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	<title>Teneriffa Nachrichten &#187; Natur</title>
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	<description>Nachrichten, Meldungen, Reiseführer &#38; Wissenswertes</description>
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		<title>Papageien, Palmen &amp; Co</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 04:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Natur]]></category>
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		<description><![CDATA[Von Anfang Januar bis Ende Juni 2010 drehte die ARD für ihre neue  Zoo-Doku “Papageien, Palmen &#38; Co”, an sechs Tagen in der Woche, im  Loro Parque auf Teneriffa. Wie der Titel der neuen Serie andeutet, sind  die Papageien die “Stars”  der  Sendung. Der Zuschauer wird sie nicht nur im ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Anfang Januar bis Ende Juni 2010 drehte die ARD für ihre neue  Zoo-Doku “Papageien, Palmen &amp; Co”, an sechs Tagen in der Woche, im  Loro Parque auf Teneriffa. Wie der Titel der neuen Serie andeutet, sind  die Papageien die “Stars” <img src="http://teneriffaanzeiger.de/images/stories/ard-phillip%20214.jpg" border="0" alt="" width="218" height="176" align="right" /> der  Sendung. Der Zuschauer wird sie nicht nur im Loro Parque in der  artenreichsten Papageienkollektion der Welt erleben, sondern er wird  auch in die nicht öffentliche Zuchtstation mit über 3000 gehaltenen  Papageien mitgenommen, oder er kann beim Besuch in der parkeigenen  Vogelklinik, eine der modernsten Europas, dabei sein. Auch die Aufzucht  junger Papageien wird bei unterschiedlichen Arten begleitet, wobei das  prominenteste Beispiel, die Aufzucht eines jungen Spix-Aras darstellt, <span id="more-4188"></span>die glücklicherweise exakt in den Drehzeitplan des Fernsehteams  fiel, so konnten von der Ablage des Eies, über den Schlupf, die Aufzucht  per Hand bis hin zur Übersiedlung in die große Flugvoliere, alle  Entwicklungsstadien des seltensten Papageis der Welt (in der Natur ist  der Spix-Ara im Jahr 2000 ausgestorben und nur wenige Exemplare haben in  Menschenobhut überlebt) dokumentiert werden. Neben den Papageien bietet  der Loro Parque, in einer traumhaften subtropischen “Palmenkulisse”  eine ganze Reihe weiterer tierischer “Attraktionen”, wie z. B. die  größte Gorilla-Männer-WG der Welt, das größte Pinguinhaus der Welt mit  über 200 Pinguinen, Europas größte Seelöwengruppe mit ihrem Nachwuchs,  ein beeindruckendes Aquarium mit Haien und Rochen, ein vorbildliches  Delfinarium sowie zahlreiche weitere Tierarten in art- und tiergerecht  gestalteten Gehegen, wie weiße Tiger, Jaguare, Schimpansen,  Krallenäffchen, Faultiere, Zwergottern, Leguane,  Galapagos-Riesenschildkröten, Flamingos usw. Auch zahlreiche Tier- und  Artenschutzaktionen, die die Loro Parque Fundacion stets zum Wohle der  Tiere durchführt, konnten dokumentiert werden. So die Wiederauswilderung  gesund gepflegter Meeresschildkröten, die Akustikforschung an den  Pilotwalen, zwischen den Inseln Teneriffa und Gomera oder der Schutz von  Seepferdchen an der Küste Teneriffas. Die Zuschauer erhalten einen  tiefen Einblick in den Arbeitsalltag der Biologen, Tierärzte, Trainer  und Pfleger des Loro Parque und haben dabei die Möglichkeit hinter die  Kulissen des Loro Parque und der Loro Parque Fundacion zu schauen. Hier  erfahren die Zuschauer stets interessante Detailinformationen zu den  Tieren von Kurator und Diplom-Biologe Dr. Matthias Reinschmidt, seinem  Kollegen, dem Diplom-Biologen Rafael Zamora, den Tierärzten Heiner  Müller, Dr. Sara Capelli und Dr. Kirstin Oberhäuser sowie der  Tiertrainerin und Diplombiologin Claudia Vollhardt.</p>
<p>Ab 07.  September wird die 40-teilige Serie dann täglich werktags zwischen 16.10  Uhr und 17 Uhr in der ARD, dem ersten deutschen Fernsehprogramm  ausgestrahlt werden. Erstmals wird dabei eine Zooserie im neuen  hochauflösenden Format HD gesendet, damit kommen die herrlichen Farben  der Loro-Parque-Tiere und die im Sonnenlicht leuchtende Umgebung des  Loro Parque und Teneriffas noch besser zur Geltung.</p>
