern und  auf den Gipfeln im Süden, wo man es häufiger auf 1.400 bis  3.100 Metern  antrifft. Das Verbreitungsgebiet umfasst ca. 371 Kilometer.  Es  bevorzugt Lebensräume mit Lava von rauher Eigenschaft wie Kast und   Pahoehoelava.</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Das  Mufflon ist ein Pflanzenfresser, der sich von  krautartigen Pflanzen  ernährt und eine Vorliebe für autochtone Pflanzen  hat, die sich in  einem kritischen Erhaltungszustand befinden.</span></p>
<h2><strong><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Soziale Struktur und Fortpflanzung </span></strong></h2>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Der   jährliche Aufzuchtszyklus beginnt mit der Gruppierung der Männchen und   Weibchen ab Mitte September. Der Höhepunkt der Brunstzeit liegt im   Herbst. Die Trächtigkeit der Weibchen dauert ungefähr fünf Monate. Im   April, Mai oder Juni bekommen sie ein einziges Junges, das zwischen 2   und 2,5 Kilo wiegt. Ab Mitte November bis März leben die Gruppen der   Männchen und männlichen Einzelgänger unabhängig von den Gruppen der   Weibchen und ihren Jungen.</span></p>
<h2><strong><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Jagdmanagement</span></strong></h2>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Der   Inselstadrat von Teneriffa hat einen Vorschlag zur Verbesserung der   Jagdorganisation des Mufflon in Form von Treib- und Pirschjagden   erarbeitet.</span></p>
<h2><strong><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Nicht zu vergessen:</span></strong></h2>
<ul>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Brunst:</strong> Ab der Gruppierung der Exemplare Mitte September bis November. </span></li>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Trächtigkeit:</strong> Von Mitte November bis März. Unabhängige Gruppen von Männchen und Weibchen </span></li>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Geburten: </strong>April, Mai und Juni.</span></li>
</ul>
</div>
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		<title>Honig&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[Der  Honig ist eines der beliebtesten Volksnahrungsmittel und ein  einzigartiges Heilmittel. Schon vor über dreitausend Jahren war der  Honig bei den alten Ägyptern als ein besonderer „Saft“ bekannt. Aber  erst in neuerer Zeit weiß man, was im Honig alles enthalten ist,  nämlich: Kalium, Natrium, Kalzium, Magnesium, Eisen, Kupfer, Mangan und ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der  Honig ist eines der beliebtesten Volksnahrungsmittel und ein  einzigartiges Heilmittel. Schon vor über dreitausend Jahren war der  Honig bei den alten Ägyptern als ein besonderer „Saft“ bekannt. Aber  erst in neuerer Zeit weiß man, was im Honig alles enthalten ist,  nämlich: Kalium, Natrium, Kalzium, Magnesium, Eisen, Kupfer, Mangan und  Phosphat, die Vitamine B1, B2, C und Nikotinamid (zum B-Komplex  gehörend) sowie Fermente (Diastasen und Invertasen) und Azetylcholin.<span id="more-5317"></span></p>
<p>Die verschiedenen Zuckerstoffe setzen sich zusammen aus Fruchtzucker  (Lävulose), Traubenzucker (Dextrose) und Rohrzucker. Der  Fruchtzuckergehalt liegt bei etwa 40 Prozent. So ist es nicht  verwunderlich, daß der Honig in der Behandlung schwerer Leberleiden  weitaus bessere Heilwirkungen erzielt als der noch oft angewendete  Traubenzucker. Der Fruchtzucker, verglichen mit dem Traubenzucker,  bedarf zum Abbau nur ein Zehntel der Leberenergie. Außerdem werden die  anderen Zuckerstoffe weitaus besser ausgenutzt, was wiederum die  Glykogenspeicherung viel weniger belastet. Ist die schwerkranke Leber  nicht mehr in der Lage, Traubenzucker in Glykogen umzuwandeln, gelingt  ihr dies immer noch bis zu etwa 30 Prozent mit dem Fruchtzucker. Kinder,  die reichlich Honig erhalten, weisen wesentlich gesündere Zähne und  festere Knochen auf als andere Kinder. In Asien und Südamerika werden  Wunden von der Landbevölkerung oft nur mit Honigverbänden kuriert. Auch  in Schlesien und in der märkischen Heide war es unter den Bauern Brauch,  die eiternden Wunden ihrer Tiere mit Honig zu behandeln. Aus alten  Überlieferungen wissen wir, daß diese Honigverbände vorchristlichen  Erfahrungen entstammen. Im Orient wie auch bei den Germanen wußte man  bereits zu jener Zeit recht gut, daß Honig die Wunden viel schneller  heilen läßt als jede Arznei. Die wissenschaftlichen Labors konnten erst  in jüngster Zeit den Beweis von der keim- und bakterienhemmenden Wirkung  des Honigs liefern. Da alle Honigsorten diesen „Keimtöter“, das  X-Hormon Inhibin, enthalten, weiß man inzwischen, daß diese Substanz  nicht aus den Blütenpollen, sondern aus den Drüsen der Bienen stammt und  dass bereits die kleinste Menge dieses Stoffes wirkt. Weitere  Heilanzeigen des Honigs sind Kreislauferkrankungen, Nervosität,  Überarbeitung, Erkältungen, Schlaflosigkeit, Verdauungsbeschwerden und  Mineralstoffmangel. Bewahrt man den Honig kühl, lichtgeschützt und  unverdünnt auf, behält er fast unbegrenzt seine antibakterielle Wirkung.  Beim Erhitzen und verdünnen verliert er diese Eigenschaft. Heißen  Getränken darf Honig also erst nach Abkühlung auf Trinkwärme beigefügt  werden. Beim Kauf muß auch darauf geachtet werden, daß der Lieferant  bekannt und vertrauenswürdig ist, denn ein Honig muß „reif“ sein.  Allzuoft wird nicht ausgereifter Honig wegen seines höheren Gewichts  verkauft. Ein solcher Honig ist zur Aufbewahrung ungeeignet und besitzt  nicht die gleiche Heilwirkung. Vor Honigfälschungen, die oft mit  Streckmitteln und Gewichtsverbesserern versetzt sind, kann man sich  heute nur mit Sicherheit schützen, wenn man seinen Honigbedarf bei einem  persönlich bekannten Imker deckt. Einige Rezepturen für diverse  Krankheiten: bei Fieber gibt man ½ Liter lauwarmes Wasser 100 Gramm  Weinessig und 100 Gramm Honig zu und verwendet die gut gemischte Lösung  als Klistier und als Brust- und Wadenwickel; bei Nagelbettentzündungen  oder eiterungen mischt man Honig und Zwiebelsaft zu gleichen Teilen und  macht damit Auflagen.</p>
<p>Bei  Haarausfall wird von grünen Nußschalen und Nußblättern ein starker  Absud gefertigt, lauwarm abgeseiht und der Flüssigkeit 1 bis 2 Eßlöffel  Honig beigegeben. Damit wird der Kopf 2 mal wöchentlich gewaschen und 1  mal täglich massiert:</p>
<p>Hautleiden  wie rissige Hände, aufgesprungene Haut, Hautblutungen, -entzündungen,  -ausschläge, -jucken, -schrunden und unreinheiten werden durch  Honigauflagen oder auch durch Honigkuren mit Sicherheit geheilt;</p>
<p>auch  bei der Schuppenflechte lohnt sich ein Versuch mit der oben erwähnten  Kur, besonders, wenn abwechselnd die Apfel und die Honigkur durchgeführt  werden. Bei Sodbrennen hilft der folgende mit Honig gemischte Tee:</p>
<p>Brennessel (Folia Urticae) 20,0g</p>
<p>Tausendgüldenkraut (Herba Centaurii) 15,0g</p>
<p>Wermut (Herba Absinthii) 5,0g</p>
<p>Wacholderbeeren (Fructus Juniperi) 10,0g</p>
<p>M.f.spec:D.S: Pro Tasse 1 Teelöffel des Teegemischs aufgießen und 20 Minuten vor dem Essen einnehmen.</p>
<p>Bei chronischer Schlaflosigkeit genügt allein die Honigkur.</p>
<p>Milzleiden  jeder Art behandelt man mit einer Mischung aus Rettichsaft und Honig zu  gleichen teilen. Davon nimmt man täglich 3 bis 4 mal 1 gestrichenen  Eßlöffel voll ein.</p>
<p>Bei Hodenschmerzen, -verhärtungen oder -geschwülsten genügen oft lauwarme Honigauflagen.</p>
<p>Hühneraugen lassen sich mit Auflagen von reinem Bienenwachs wegbekommen.</p>
<p>Werden  Brandwunden sofort mit einer Honigauflage bedeckt, kommt es nicht zur  Blasenbildung, und die Wunde verheilt narbenlos. Dies gilt auch für  Verbrühungen.</p>
<p>Blutarmut und Bleichsucht lassen sich mit der Honigkur behandeln.</p>
<p>Große  Erleichterung bringt beim Bronchialasthma geriebener Meerrettich, mit  reichlich Honig vermischt. Davon nimmt man abends vor dem Schlafengehen 1  Teelöffel voll. Zusätzlich führt man die Honigkur durch.</p>
<p>Geschwüre,  Abszesse, eiternde Wunden behandelt man entweder mit reinen  Honigauflagen, die man am Tag mehrmals wechselt, oder mit einem warmen  Brei aus schwarzem Rettich und Honig. Da längst noch nicht alle  Wirkstoffe des Honigs bekannt sind, darf angenommen werden, daß er noch  mehr Heilwirkungen hat. Deshalb sollte der Honig das bleiben, was er  schon immer war &#8211; ein unverändertes, unverfälschtes Volksnahrungs- und  -heilmittel. JBV</p>
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		<title>Schmetterlinge und Raupen auf den Kanaren</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 02:40:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[www.schmetterling-raupe.de/kanaren.htm 

 

 Diese Seite behandelt speziell die Schmetterlinge               der Kanaren. Es sind   a l l e  Tagfalter der Kanaren und               einige auffällige Nachtfalter im Bild dargestellt.