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		<title>Loro Parque Stiftung entläßt Schildkröte ins Meer</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 05:22:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem sie sich mehrere Wochen lang im Aquarium des Loro Parque  gestärkt hat, wurde die Schildkröte von der Loro Parque Stiftung wieder  ins Meer entlassen. Die Schildkröte war von dem Genesungszentrum des  Cabildo von Gran Canaria gerettet worden,  und wurde dank des Abkommens zwischen der Stiftung und den Cabildos  Teneriffas ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem sie sich mehrere Wochen lang im Aquarium des Loro Parque  gestärkt hat, wurde die Schildkröte von der Loro Parque Stiftung wieder  ins Meer entlassen. Die Schildkröte war von dem Genesungszentrum des  Cabildo von Gran Canaria gerettet worden, <img src="http://teneriffaanzeiger.de/images/stories/schildi.jpg" border="0" alt="" width="247" height="230" align="right" /> und wurde dank des Abkommens zwischen der Stiftung und den Cabildos  Teneriffas und Gran Canarias in die Hände des Loro Parques gegeben. Die  Freilassung fand am Strand Playa Jardín in Puerto de la Cruz statt,  nachdem die Schildkröte gründlich untersucht und ihr Gewicht  kontrolliert wurde, um sicherzugehen, dass sie in ihren natürlichen  Lebensraum zurück kann. Die Mehrheit dieser Schildkrötenart   taucht nahe den kanarischen Küsten auf, da sie sich häufig in  Fischerhaken verstricken oder diese sogar  hinunterschlucken. <span id="more-4182"></span>Andere  Gründe dafür sind Zusammenstösse, die im Meer passieren, und manchmal  sogar Öl. An dieser Aktion nahm eine Gruppe von 15 Jugendlichen des  Vereins Amicitia, teil. Diese besuchten den Loro Parque als Teil eines  speziellen Programms mit Jugendlichen aus aller Welt, um die soziale  Ausgrenzung zu vermeiden. Während diese junge Schildkröte im Aquarium  des Loro Parque an Gewicht und Kräften gewann, wurde sie zugleich zur  Hauptdarstellerin und nahm an Sensibilisationsaktivitäten teil, welche  von der Loro Parque Stiftung zusammen mit verschiedenen  Erziehungsstätten, die am Programm für spielerisches Lernen durch  Videokonferenzen teilnehmen, entwickelt. Das Hauptziel dieses Programmes  ist die Schulung und Aufklärung Kinder und Jugendlicher aller autonomen  Regionen Spaniens, um sie somit auf die Probleme dieses Meerestieres in  seiner Umwelt, seine Pflege und die Wichtigkeit seiner Erhaltung und  seines Schutzes aufmerksam zu machen.Diese Initiative gehört zu den  verschiedenen ferngesteuerten didaktischen Aktivitäten der Loro Parque  Stiftung, welche ihre erzieherischen Ressourcen allen Gemeinden komplett  frei zur Verfügung stellt. Speziell in diesem Fall erschien diese  Aktivität der Videokonferenz als neuartig, da die verschiedenen Kurse  der Zentren, die sich mit dem Informatiksystem verbanden, dank des im  Aquarium des Loro Parque installierten Systems zur Übermittlung von  Unterwasseraufnahmen, die Schildkröte in Echtzeit beobachten und ihr  somit bei ihrer Fütterung und beim Schwimmen im Becken zusehen konnten.</p>
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		<title>&#8220;Honig &#8211; Wanderung&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 03:17:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Natur]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Organisation &#8220;Tenerife Rural&#8221;, welche vom Cabildo de Tenerife  mitfinanziert wird, hat kürzlich eine Tour zum Parque Nacional del Teide ausgerichtet. Insgesamt  vierzig  Menschen nahmen an diesem Ausflug teil. In Zusammenarbeit mit  dem Nationalpark des Teide und  Tenerife Casa de la Miel (Haus des  Honigs in El Sauzal) unternahm ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Organisation &#8220;Tenerife Rural&#8221;, welche vom Cabildo de Tenerife <img src="http://teneriffaanzeiger.de/images/stories/Allgemein/mieles%20del%20teide01.jpg" border="0" alt="" width="215" height="131" align="right" /> mitfinanziert wird, hat kürzlich eine Tour zum Parque Nacional del Teide ausgerichtet. Insgesamt  vierzig  Menschen nahmen an diesem Ausflug teil. In Zusammenarbeit mit  dem Nationalpark des Teide und  Tenerife Casa de la Miel (Haus des  Honigs in El Sauzal) unternahm man eine Wanderung zum Thema &#8220;Honig,  Bienen, Teide&#8221;. Es erfolgte ein Rundgang durch die Geschichte der Flora und Fauna, welche im Zusammenhang mit der Honig Produktion stehen. Man   lernte auch die Bienenstöcke kennen, in denen eine Vielzahl von Honig  entsteht, der nirgendwo sonst in der Welt produziert wird.</p>
<p><img style="border: 0pt none;" src="http://teneriffaanzeiger.de/images/stories/mieles%20del%20teide00.jpg" border="0" alt="" width="445" height="212" align="left" /></p>
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		<title>&#8220;Tenerife Rural Stiftung&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 07:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Insel Regierung von Teneriffa hat die &#8220;Tenerife Rural Stiftung&#8221; gemeinsam mit verschiedenen staatlichen Stellen  und privaten  Institutionen gegründet und finanziert. Ziel  ist es,  die Qualität der Landschaften rund um die Insel zu erhöhen und  ein nachhaltiges soziales und wirtschaftliches Modell zu entwickeln,  welches die Erhaltung der natürlichen Umwelt mit ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Insel Regierung von Teneriffa hat die &#8220;Tenerife Rural Stiftung&#8221; gemeinsam mit verschiedenen staatlichen Stellen  und privaten  Institutionen gegründet und finanziert. Ziel  ist es,  die Qualität der Landschaften rund um die Insel zu erhöhen und  ein nachhaltiges soziales und wirtschaftliches Modell zu entwickeln,  welches die Erhaltung der natürlichen Umwelt mit dem   Entwicklungspotential des ländlichen Raumes und eine harmonische  Entwicklung der primären Sektoren wie z.B. dem Tourismus verbindet. Sie   können dem &#8220;Tenerife Rural Club&#8221; beitreten und erhalten Rabatte auf  lokale  Produkte, Herbergen und spezielle Aktivitäten wie  Themenwanderungen usw.</p>
<p>Weitere Infos gibt es unter: <a href="http://www.teneriferural.org/" target="_blank">www.teneriferural.org</a></p>
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		<title>Hitzewelle führt zu Bränden</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 04:31:38 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Allein von Donnerstagabend bis Freitag musste die Feuerwehr 13  Waldbrände  löschen. Die große Hitze, verbunden mit den starken  Windböen, waren auch in der letzten Woche immer wieder die Ursache,  welche zu neuen Brandherden  führte.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Allein von Donnerstagabend bis Freitag musste die Feuerwehr 13  Waldbrände  löschen. Die große Hitze, verbunden mit den starken  Windböen, waren auch in der letzten Woche immer wieder die Ursache,  welche zu neuen Brandherden  führte.</p>
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		<title>Waldbrandgefahr</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 15:47:49 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wetter & Klima]]></category>

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		<description><![CDATA[Wegen der derzeitigen Hitzewelle und der starken Windböen mit bis zu 80  km/h  müssen die Wälder besonders vor Bränden geschützt werden. Aus  diesem Grund wurde  heut ein dringendes Verbot für die Nutzung der  Grillplätze in den Bergen erlassen und man sollte keinerlei Feuer  entfachen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wegen der derzeitigen Hitzewelle und der starken Windböen mit bis zu 80  km/h  müssen die Wälder besonders vor Bränden geschützt werden. Aus  diesem Grund wurde  heut ein dringendes Verbot für die Nutzung der  Grillplätze in den Bergen erlassen und man sollte keinerlei Feuer  entfachen.</p>
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		<title>Anaga Naturpark</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 05:08:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Der  Anaga Naturpark gehört aufgrund seiner  besonderen geologischen  Beschaffenheit und der großen Artenvielfalt zu  den wertvollsten  ökologischen Schätzen der Insel. Das Anagagebirge, das  eines der drei  geologisch ältesten Teile der Insel bildet, bietet eine  reizvolle  Landschaft aus versteckten Buchten, spektakulären Steilküsten  und  üppigen Lorbeerwäldern, die ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://teneriffa-anzeiger.de/images/stories/anaga1.jpg" border="0" alt="" width="429" height="200" /></p>