 Ich bin ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: medium;"><span style="font-size: small;"><a href="http://www.schmetterling-raupe.de/kanaren.htm">www.schmetterling-raupe.de/kanaren.htm</a> </span><br />
</span></p>
<p><span style="font-size: medium;"> </span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><img src="http://www.schmetterling-raupe.de/frbild2/fremd2638.jpg" border="0" alt="Monarch Danaus plexippus Milkweed Teneriffa Fuerteventura Gran Canaria Lanzarote La Palma La Gomera El Hierro" width="220" height="168" align="right" /></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"> <span style="font-size: small;">Diese Seite</span><span style="font-size: small;"> behandelt speziell die Schmetterlinge               der Kanaren.</span><span style="font-size: small;"> Es sind   a l l e  Tagfalter der Kanaren und               einige auffällige Nachtfalter im Bild dargestellt.</p>
<p> Ich bin an Bildern und Meldungen von Schmetterlingen der                Kanaren sehr interessiert  (Meldemöglichkeit auf der                Seite!)  und helfe auch bei der Bestimmung. </span></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wal- und Delfinbeobachtung</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 01:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Sport & Freizeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Von den verschiedenen Inselhäfen  aus  werden täglich Ausflüge zu den Walen und Delfinen vor Teneriffas  Küsten  angeboten. Sowohl die fest angesiedelten, als auch die  vorbeiziehenden  Herden sind in der Meeresenge zwischen der Südküste  Teneriffas und der  Insel La Gomera zu finden. Die größte Gruppe bilden  dabei ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Von den verschiedenen Inselhäfen  aus  werden täglich Ausflüge zu den Walen und Delfinen vor Teneriffas  Küsten  angeboten. Sowohl die fest angesiedelten, als auch die  vorbeiziehenden  Herden sind in der Meeresenge zwischen der Südküste  Teneriffas und der  Insel La Gomera zu finden. Die größte Gruppe bilden  dabei die Tümmler  und Pilotwale, aber auch Pottwale und Weiße Wale  nähern sich oft ohne  Scheu den Booten. Die Wal-und Delfinbeobachtung  ist auf Teneriffa  mittlerweile zu einer beliebten Touristenattraktion  geworden. Unzählige  Inselbesucher jeden Alters genießen jährlich dieses  unvergessliche  Erlebnis und erfreuen sich am Anblick der  faszinierenden Meeresbewohner.  Bei den organisierten Ausflügen auf das  Meer können die gewaltigen  Tiere aus nächster Nähe beobachtet werden,  da sie an die Gesellschaft  von Menschen gewöhnt sind. Bestimmte  Einschränkungen dienen dabei dem  Schutz dieser empfindlichen  Meeressäuger und ihres natürlichen  Lebensraumes.</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wachteljagd auf Teneriffa</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 00:48:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Wachtel &#8211; Coturnix coturnix 
 


Allgemeine Merkmale
Auf  Teneriffa gab es in  der Vergangenheit reichlich Wachteln, als der  größte Teil der Oberfläche  der Insel dem Anbau von Pflanzen, Getreide  und Hülsenfrüchten gewidmet  war. Es handelt sich um einen Zugvogel,  obwohl es auch kleine  ortsansässige Bestände gibt. Aufgrund der ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="font-size: medium;"><span style="color: #ff0000;">Wachtel &#8211; Coturnix coturnix </span></span></h1>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"> </span></p>
<div><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><img src="http://www2.tenerife.es/wps/PA_1_CD5HDFH20OK0F0I6GE6E1LJN53/contentfiles/1487b1804288f5d9823b8bfab6431352/Imagen1/%20Imagen%20de%202%20Codornices.jpg" border="0" alt="" align="left" /></span></div>
<div>
<h2><span style="font-size: small;"><strong>Allgemeine Merkmale</strong></span></h2>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Auf  Teneriffa gab es in  der Vergangenheit reichlich Wachteln, als der  größte Teil der Oberfläche  der Insel dem Anbau von Pflanzen, Getreide  und Hülsenfrüchten gewidmet  war. Es handelt sich um einen Zugvogel,  obwohl es auch kleine  ortsansässige Bestände gibt. Aufgrund der  Urbanisierung der Gelände und  dem damit verbundenen Verschwinden der  pflanzlichen Anbauflächen, gibt  es nur noch wenige Jäger dieser Spezie.  Diese sind hochqualifiziert und  verfügen über geringe Möglichkeiten,  so dass sie sich eigenständig  anpassen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die Wachtel misst ungefähr 18  Zentimeter und wiegt um  die 100 Gramm. Die Färbung ihres Gefieders ist  graubraun und ockerfarben  mit dunklen Streifen. Das ausgewachsene  Männchen hat einen dunklen  Streifen am Hals und seine Brust ist  orangefarben. Das ausgewachsene  Weibchen dagegen hat eine cremefarbene  Färbung am Hals, keine dunklen  Federn und die Brust ist getüpfelt. Die  Küken präsentieren das gleiche  Gefieder wie das Weibchen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die  Wachtel ist ein Vogel, der sich  aufgrund seines tarnenden Gefieders  und der Eigenschaft unbeweglich  bleiben zu können, kaum sehen lässt. Es  ist sehr schwierig sie  aufzuscheuchen und zu beobachten, daher bleiben  sie oft unbemerkt.  Während der Brunstzeit kann man sie aufgrund des  auffälligen Gesangs der  Männchen entdecken.</span></p>
<h2><span style="font-size: small;"><strong>Ökologie</strong></span></h2>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die  besten  Lebensräume für die Spezie sind ephemer, weil sie nur wenige  Tage dauern  und mit dem sich im Wachstum befinden Getreideanbau in  Verbindung  steht. Da sich diese Lebensräume auf einer Höhe von 200 bis  1.200 Metern  befinden, bevölkern die Wachteln diese je nach  Wachstumsfortschritt und  Reifung der sich in ihnen befindenen Pflanzen.  Die Wanderung der  Wachteln im Frühling über die Insel ist bekannt,  dennoch weiß man nicht  ob sie denselben Weg im Herbst bei ihrer  Rückkehr auf den afrikanischen  Kontinent nehmen. Auch sind die  möglichen Standortwechsel der Wachtel  innerhalb der verschiedenen  Inseln des kanarischen Archipels bislang  unbekannt.</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Tagsüber  bleiben die Wachteln unbeweglich, falls sie  nicht mit der Pflege der  Küken oder sich in der Paarungszeit befinden.  Die Wachtel ist  dämmerungsaktiv (Morgen- und Abenddämmerung), ihre  Flüge, um den  Standort zu wechslen finden in der Nacht statt. </span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die   Wachtel ernährt sich vorzugsweise von Samen kleinerer Größe, aber auch   von mittleren (wie der Weizen) oder großen wie der Mais. Sie kann bis  zu  tausend Samen am Tag zu sich nehmen. Im Frühling und im Sommer ist  sie  eine heißhungrige Konsumentin von wirbellosen Tieren wie zum  Beispiel  Schnecken, Raupen, Ameisen, Spinnen, Grashüpfern etc. Die  Wachtel ist  Jagdbeute vieler fleischfressender Reptilien, Vögeln und  Säugetiere. Die  Ratten sind ihre größte Bedrohung auf der Insel  Teneriffa, da die  Lebensräume mit pflanzlichen Kultivierungen voll von  mit Ratten  verseuchten Höfen, Gebäuden, Lagerhäusern, Abflüssen und  Abwasserkanälen  sind. Die Ratten plündern die Nester, jagen die Küken  und  ausgewachsenen Tiere. Freilaufende und verwilderte Katzen sind ein   weiterer großer Feind diser Spezie.</span></p>
<h2><span style="font-size: small;"><strong>Soziale Struktur und Fortpflanzung</strong></span></h2>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die   Wachteln organisieren sich in kleinen Gruppen von 3 oder 4 Individuen,   um sich gemeinsam fortzubewegen und das Gelände zu erkunden. Die  Gruppen  der Männchen sind die ersten, die an den unterschiedlichen  Orten  ankommen und einen geeigneten Lebensraum für die Fortpflanzung  suchen.  Einige Tage später erscheinen die Weibchen. Die Weibchen wählen  die  Männchen aus mit denen sie sich paaren möchten, danach übernehmen  sie  alleine die Brutzeit und die Aufzucht der Küken. Die Eiablage  besteht  aus 4 bis 12 Eiern, in den meisten Fällen sind es jedoch 8  Eier.</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Während  der  ersten Lebenstage, wiegen die Küken 5-7 Gramm und sind äußert  sensible  gegenüber Atacken oder Störungen. Die Mehrheit von ihnen hat  nur eine  kurze Lebensdauer. Man hat eine höherer Langlebigkeit bei den  auf  Teneriffa sesshaften Wachteln als bei den Wandernden entdeckt. Die   Lebensräume mit Bewässerung, Nutzgärten und Sommeranbau bieten den   Wachteln die Möglichkeit ihre Fortpflanzungsperiode zu verlängern und   die Anzahl der Eiablage innerhalb eines Jahres zu erhöhen.</span></p>
<h2><span style="font-size: small;"><strong>Jagdmanagement</strong></span></h2>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Auf   Teneriffa hat sich eine Gruppe von Jägern und Naturliebhabern  gebildet,  die wissenschaftlich an der gewünschten Erhaltung,  Verbesserung und  Nutzung der Spezie arbeiten. Diese Gruppe ist vom  Inselstadtrat, der  Kanarischen Regierung, dem Jagdverband und dem  Konsortium für die  Verwaltung der kontrollierten Jagdzonen voll  anerkannt. Zur Zeit wird  ein Projekt zur Beringung der Wachteln  durchgeführt, um ihre Bewegungen,  Lebensdauer, Sterblichkeit, Dichte  und Lebensraumnutzung zu erforschen.  Dank dieser Arbeit werden die  Gebiete, in denen sich immer noch ein  Stück nützlicher Lebensraum für  diese Spezie befindet, ausführlich  erforscht. Die Gruppe füllt die  Karteikarten aus und entnimmt  biologische Proben zur Untersuchung der  Demographie und den  Charakteristiken des Wachtelbestandes. Dieses  Wachtelteam erweitert  seine Methode auch auf andere Inseln des  Archipels. Auf der Insel El  Hierro und in Las Palmas de Gran Canaria  hat man bereits mit ähnlichen  Arbeiten wie die, die seit Jahren auf  Teneriffa entwickelt werden,  begonnen.</span></p>
<h2><span style="font-size: small;"><strong>Nicht zu vergessen:</strong></span></h2>
<ul>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Brunst: </strong>April </span></li>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Fotpflanzung und Aufzucht: </strong>Mai, Juni und Juli </span></li>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Immigration: </strong>Anfang März bis Juni </span></li>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Emigration: </strong>August, September und Oktober</span></li>
</ul>
</div>
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		<title>Mandelblütenwanderung</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 03:21:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[
Auf diesem  Wanderweg kann man die Schönheit der Mandelblüten geniessen. Die Route,  die ungefähr vier Stunden in Anspruch nimmt, beginnt in der Calvario de  los Baldíos von Santiago del Teide um acht Uhr in der Früh und führt  durch verschiedene Stellen, wie die Reserva Forestal del Chinyero. 
Am 28. Januar ab Santiago ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a id="imgCentral_PresentationModeControlsContainer_PresentationHyperLink"><img id="imgCentral_PresentationModeControlsContainer_PresentationImage" src="http://www.webtenerife.de/NR/rdonlyres/3FB93996-1EC8-415E-924D-9F33B08F9C69/9093/p_almendros.gif" alt="" width="435" height="194" /></a></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Auf diesem  Wanderweg kann man die Schönheit der Mandelblüten geniessen. Die Route,  die ungefähr vier Stunden in Anspruch nimmt, beginnt in der Calvario de  los Baldíos von Santiago del Teide um acht Uhr in der Früh und führt  durch verschiedene Stellen, wie die Reserva Forestal del Chinyero. </span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Am 28. Januar ab Santiago del Teide.</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><a href="http://www.santiagodelteide.org/" target="_blank">www.santiagodelteide.org</a></p>
<p><strong>Inscripción:</strong> 00 34 922 86 03 48</p>
<p></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Skulpturenpark lädt ein&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 05:21:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Orte & Sehenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Skulpturenpark „Los Cardones&#8221; in San Isidro tut sich was.
Während  überall auf den Kanaren die Baukräne still stehen oder ganz  verschwunden sind, war das Jahr 2011 im Skulpturenpark „Los Cardones“ in  San Isidro ein reiches Arbeitsjahr. Nach  dem  das Vergangene noch der Restauration der inzwischen auf ca. 70  Skulpturen angewachsenen ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Im Skulpturenpark „Los Cardones&#8221; in San Isidro tut sich was.</strong></span></p>
<p>Während  überall auf den Kanaren die Baukräne still stehen oder ganz  verschwunden sind, war das Jahr 2011 im Skulpturenpark „Los Cardones“ in  San Isidro ein reiches Arbeitsjahr. <img src="http://www.teneriffaanzeiger.de/images/stories/4.jpg" border="0" alt="" width="210" height="204" align="right" /><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Nach  dem  das Vergangene noch der Restauration der inzwischen auf ca. 70  Skulpturen angewachsenen Sammlung gewidmet war , entstanden in diesem  Jahr 4 neue Werke. Die sind nun wieder wie jedes Jahr am ersten <strong>Sonntag im Februar, also am 5.2.2012</strong> zu besichtigen.</span></p>
<p>Gerade  hat der weit über die Grenzen Hamburgs hinaus bekannte Bildhauer  Norbert Jäger einen großen Basaltblock mit dem Titel „Piedra del Mencey“  bearbeitet, dessen Durchblick mit Blattgold verziert ist. Diese Arbeit  reiht sich in die weiteren Basaltwerke von Roberto Martinon, einem  hiesigen Bildhauer und dem italienischstämmigen Emilio Alessandro la  Rocca ein. Dadurch zeigen  nun 3 ganz unterschiedliche Angehensweisen,  wie man  mit ein und demselben Material umgehen kann.<br />
 <span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span id="more-5263"></span>Diese Vielfalt ist das, was   die im Laufe von 21 Jahren im Skulpturenpark der Gernot Huber-Stiftung  entstandene Sammlung so interessant macht. Es gibt fast kein Material  einschließlich lebender Pflanzen, das hier nicht bei den vielfältigen  Werken Verwendung fand.</span></p>
<p>Kein Wunder also, dass sich inzwischen  immer mehr Künstler aus aller Welt um Mitarbeit im Park bewerben. Im  Frühjahr  wird Alexey Schwarkoff aus St. Petersburg einfliegen, dem der  Vorstand der Stiftung unter Gernot Huber ein Stipendium im Jahr 2012  zugesprochent hat. In Russland ist er schon recht bekannt und konnte in  jungen  Jahren einen Lehrstuhl an der Universität von St. Petersburg  erringen. Man darf also auf seine Arbeit gespannt sein. Aus der Schweiz  bewarb sich gerade die international arbeitende Barbara Streif um den  Platz für eine Großplastik im Park, die voraussichtlich in den nächsten  12 Monaten errichtet werden kann.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div><img src="http://www.teneriffaanzeiger.de/images/stories/7.jpg" border="0" alt="" width="200" align="left" /><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Und  der Gründer von Park und  Stiftung, Gernot Huber, verwirklichte 2011  drei Skulpturen, die Bezug auf Inselereignisse nehmen. Eine Arbeit  erinnert an den verheerenden Wirbelsturm DELTA, der vor 5 Jahren die  Insel heimsuchte und hier im Skulpturenpark 20 Werke zerstörte. 16 davon  konnten inzwischen wieder hergestellt werden. Die neue Arbeit trägt  daher den Titel „DELTA 06“. Eine weitere Arbeit  ist gerade fertig  geworden: „El Sebadal“, die Seegraswiese. Gernot Huber ließ sich bei  seinen Tauchgängen an der Küste von dem harmonischen Wogen des Seegrases  anregen und hat dies mit im Wind schwingenden Aluminiumstäben  umgesetzt.</span></div>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><br />