<p>Der  Anaga Naturpark gehört aufgrund seiner  besonderen geologischen  Beschaffenheit und der großen Artenvielfalt zu  den wertvollsten  ökologischen Schätzen der Insel. Das Anagagebirge, das  eines der drei  geologisch ältesten Teile der Insel bildet, bietet eine  reizvolle  Landschaft aus versteckten Buchten, spektakulären Steilküsten  und  üppigen Lorbeerwäldern, die noch von der Mittelmeervegetation   prähistorischer Zeiten zeugen. Bemerkenswert sind in diesem  Naturraum auch der  Vogelreichtum unzähliger verschiedener Arten sowie  die gut erhaltenen,  idyllischen Dörfer, die harmonisch in ihre  natürliche Umgebung  eingebettet sind und in denen die wenigen Einwohner  heute noch von  traditioneller Landwirtschaft leben</p>
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		<title>Barranco del Infierno</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 05:38:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Orte & Sehenswertes]]></category>

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Der  Naturpark Barranco del Infierno gehört  zur Gemeinde Adeje und zählt zu  den schönsten Naturlandschaften der  Insel. Dieses einzigartige Gebiet  kann auf einem alten Wanderweg  erkundet werden, der oberhalb des  Baudenkmals Casa Fuerte im Dorf Adeje  beginnt. Der Weg endet hinter  einem natürlichen Tunnel aus Weidengebüsch ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://teneriffa-anzeiger.de/images/stories/barrancodelinfiernootra1.jpg" border="0" alt="" width="431" height="200" /></p>
<p>Der  Naturpark Barranco del Infierno gehört  zur Gemeinde Adeje und zählt zu  den schönsten Naturlandschaften der  Insel. Dieses einzigartige Gebiet  kann auf einem alten Wanderweg  erkundet werden, der oberhalb des  Baudenkmals Casa Fuerte im Dorf Adeje  beginnt. Der Weg endet hinter  einem natürlichen Tunnel aus Weidengebüsch  und Kastanienbäumen an einem  spektakulären Wasserfall in 560 Metern  Höhe.</p>
<p>Um das  sensible, ökologische Gleichgewicht im  Naturschutzgebiet zu erhalten,  ist der Zugang zur &#8220;Höllenschlucht&#8221;  beschränkt. Deshalb wird empfohlen,  einen Besuch vorab telefonisch beim  Touristeninformationszentrum  anzumelden. Der Wanderweg führt anfangs an trockenen und kargen   Berghängen vorbei und nach einer Weile in eine grüne, vegetationsreiche   Umgebung. Der letzte Abschnitt läuft dann direkt am Flussbett entlang,   sodass einige Wegabschnitte feucht und rutschig sein können. Es wird   daher zu festem Schuhwerk und besonderer Vorsicht geraten. Die   Naturschutzbestimmungen untersagen im gesamten Gebiet zu baden, in die   Natur einzugreifen oder Tiere mitzuführen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vorsorge gegen Wasserknappheit</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 18:27:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[Da es auf Teneriffa und den restlichen  Kanaren kein Grundwasser gibt, ist die Insel zu 85 Prozent von dem  Wasser abhängig, welches in den Galerías in den Bergen gewonnen wird.  Hierbei handelt es sich um in den Berg getriebene Stollen, die bis zu  den durch den Fels fließenden Wasseradern reichen. Diese ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da es auf Teneriffa und den restlichen  Kanaren kein Grundwasser gibt, ist die Insel zu 85 Prozent von dem  Wasser abhängig, welches in den Galerías in den Bergen gewonnen wird.  Hierbei handelt es sich um in den Berg getriebene Stollen, die bis zu  den durch den Fels fließenden Wasseradern reichen. Diese werden durch  die Niederschläge auf der Insel gespeist, die dank des porösen  Vulkangesteins immer wieder nachsickern. Da die Niederschläge jedoch  immer mehr nachlassen, warnen Experten vor einer in naher Zukunft  eintretenden Wasserknappheit. Um dieser entgegen zu wirken, werden  inzwischen einige Maßnahmen getroffen.</p>
<p>Zum einen soll in Zukunft versucht werden, dass einfach ins Meer  abfließende Wasser besser zu nutzen, indem in vielen Bereichen der Insel  neue Rückhaltebecken gebaut werden sollen.  Da der Bau dieser Becken  jedoch sehr kostenintensiv ist, werden wohl auch einige zusätzliche  Meerwasserentsalzungsanlagen gebaut werden. In Santa Cruz und  Adeje-Arona stehen die beiden bisher größten, jedoch nicht einzigen  Anlagen dieser Art. Derzeit befinden sich auf Teneriffa 22  Meerwasserentsalzungsanlagen, die etwa 9 Prozent des Wasserbedarfs  decken.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit der  Wassergewinnung wäre der dringend notwendige Ausbau an Klärwerken auf  Teneriffa. Bis heute werden etwa 40 Prozent des Schmutzwassers der Insel  ungeklärt ins Meer geleitet, obwohl geklärtes Wasser sehr gut für die  Bewässerung der Landwirtschaft geeignet wäre. Wer sich ein Bild vom  Wasserplan auf Teneriffa machen will, der kann dies unter <span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.planhidrologicodetenerife.org/esp/portada.asp">http://www.planhidrologicodetenerife.org/esp/portada.asp</a></span></span> tun.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vulkankongress – ein Resümee</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 08:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Der VI. internationale Vulkankongress im Kongresszentrum Parque Taoro  ist beendet und die Experten aus 50 Ländern haben sich rege  ausgetauscht. Unter dem Motto „Ciudades sobre Volcanes“ diskutierten  nicht nur Wissenschaftler, sondern auch Rettungsdienste, Ärzte und  Psychologen über die Aktivität der Vulkane und tauschten Erfahrungen  aus. Für den Ernstfall ist dies ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der VI. internationale Vulkankongress im Kongresszentrum Parque Taoro  ist beendet und die Experten aus 50 Ländern haben sich rege  ausgetauscht. Unter dem Motto „Ciudades sobre Volcanes“ diskutierten  nicht nur Wissenschaftler, sondern auch Rettungsdienste, Ärzte und  Psychologen über die Aktivität der Vulkane und tauschten Erfahrungen  aus. Für den Ernstfall ist dies von entscheidender Bedeutung, denn die  Koordination zwischen den einzelnen Stellen muss reibungslos laufen.  Eine sehr gute Nachricht bekam dabei Puerto de la Cruz, denn hier wird  unter der Führung des Forschungszentrums ITER das Vulkanische Institut  ins Leben gerufen, dessen Umsetzung bereits im November 2009 zum Thema  wurde. Auch wenn die letzte vulkanische Aktivität im Jahr 1909 auf  Teneriffa war und keine Menschen zu Schaden kamen, so zeigt dieser  Ausbruch doch, wie aktiv die Vulkane der Kanaren bis heute sind.</p>
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		<title>Ganz besonderer Sonnenuntergang in Güimar</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 12:21:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Wissenschaftler herausfanden, sind  die Hauptachsen der Pyramiden von Güimar so ausgerichtet, dass die eine  Achse am Tag der Wintersonnwende direkt auf den  Sonnenaufgang gerichtet ist, während die zweite Achse auf den  Sonnentuntergang am Tag der Sommersonnenwende zeigt. Mit Hilfe einer  3D-Brille kann hier ein ganz besonderes Spektakel beobachtet werden, ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Wissenschaftler herausfanden, sind  die Hauptachsen der Pyramiden von Güimar so ausgerichtet, dass die eine  Achse am Tag der Wintersonnwende<img src="http://teneriffa-anzeiger.de/images/stories/pyramide_von_gimar%20klaus-peter%20wolf%20pixelio.de-1.jpg" border="0" alt="" width="151" height="165" align="right" /> direkt auf den  Sonnenaufgang gerichtet ist, während die zweite Achse auf den  Sonnentuntergang am Tag der Sommersonnenwende zeigt. Mit Hilfe einer  3D-Brille kann hier ein ganz besonderes Spektakel beobachtet werden,  denn mit ihrer Hilfe ist zu sehen, dass eine Sonnenscheibe wieder  auftaucht und erneut untergeht. Wer sich den doppelten Sonnenuntergang  ansehen will, der kann den Pyramidenpark in Güimar am 21. Juni ab 19 Uhr  besuchen. Die 3D-Brillen sind dort erhältlich, der Eintritt in den Park  ist frei.</p>
<p>Foto: Klaus-Peter Wolf /  www.pixelio.de</p>
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		<title>VI. Internationale Konferenz &#8220;Ciudades sobre Volcanes&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 05:54:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich ging die sechste Auflage der  Internationalen Konferenz  &#8220;Ciudades sobre Volcanes&#8221; (CoV6-Tenerife 2010),  welche in Puerto de la Cruz stattfand,  zu Ende. Das Haupthema in diesem  Jahr: allgemeiner  Vulkanismus und das damit verbundenen Risiko-Management von vulkanischen Aktivitäten.  