 Während  das deutsche Gegenstück des Skulpturenparks in der Lüneburger Heide  ausschließlich kinetische Werke zeigt und damit einmalig in Europa ist,  sind hier auf Teneriffa immerhin etwa die Hälfte windbewegt. Steine wie  der oben erwähnte Basaltblock von mehreren Tonnen Gewicht lassen sich  nun mal nur mit Kränen bewegen.</span></p>
<p>Jetzt fehlt eigentlich nur noch  ein bisschen Regen, damit in dem naturbelassenen Gelände zwischen  Vulkankegeln außer den  Jahrhunderte alten Cardones und den tausenden  Kakteen auch die anderen endemischen Pflanzen wieder etwas mehr Grün  zeigen.</p>
<p>Anfahrt über Südautobahn Ausfahrt 22 San Isidro in  Richtung Granadilla. Am Ortsende bei km 5,2 links Privatweg bei einem  weißen Stein. Geöffnet am Sonntag, dem 5. Februar von 14 bis 18 Uhr  sowie für Gruppen nach Vereinbarung per Telefon 922 772331.</p>
<p>Infos und Anfahrtsplan unter: <strong>www.gernot-huber-stiftung.de.</strong></p>
<p>Die Stiftung erbittet eine Spende für den künstlerischen Nachwuchs von 10 EURO. Jugendliche frei.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jardin Botanico</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 05:09:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Der  Akklimatisierungsgarten von La  Orotava wurde mittels Königlicher  Verordnung von Carlos III. vom 17.  August 1788 geschaffen, denn es  bestand die Notwendigkeit, aus den Tropen stammende Pflanzen an einem spanischen Ort mit dem angemessenen   Klima zu kultivieren. Die von Alonso de Nava y Grimón, VI. Marquis von  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Der  Akklimatisierungsgarten von La  Orotava wurde mittels Königlicher  Verordnung von Carlos III. vom 17.  August 1788 geschaffen, denn es  bestand die Notwendigkeit, aus den<img src="http://www.webtenerife.de/NR/rdonlyres/F93487D8-6DC9-4631-90F6-969751F2A8C4/2768/BOTANICO.gif" border="0" alt="" width="210" height="140" align="right" /> Tropen stammende Pflanzen an einem spanischen Ort mit dem angemessenen   Klima zu kultivieren. Die von Alonso de Nava y Grimón, VI. Marquis von   Villanueva del Prado, vorgenommenen Schritte waren in dieser Hinsicht   ausschlaggebend, sowohl was die Entscheidung zur Gründung des Gartens   betrifft, wie auch was seine Konsolidierung und Entwicklung in der   ersten Etappe angeht. <span id="more-5258"></span><br />
 </span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">1790 wurden Entwurf und  Memorandum zur Begründung  verfasst, im gleichen Jahr wurden die  Arbeiten gemäß der Pläne des  Architekten aus La Laguna, Nicolás  Eduardo, in Angriff genommen, und  1792 wurden Neupflanzungen  durchgeführt.</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"> </span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Der  französische Naturalist P. Ledrú, der die Insel Ende des 18.   Jahrhunderts besichtigte, erstellte den ersten Katalog der in dem Garten   gepflanzten Arten, und schlug die systematische Einordnung seiner   Kollektionen auf der Grundlage der Linnéschen Klassifizierung aus dem   Jahre 1753 vor. Von 1832 an, Jahr, in dem Alonso de Nava verstarb, der   sein Gründer und erster Direktor gewesen war, hing der Garten von   verschiedenen Organen ab, bis er schließlich 1983 an die Autonome   Regierung der Kanarischen Inseln transferiert wurde, wo er dem Zentrum   für Agrarforschung und -technologie des Ministeriums für Landwirtschaft   und Ernährung unterstellt wurde. Der Garten verfügt über bedeutende   Kollektionen von tropischen und subtropischen Pflanzen von großem   ökonomischen und ornamentalen Wert; besonders bemerkenswert sind die   Varietäten von Palmen, Bromeliaceae, Araceaae und Moraceae. Es stehen   dort wunderschöne Bäume, die aufgrund ihres Ausmaßes, ihres Alters,   ihrer Seltenheit oder ihres Ursprungs aus fernen Orten wirklich höchst   interessant sind. Der Garten, als wissenschaftliche Institution, führt   auf internationalem Niveau Austausche von Germoplasma durch. Er verfügt   über ein speziell der kanarischen Flora gewidmetes Herbarium mit über   30.000 Bögen. Zudem entwickelt es mehrere Forschungsprogramme über Flora   und Vegetation der Kanarischen Inseln und über Erhaltung von  Endemiten.  Die Ausstellungsfläche beträgt seit seiner Schaffung 20.000   Quadratmeter. Es ist vorgesehen, diese zu erweitern, und die Arbeiten,   um auf einem daneben liegenden Gelände Gärten anzulegen und moderne   Installationen zu errichten, haben bereits begonnen. </span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Geöffnet:</strong> täglich</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"> </span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Garten:</strong><br />
 9.00 bis 19.00 Uhr (1. April bis 30. September)<br />
 9.00 bis 18.00 Uhr (1. Oktober bis 31. März)<br />
 <strong>Geschlossen:</strong> 1. Januar, Karfreitag und 25. Dezember<br />
 <strong>Bibliothek und Herbarium:</strong><br />
 9.00 bis 13.00 Uhr (montags bis freitags)</span></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Der Apfel</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 00:55:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur der rohe, sondern  auch der gekochte, der gebackene und der eingeweckte Apfel ist ein  gesundes, vielseitig verwendbares Obst und Heilmittel. Sein Gehalt an  Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Kohlehydraten erhebt ihn  weit über alle Früchte hinaus.. Schale und Fleisch des Apfels enthalten  in biologisch ausgewogenen Mengen:
Eisen,
Eiweiß (gering),
Kohlenhydrate,
Fruchtsäuren,
Natrium,
Kalium,
Magnesium,
Pektin,
Arsen,
Gerbstoff,
Phosphor,
Schwefel,
Chlor,
Kieselsäure,
Aluminium,
Vitamine A , ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur der rohe, sondern  auch der gekochte, der gebackene und der eingeweckte Apfel ist ein  gesundes, vielseitig verwendbares Obst und Heilmittel. Sein Gehalt an  Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Kohlehydraten erhebt ihn  weit über alle Früchte hinaus.. Schale und Fleisch des Apfels enthalten  in biologisch ausgewogenen Mengen:</p>
<p>Eisen,</p>
<p>Eiweiß (gering),<span id="more-5245"></span></p>
<p>Kohlenhydrate,</p>
<p>Fruchtsäuren,</p>
<p>Natrium,</p>
<p>Kalium,</p>
<p>Magnesium,</p>
<p>Pektin,</p>
<p>Arsen,</p>
<p>Gerbstoff,</p>
<p>Phosphor,</p>
<p>Schwefel,</p>
<p>Chlor,</p>
<p>Kieselsäure,</p>
<p>Aluminium,</p>
<p>Vitamine A , B1, B2, B6, C, E., und</p>
<p>Nikotinsäure.</p>
<p>Damit  gewinnt der Apfel in der Ernährung wie in der Heilkunde eine einmalige  große Bedeutung. Regelmäßiger und richtiger Apfelgenuß hat einen  tiefgreifenden Einfluß auf alle Körperorgane und auf den  Gesamtstoffwechsel. Die Pektine des Apfelfleisches wirken wie ein  Schwamm im Darm, der alle Gifte aufsaugt und nicht mehr losläßt, so daß  sie nicht in die Blutbahn gelangen können und mit dem Stuhl  ausgeschieden werden. Der Apfel eignet sich deshalb besonders gut für  die monatliche Darm-Entgiftungs-Kur!</p>
<p>Bei  Magen-Darm-Katarrhen, Ruhr, Paratyphus und anderen  Durchfallerkrankungen ist eine Apfelkur von außergewöhnlichem Erfolg. So  berichtet der 1919 badische Landarzt Dr. Heisler von seinen ersten  Heilversuchen mit Äpfeln und dem damit erzielten Erfolg. Heisler wurde  zu einem schwerkranken Marineoffizier gerufen, der wegen einer  Magen-Darm-Entzündung bereits wochenlang von 2 Ärzten mit allen  möglichen Medikamenten behandelt wurde. Der Patient war durch seine  Krankheit zum Skelett abgemagert. Heisler wußte auch keinen Rat. Er  hatte allerdings bei seinen Bauern oft von einer Behandlung mit Äpfeln  gehört und wollte diese Kur, weil der Patient ohnehin todgeweiht schien,  als letzten Versuch anwenden. Trotz aller Zweifel der drei Ärzte  stellte sich bei dem Kranken schon nach zweitägigem Äpfelessen eine  überraschende Besserung ein, und wenige Tage später war der Kranke  gesund. Der Feldarzt Dr. Kutroff, der während des letzten Krieges eine  Ruhrabteilung in einem Kriegslazarett unter sich hatte, behandelte alle  schweren Ruhranfälle nur mit Äpfeln. Die Erkrankten mußten pro Tag drei  Pfund Äpfel mit der Schale gut gekaut essen. Bereits am zweiten Tag  zeigten sie normalen Stuhl ohne Blut und Schleimbeimischung. Inzwischen  wenden viele Kliniken diese außergewöhnliche Heilmethode an. Die  Apfelkur gehört zu Heilschatz aller biologisch denkender Behandler. Der  Apfel weist noch eine andere überraschende Eigenschaft auf, die nur zu  wenig bekannt ist. Das Pektin des Apfels fördert die Gerinnung des  Blutes, wenn es in eine Vene eingespritzt wird. Bei BLUTERN LASSEN SICH  UNAUFHÖRLICH BLUTENDE Verletzungen innerhalb weniger Minuten durch  intravenöse Injektionen des Apfelpektins zum Stillstand bringen. Besser  wäre natürlich, vorbeugend mindestens 5 bis 6 Äpfel täglich zu essen.  Damit ist aber die Heilwirkung des Apfels noch lange nicht erschöpft. 3  tägige Apfelkuren zeigen erstaunliche Erfolge bei Herz und  Gefäßkrankheiten, Entzündungen der Nieren, Wassersucht und bei zu hohem  Cholesteringehalt des Blutes. Mit Äpfeln lassen sich auch erfolgreiche  Entfettungskuren durchführen. Während einer gewissen Zeit darf nicht  anderes gegessen werden als frisches Apfelkompott und jeweils 1 Scheibe  Schwarzbrot. Weiter hilft der Apfel den Kopfarbeitern durch seinen  Gehalt an Eisen, Phosphor und Arsen. Bei geistiger Abgeschlagenheit  schneidet man einen ungeschälten Apfel in kleine Stücke, überbrüht sie  mit heißem Wasser und läßt sie ziehen. Nach 1 Stunde mischt man 3  Teelöffel Honig bei, ißt die Apfelstückchen und trinkt danach den Saft.  Kinder schützt man vor Ansteckung, wenn man sie täglich 1 Apfel essen  läßt. Die blutreinigende Wirkung des Apfels ist so tiefgreifend, daß man  mit Apfelkuren selbst die hartnäckigsten Ekzeme heilen kann. Bei  genügender Geduld auch Rheuma und Gicht! Bei allen entzündlichen  Erkrankungen des Nervensystems hilft und heilt (zusätzlich zur Apfelkur  und einigen Rohkosttagen) frischer Apfelsaft, der eine beruhigende und  entspannende Wirkung hat. Frische, ungeschälte Äpfel, täglich 1 am  Vormittag und 1 am Nachmittag, schützen vor Arteriosklerose und  Herzinfarkt. Hartnäckige Stuhlverstopfungen lassen sich ebenfalls mit  Äpfeln kurieren. Auch jene Personen, die sich das Rauchen abgewöhnen  wollen, kann mit Äpfeln geholfen werden. Obwohl starke Raucher  gewöhnlich keine Apfelesser sind, wendet sich ihre Abneigung bald gegen  das Rauchen, wenn täglich etwa 20 Äpfel gegessen werden. Andere Speisen  und Getränke sind dazu allerdings verboten. Abschließend noch einige  Worte zum richtigen Apfelessen. Die Äpfel müssen frei von Spritzgiften  sein. Sie dürfen niemals kalt gegessen werden und müssen zumindest  Zimmertemperatur haben, da es sonst zu Leber und Magenbeschwerden kommen  kann. Ferner sollten sie langsam gegessen, gut durchgekaut und  eingespeichelt werden. Wenn sich das Backen oder Braten vermeiden läßt,  sollte man die Äpfel besser roh und mit der Schale essen. Ein roher, nur  leicht angewärmter Apfelbrei ist eine der am leichtesten verdaulichen  Speisen, überhaupt. Abends, nach 17.30 Uhr, sollte kein Apfel (und auch  kein anderes Obst oder Gemüse) mehr gegessen werden, weil man damit den  intermediären Stoffwechsel stören würde. Über dieses Gebot setzt man  sich nur hinweg, wenn eine Krankheit es erfordert. Die Erhaltung des  Lebens ist dann wichtiger als eine zeitlich begrenzte  Stoffwechselbehinderung. JBV</p>
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		<title>Naturschwimmbecken im Norden Teneriffas</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 00:49:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Orte & Sehenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die  städtische Anlage von Costa Martiánez,  die für Puerto de la Cruz ein  wahrer Stolz war, stellt ein Beispiel  von Küstenveränderung dar, das  allseits starke Bewunderung verdient  hat. Ein technisches Team mit  großem Prestige führte dieses  eigentümliche Werk unter der Leitung von  César Manrique aus. Es ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://teneriffaanzeiger.de/images/stories/lagomartianez.jpg" border="0" alt="" width="476" height="166" /></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die  städtische Anlage von Costa Martiánez,  die für Puerto de la Cruz ein  wahrer Stolz war, stellt ein Beispiel  von Küstenveränderung dar, das  allseits starke Bewunderung verdient  hat. Ein technisches Team mit  großem Prestige führte dieses  eigentümliche Werk unter der Leitung von  César Manrique aus. Es passt  sich der traditionellen kanarische  Architektur an und weist zudem  Pflanzenelemente der autochthonen Flora  und diverse originelle Skulpturen auf.</span></p>
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		<title>Anaga Naturpark</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 00:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der  Anaga Naturpark gehört aufgrund seiner  besonderen geologischen  Beschaffenheit und der großen Artenvielfalt zu  den wertvollsten  ökologischen Schätzen der Insel. Das Anagagebirge, das  eines der drei  geologisch ältesten Teile der Insel bildet, bietet eine  reizvolle  Landschaft aus versteckten Buchten, spektakulären Steilküsten  und  üppigen Lorbeerwäldern, die ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://teneriffaanzeiger.de/images/stories/anaga1.jpg" border="0" alt="" width="381" height="165" /></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Der  Anaga Naturpark gehört aufgrund seiner  besonderen geologischen  Beschaffenheit und der großen Artenvielfalt zu  den wertvollsten  ökologischen Schätzen der Insel. Das Anagagebirge, das  eines der drei  geologisch ältesten Teile der Insel bildet, bietet eine  reizvolle  Landschaft aus versteckten Buchten, spektakulären Steilküsten  und  üppigen Lorbeerwäldern, die noch von der Mittelmeervegetation   prähistorischer Zeiten zeugen. Bemerkenswert sind in diesem  Naturraum auch der  Vogelreichtum unzähliger verschiedener Arten sowie  die gut erhaltenen,  idyllischen Dörfer, die harmonisch in ihre  natürliche Umgebung  eingebettet sind und in denen die wenigen Einwohner  heute noch von  traditioneller Landwirtschaft leben.</span></p>
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		<title>Die längste Lavaröhre Europas erkunden</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 00:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Orte & Sehenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[Santa Cruz de Tenerife/Berlin, ITB 2010. Laut aktuellen  Gästebefragungen schätzen über 55 Prozent der Teneriffa-Urlauber neben  dem ganzjährig milden Klima, Sonne und Strand auch das Naturerlebnis. In  der Gemeinde Icod de los Vinos, einer der Weinregionen im Nordwesten  der Insel, können Abenteurer und Hobby-Vulkanologen auf eine ganz  besondere Entdeckungsreise gehen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Santa Cruz de Tenerife/Berlin, ITB 2010. Laut aktuellen  Gästebefragungen schätzen über 55 Prozent der Teneriffa-Urlauber neben  dem ganzjährig milden Klima, Sonne und Strand auch das Naturerlebnis. In  der Gemeinde Icod de los Vinos, einer der Weinregionen im Nordwesten  der Insel, können Abenteurer und Hobby-Vulkanologen auf eine ganz  besondere Entdeckungsreise gehen. Denn dort befindet sich die über 17  Kilometer lange Höhle Cueva del Viento-Sobrado.<span id="more-5087"></span></p>
<p>Die längste Lavaröhre Europas und außerhalb Hawaiis ist seit Juni 2008  für Besucher geöffnet und bietet eine atemberaubende, von der Natur  geschaffene Kulisse. Bis zu 200 Meter weit können Besucher in das Innere  der Höhle vordringen. Aufgrund des empfindlichen Ökosystems dürfen pro  Tag maximal drei Führungen mit höchstens 14 Personen stattfinden. Diese  dauern jeweils zwei Stunden und werden auf Spanisch und Englisch  angeboten. Zudem finden Besucher zweisprachige Erklärungstafeln, die in  Kombination mit den Ausführungen des Guides eine gute Einführung in die  Höhlenwelt Teneriffas geben. Ausgangspunkt für die Touren mittleren  Schwierigkeitsgrades ist das Besucherzentrum. Interessierte sollten  lange Hosen und festes Schuhwerk sowie eine Jacke tragen. Personen mit  Platzangst oder eingeschränkter Beweglichkeit sowie Kinder unter fünf  Jahren sollten an dieser Tour nicht teilnehmen. Aufgrund der begrenzten  Teilnehmerzahl je Führung wird eine rechtzeitige Reservierung empfohlen.  Dieses weltweit zweitgrößte Vulkansystem ist vor circa 27.000 Jahren  entstanden, als der Pico Viejo, der um 500 Meter kleinere Nebenvulkan  des Teide an der Südwestflanke, ausbrach. Bei den Lavaröhren handelt es  sich um Hohlräume, die im Inneren der Lavaströme entstehen, sobald deren  Oberfläche mit kalter Luft in Kontakt kommt. Die Wände des  Höhlengebildes sind aus Basaltgestein und bilden eine beeindruckende  unterirdische Landschaft mit Galerien, die sich über drei Höhenlagen  erstrecken. Wissenschaftler fanden in den Höhlen Hinweise auf die  ausgestorbene Riesenechsen-Art, die früher auf Teneriffa lebte sowie auf  die ehemalige Existenz der Riesenratte. Die Cueva del Viento bietet  rund 120 Spezies einen Lebensraum, zu denen circa 107 Arten den  Wirbellosen angehören und im für Besucher unzugänglichen Inneren der  dunklen Höhle leben. Die Bewohner von Icod de los Vinos wussten schon  lange von der Existenz der Höhle. Erste Analaysen und Erkundungen fanden  allerdings erst gegen Ende der 60er Jahre statt. 1987 gaben Forscher  eine Höhlenlänge von elf Kilometern an, bis sie später eine Verbindung  mit der bekannten Cueva del Sobrado entdeckten. Diese besitzt eine Länge  von drei Kilometern und gehört nun auch zum Höhlensystem der Cueva del  Viento. Heute beträgt die Länge der Lavaröhre circa 17 Kilometer und  wird stetig weiter erforscht.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Öffnungszeiten des Besucherzentrums: </strong></p>
<p>Dienstag – Samstag:  09:00 bis 16:00 Uhr</p>
<p><strong> <strong>Führungen: </strong></strong></p>
<p>Dienstag – Samstag: 10:00 Uhr, 12:00 Uhr, 14:00 Uhr</p>
<p><strong><strong>Reservierung unter: +34 922 81 53 39 </strong></strong></p>
<p><strong><strong><strong>Eintritt: </strong></strong></strong></p>
<p>Einheimische:  8 Euro</p>
<p>Gäste:  10 Euro</p>
<p>Kinder:  3 Euro</p>
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		<title>Schätze der Agrar-Nahrung</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 00:58:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der  Honig, der  Wein, der Hase, die Kartoffel, der Apfel und der Ñame  (Yamswurzel) sind  einige der Produkte, die in diesem Programm der  Workshops, der  Ausstellungen und der Kostproben die Hauptrolle  spielen&#8230; Du kannst  jeden Monat einen Schatz des Nahrungserbgutes der  Villa de Tegueste  entdecken, ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.webtenerife.de/NR/rdonlyres/A8F30E08-3BCF-4761-9E01-B0CE9FD1847E/11184/tesoros_g.jpg" border="0" alt="" width="225" height="193" align="left" /></p>
<p>Der  Honig, der  Wein, der Hase, die Kartoffel, der Apfel und der Ñame  (Yamswurzel) sind  einige der Produkte, die in diesem Programm der  Workshops, der  Ausstellungen und der Kostproben die Hauptrolle  spielen&#8230; Du kannst  jeden Monat einen Schatz des Nahrungserbgutes der  Villa de Tegueste  entdecken, die einzigartige Vielfältigkeiten und  außerordentliche  Eigenschaften weltweit aufweist.</p>
<p><strong>Wann:</strong> noch bis Dezember 2011</p>
<p><strong>Wo: </strong>Tegueste</p>
<p><a href="http://www.tegueste.es/" target="_blank">www.tegueste.es</a></p>
<p><a href="http://www.webtenerife.de/NR/rdonlyres/A8F30E08-3BCF-4761-9E01-B0CE9FD1847E/11194/ProgramaTesorosAgroalimentarios.pdf">Programa Tesoros Agroalimentarios.pdf</a></p>
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		<title>Spazierweg durch den Park &#8211; Der Teide Nationalpark</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 01:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Orte & Sehenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zum Nationalpark des Teide führen vier  Zufahrtsstraßen von unterschiedlichen Punkten der Insel aus:
Vom  Norden aus: Straße TF-21 von La Orotava nach Las Cañadas (Portillo de La  Villa) (33 Km)
Vom Osten aus: Dorsalstraße TF-24, die von La Laguna  ausgeht und nach El Portillo de La Villa führt (43 Km)
Vom Süden aus:  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.teneriffaanzeiger.de/images/stories/rutaporelparque.gif" border="0" alt="" width="400" height="176" /></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Zum Nationalpark des Teide führen vier  Zufahrtsstraßen von unterschiedlichen Punkten der Insel aus:<br />
Vom  Norden aus: Straße TF-21 von La Orotava nach Las Cañadas (Portillo de La  Villa) (33 Km)</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Vom Osten aus: Dorsalstraße TF-24, die von La Laguna  ausgeht und nach El Portillo de La Villa führt (43 Km)<br />
Vom Süden aus:  Straße TF-21 von Vilaflor nach Las Cañadas (Boca de Tauce) (16 Km)<br />
Vom  Westen aus: TF-38 von Chío nach Las Cañadas (Boca de Tauce) (30 Km) </span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die öffentlichen Autobuslinien sind: Linie 348 von  Puerto de La Cruz aus und Linie 342 von Playa de Las Américas aus.<span id="more-5068"></span><br />
Zum   Nationalpark gehören zwei Besucherzentren, die täglich von 9.00 bis   16.00 Uhr geöffnet sind und detaillierte Auskunft über Seine wichtigsten   Aspekte geben:<br />
Besucherzentrum Portillo de la Villa, bei km 32,1 an  der Straße TF-21<br />
Besucherzentrum  Cañada Blanca (in einem Flügel des  Parador-Hotels), bei km 46,5 an der  Straße TF-21. Zur Teilnahme an  Führungen reservieren Sie bitte die  Plätze in der Geschäftsstelle des  Nationalparks oder erkundigen Sie  sich in den Besucherzentren.<br />
Innerhalb  des Parks gibt es aus Gründen  des Umweltschutzes Zonen beschränkten  Zugangs, zu denen in  Übereinstimmung mit dem Generalnutzungs- und  Verwaltungsplan der  öffentliche Zugang und die Zahl der Besucher  eingeschränkt sind. Dies  ist der Fall der Zone von La Rambleta &#8211; Pico  del Teide; Um zu dem  Gipfel des Teide aufzusteigen ist es erforderlich,  persönlich bei der  Parkleitung um eine Zugangserlaubnis zu ersuchen. Der  Aufstieg nach La  Rambleta kann zu Fuß über Montaña Blanca, oder mit der  Seilbahn  erfolgen. Wenn Sie den Wunsch haben, innerhalb des  Nationalparks zu  übernachten, so haben Sie dazu Gelegenheit in:<br />
Parador-Hotel  Las Cañadas del Teide, bei km 46,5 an der Straße TF-21.<br />
Schutzhütte   von Altavista, verwaltet von der Inselregierung von Teneriffa. Die   Schutzhütte liegt auf einer Höhe von 3270 m und kann nur zu Fuß erreicht   werden. </span></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Der Honig auf Teneriffa</title>
		<link>http://www.teneriffanachrichten.com/tourismus-reisefuehrer/teneriffa_kanaren_essen_und_trinken/der-honig-auf-teneriffa-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 01:32:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gaumenfreuden]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die besonderen Eigenschaften  des Honigs aus Teneriffa ergeben sich aus der Mischung aus klimatischen  und orografischen Besonderheiten der Gegenden, in denen er erzeugt wird,  und dem steten Einsatz der Imker der Insel.
 Die klimatischen Unterschiede auf der Insel &#8211; der Norden mit hoher  Luftfeuchtigkeit und der Süden mit einem trockeneren Klima ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die besonderen Eigenschaften  des Honigs aus Teneriffa ergeben sich aus der Mischung aus klimatischen  und orografischen Besonderheiten der Gegenden, in denen er erzeugt wird,  und dem steten Einsatz der Imker der Insel.</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"> Die klimatischen Unterschiede auf der Insel &#8211; der Norden mit hoher  Luftfeuchtigkeit und der Süden mit einem trockeneren Klima &#8211; führen in  Einheit mit den fruchtbaren Vulkanböden zu einer reichhaltigen  pflanzlichen Artenvielfalt, welche den <strong> Rohstoff </strong> bildet, aus dem die <strong> Bienen </strong> die <strong> hervorragenden ursprünglichen, vielseitigen und kontrastreichen Honige Teneriffas</strong> erzeugen.</span></p>
<h2><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"> <strong>Förderung des Handwerks Imkerei <span id="more-5052"></span></strong></span></h2>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die  Imkerei wird auf Teneriffa handwerklich ausgeführt, da die Insel stark  zerklüftet ist. Die Bienenstöcke sind üblicherweise nur schwer  zugänglich und klein, was die Imkerei, die vielen Imkern und ihren  Familien den Lebensunterhalt sichert, hier so schwierig und besonders  macht.</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"> Die  Schwierigkeiten beim Zugang zu den Bienenstöcken, die Alterung der  Branche, die Vermarktungsschwierigkeiten auf neuen Vertriebskanälen, die  Konkurrenz von außerhalb und einige Betrugsfälle haben aus der Imkerei  auf Teneriffa eine Branche gemacht, die <strong> stark vom Aussterben bedroht ist</strong>.</span></p>
<h2><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"> <strong>Forschungsarbeit </strong></span></h2>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die  Arbeit zur Untersuchung und Typologisierung der Eigenschaften des  Honigs aus Teneriffa ist die Grundlage für die Einrichtung von  Imkereipraktiken, die den Produktivitätszuwachs mit hervorragender  Qualität und Erhaltung der natürlichen Eigenschaften des Erzeugnisses  kombinieren. In Übereinstimmung mit diesem Grundsatz führt die Imkerei  in Casa de la Miel ihre Arbeit mit modernster Lebensmitteltechnik aus,  so dass kein angewandtes Verfahren die natürlichen Eigenschaften des  Honigs verändert.<strong> Die Imkerei </strong> der Insel <strong> passt sich neuen Zeiten an und bleibt dabei der Tradition treu </strong><strong>,</strong> setzt entschieden auf die Qualität der Erzeugnisse und auf den Schutz der Persönlichkeit, die ihnen die Natur verleiht.</span></p>
<h2><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"> <strong>Kontakt und Auskunft </strong></span></h2>
<ul>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong> Casa de la Miel </strong></span></li>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong> Anschrift:</strong> Calle San Simón, 51, Finca la Baranda, 38360, El Sauzal</span></li>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><a title="Neues Fenster öffnen" href="http://maps.google.es/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=es&amp;q=Calle+San+Simon,+38360+El+Sauzal,+Santa+Cruz+de+Tenerife,+Islas+Canarias&amp;sll=28.49802,-16.325406&amp;sspn=0.006487,0.009645&amp;ie=UTF8&amp;cd=2&amp;geocode=FfF6sgEdWjkF_w&amp;split=0&amp;hq=&amp;hnear=Calle+San+Simon,+38360+El+Sauzal,+Santa+Cruz+de+Tenerife,+Islas+Canarias&amp;z=17" target="_new">In Google Maps anzeigen</a></span></li>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong> Telefon:</strong> 922 562 711 / 922 573 321</span></li>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong> Fax:</strong>922 561 806</span></li>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong> E-Mail: </strong> <a href="mailto:casamiel@cabtfe.es">casamiel@cabtfe.es</a></span></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Cueva del Viento</title>
		<link>http://www.teneriffanachrichten.com/tourismus-reisefuehrer/teneriffa_kanaren_natur_flora_fauna/cueva-del-viento/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 01:49:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Orte & Sehenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der unterirdische Komplex Cueva del Viento ist die längste Lavaröhre auf dem Gebiet der Europäischen Union, die Besucher für ein einzigartiges Erlebnis besichtigen können.
Sie entstand durch Lavaströme, die aus dem Pico Viejo neben dem Teide ausgestoßen wurden, und in über 17 Kilometern Länge befinden sich drei Ebenen mit verschiedenen Gängen und wunderschönen   geomorphologischen ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Der unterirdische Komplex <strong>Cueva del Viento</strong> ist die <strong>längste Lavaröhre auf dem Gebiet der Europäischen Union</strong>, die Besucher für ein einzigartiges Erlebnis besichtigen können.</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Sie entstand durch Lavaströme, die aus dem Pico Viejo neben dem Teide ausgestoßen wurden, und in <strong>über 17 Kilometern Länge</strong> befinden sich drei Ebenen mit verschiedenen Gängen und wunderschönen   geomorphologischen Formationen wie Erdlöchern, Terrassen und anderen   Lavaformationen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Eine  Besichtigung der Cueva del Viento ermöglicht  ein Verständnis der Rolle  von Lavaströmen und einen Blick auf die  bizarren Lavaformen im  Erdinneren. <span id="more-5029"></span>Es ist ein hervorragendes <strong>Beispiel für geologische Komplexität</strong>.</span></p>
<h2><strong><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Was Sie für Ihren Besuch wissen müssen</span></strong></h2>
<ul>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die geeignete Kleidung besteht aus einer langen Hose und Wanderstiefeln oder sportlichem Schuhwerk.</span></li>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Beachten Sie immer die Hinweise der Führer.</span></li>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Erkunden Sie keine nicht gekennzeichneten Wege und trennen Sie sich nicht von der Gruppe. </span></p>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Wenn Sie müde sind, teilen Sie dies dem Führer unverzüglich mit.</span></li>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Hinterlassen Sie keine Abfälle bei Ihrem Besuch und geben Sie auf die Höhle acht.</span></li>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Denken Sie daran, dass dies ein geschütztes und sehr wertvolles Ökosystem ist. </span></p>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Das Mitführen von Haustieren ist nicht erlaubt.</span></li>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Nehmen Sie nichts aus der Umgebung als Andenken mit.</span></li>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Führungen sind für je 14 Personen gedacht, wenn Sie zu spät kommen, ist Ihr Platz eventuell vergeben.</span></li>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Eine telefonische Voranmeldung Ihres Besuches im Besucherzentrum der Cueva del Viento ist empfehlenswert.</span></li>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die Dauer der Besichtigung beträgt 2 Stunden.</span></li>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die Strecke hat einen mittleren Schwierigkeitsgrad.</span></li>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die   Besichtigung ist für Kinder unter 5 Jahren, Menschen mit  Klaustrophobie  oder Menschen mit eingeschränkter Mobilität an Knochen,  Knien und  Knöcheln nicht geeignet.</span></li>
</ul>
<h2><strong><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Eintrittspreise</span></strong></h2>
<ul>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Kinder: </strong>5,00 Euro im Alter von 5 bis 14 Jahren </span></li>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Erwachsene: </strong>15,00 Euro<br />
</span></li>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Anwohner: </strong>10 Euro nach Vorlage des Personalausweises </span></li>
</ul>
<h2><strong><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Reservierungen, Kontakt und Auskunft</span></strong></h2>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Besucherzentrum Cueva del Viento</strong></span> <span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><br />
<strong>Anschrift:</strong> Abzweigung nach El Amparo, Icod de Los Vinos <br />
<strong>Telefon:</strong> 922 815 339 <br />
<strong>Öffnungszeiten des Zentrums: </strong>von 09:00 bis 16:00 Uhr <br />
<strong>Besuchszeiten der Höhle: </strong>10:00, 12:00 und 14:00 Uhr <br />
<strong>Webseite: </strong><a title="Neues Fenster öffnen" href="http://www.cuevadelviento.net/" target="_new">www.cuevadelviento.net</a></span></p>
</div>
]]></content:encoded>
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		<title>Natur und Abenteuer</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 00:38:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das  Programm Natur und Abenteuer ist ein jährliches  Veranstaltungsangebot,  das eine Freizeit- und Sportalternative in Form  von programmierten  Wochenendexkursionen vorschlägt, bei denen  körperliche Bewegung und der  Spaß an den Naturgebieten der Insel vereint  werden.
Programmphasen

Samstage und Sonntage von Februar bis Juni
Samstage und Sonntage von Oktober bis Dezember 

Aktivitäten

Wandern
Abenteuerrouten
Multiaktive ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Das  Programm Natur und Abenteuer ist ein jährliches  Veranstaltungsangebot,  das eine Freizeit- und Sportalternative in Form  von programmierten  Wochenendexkursionen vorschlägt, bei denen  körperliche Bewegung und der  Spaß an den Naturgebieten der Insel vereint  werden.</span></p>
<h2><strong><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Programmphasen</span></strong></h2>
<ul>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Samstage und Sonntage von Februar bis Juni</span></li>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Samstage und Sonntage von Oktober bis Dezember <span id="more-5026"></span></span></li>
</ul>
<h2><strong><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Aktivitäten</span></strong></h2>
<ul>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Wandern</span></li>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Abenteuerrouten</span></li>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Multiaktive Feste </span></li>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Abenteuerwanderung</span></li>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Canyoning</span></li>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Routen zur Sternbeobachtung </span></li>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Unterwasserausflüge an der Küste Teneriffas</span> </li>
</ul>
<h2><strong><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Wer kann teilnehmen</span></strong></h2>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Es gibt drei Schwierigkeitsstufen; sie ermöglichen die Teilnahme ab</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die ganze Familie</span></li>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Teilnehmer mit Grundkenntnissen im Klettern oder Wandern mit hohem Schwierigkeitsgrad</span></li>
</ul>
<h2><strong><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Startpunkt</span></strong></h2>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Casa de la Cultura, Santa Cruz</span></p>
<h2><strong><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Preise</span></strong></h2>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Von   12 bis 21 € je nach erforderlichem Material, das manchmal von der   Organisation gestellt wird oder gemäß der Notwendigkeit am Zielort zu   übernachten. Die Preise umfassen Bustransport, Führer, Lehrer und   Versicherungen. </span></p>
<h2><strong><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Einschreibung, Kontakt und Information</span></strong></h2>
<ul>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Área de Deportes </strong></span></li>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Adresse:</strong> Calle Las Macetas, sin número, Los Majuelos, La Laguna, Torre de Oficinas del Cabildo, Planta 3.</span></li>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><a title="Neues Fenster öffnen" href="http://maps.google.es/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=es&amp;geocode=&amp;q=Calle+Las+Macetas,+La+Laguna&amp;sll=28.458844,-16.296973&amp;sspn=0.025015,0.038581&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Calle+de+las+Macetas,+38296+San+Crist%C3%B3bal+de+La+Laguna,+Santa+Cruz+de+Tenerife,+Islas+Canarias&amp;l" target="_new">In Google Maps anzeigen</a></span></li>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Telefon:</strong> 922 239 820 / 511</span></li>
<li><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Fax: </strong>922 239 450</span></li>
</ul>
</div>
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		<title>Teide-Nationalpark</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 02:22:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Orte & Sehenswertes]]></category>

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Die  Kanarischen Inseln und der Teide als ihr auffälligstes  geografisches  Element waren ein Bezugspunkt in der Seefahrt zwischen der  Meerenge und  der afrikanischen Atlantikküste seit der Antike. Weltweit  ist der  Teide einer von wenigen Inselvulkanen, die Ökosysteme über der   Waldgrenze (Timberline) aufweisen, und so entstehen die ]]></description>
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<div><img src="http://www.tenerife.es/wps/PA_1_CD5HDFH20OK0F0I6GE6E1LJN53/contentfiles/2222aa804044c16c8a6caf426b092b90/Imagen1/teide1_.jpg" border="0" alt="" width="443" height="185" /></div>
<div>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die  Kanarischen Inseln und der Teide als ihr auffälligstes  geografisches  Element waren ein Bezugspunkt in der Seefahrt zwischen der  Meerenge und  der afrikanischen Atlantikküste seit der Antike. Weltweit  ist der  Teide einer von wenigen Inselvulkanen, die Ökosysteme über der   Waldgrenze (Timberline) aufweisen, und so entstehen die zwei   einzigartigen Ökosysteme Bergginster und Hochgebirge.</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die  Nutzbarmachung von  Pflanzen, Wasser, Schnee und die Förderung von  Mineralien zu  unterschiedlichen Zwecken kennzeichneten eine Zeit der  Bewirtschaftung  der Region, die mit der Schaffung des Nationalparks 1954  und den neuen  Regelungen für dieses Naturschutzgebiet und insbesondere  mit dem Gesetz  zur Umklassifizierung (Ley de Reclasificación) aus dem  Jahr 1981 und  dem Nutzungs- und Verwaltungsplan 1984 ihr Ende fand. </span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">1981   wurde der Park umqualifiziert und es traten besondere Vorschriften in   Kraft. 1989 verlieh der Europarat dem Nationalpark das europäische   Diplom in der höchsten Kategorie. Diese Anerkennung für die Verwaltung   und den Erhalt wurde in den Jahren 1994, 1999 und 2004 erneuert. Das   abgegrenzte Gebiet umfasst eine große ovale Caldera (Kraterkessel) mit   einem Durchmesser von 14 Kilometern. Es existieren unterschiedliche   Theorien zu diesem Kessel. Die wahrscheinlichste Theorie geht davon aus,   dass sich das Substrat nach der Entleerung einer Magmakammer abgesenkt   hat.</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Insgesamt  sind 139 Gefäßpflanzen im Park bekannt, von denen  ein Drittel auf den  Kanaren endemisch ist. Die vorherrschende Vegetation  in diesem Gebiet  sind die Hochgebirgs-Gebüschformationen, aber in  dieser Region leben  auch so genannte Samenpflanzen wie das  Teide-Veilchen und  Teide-Edelweiß an den Rändern der Fumarolen  (vulkanischen  Dampfquellen). Nicht zu vergessen sind natürlich die  Natternköpfe und  ihre charakteristisch wechselnden Farben. Die Tierwelt  des Parks  besteht vornehmlich aus wirbellosen Tieren mit über 400 Arten  und einem  sehr hohen Prozentsatz an endemischen Arten (fast 70%),  darunter  besonders Insekten. </span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Zur  Feier des 50. Jahrestages seit  der Umwandlung zum Nationalpark wurde  2002 der Antrag bei der  Organisation der Vereinten Nationen für  Erziehung, Wissenschaft und  Kultur (UNESCO) auf Ernennung zum Welterbe  gestellt. Am 28. Juni 2007  beschloss die supranationale Organisation  durch das Welterbekomitee in  Christchurch, Neuseeland, den Teide  Nationalpark nach fünfjähriger  Arbeit und Bemühungen zum <a title="Neues Fenster öffnen" href="http://www.teidepatrimoniomundial.com/" target="_new">Welterbe Teide Nationalpark</a> zu erklären.</span></p>
</div>
</div>
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