 Mehrere  Besuche durch Prominente Personen fanden im Zentrum für Koordinierung ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich ging die sechste Auflage der  Internationalen Konferenz  &#8220;Ciudades sobre Volcanes&#8221; (CoV6-Tenerife 2010),  welche in Puerto de la Cruz stattfand,  zu Ende. Das Haupthema in diesem  Jahr: <img src="http://teneriffa-anzeiger.de/images/stories/cabildologo.jpg" border="0" alt="" width="119" height="148" align="right" />allgemeiner  Vulkanismus und das damit verbundenen Risiko-Management von vulkanischen Aktivitäten.  <br />
 Mehrere  Besuche durch Prominente Personen fanden im Zentrum für Koordinierung   und Katastrophenschutz auf Teneriffa, auf  dem Gipfel des Teide,  in den Cañadas del Teide, auf dem Vulkan Cumbre Vieja auf La  Palma und im  Timanfaya-Nationalpark auf Lanzarote statt. Ebenso wurde  eine Reihe  von kulturellen Besichtigungen, u.a. über die historische Rolle des   Weins auf den Kanarischen Inseln und eine Reise durch die  Architektur,  sowie die Besichtigung von vulkanischen Materialien für die Errichtung  von Gebäuden  in der Stadt San Cristobal de La Laguna durchgeführt.  Letzteres gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO.</p>
<p>Das Cabildo de Tenerife   und die Kanarischen Stiftung ITER waren die Initiatoren dieser   Veranstaltung auf Teneriffa mit Unterstützung einer erheblichen Anzahl  lokaler, regionaler, nationaler und internationaler Institutionen.</p>
<p>Parallel zur  Konferenz  wurde allabendlich und kostenlos die aktuelle vulkanische Entwicklung in  einer Reihe von Filmen und  Dokumentationen im Chimisay-Kino von Puerto  de la Cruz gezeigt.</p>
<p><img src="http://teneriffa-anzeiger.de/images/stories/cov6%20015.jpg" border="0" alt="" width="400" /></p>
<p>Diese Gruppe von   Geologen, Lehrern, Vulkanologen und Journalisten aus aller Welt  war  zusammen auf der Exkursion &#8220;Rosa de Piedra&#8221; in den  Cañadas.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neues Strandprojekt in Adeje</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 05:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahren schon plant Adeje, die drei Strände El Bobo, Troya I und II  zusammenzulegen und so eine klare und schöne Küstenlinie zu schaffen.  Der Grund ist, dass die aneinandergereihten Badebuchten eine Menge Platz  für Urlauber verschenken, so dass alle Strände sehr häufig überfüllt  sind. Auch gibt es keine einheitliche Gestaltung, ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren schon plant Adeje, die drei Strände El Bobo, Troya I und II  zusammenzulegen und so eine klare und schöne Küstenlinie zu schaffen.  Der Grund ist, dass die aneinandergereihten Badebuchten eine Menge Platz  für Urlauber verschenken, so dass alle Strände sehr häufig überfüllt  sind. Auch gibt es keine einheitliche Gestaltung, weshalb kein  „Traumstrand-Charakter“ aufkommt. Doch die Umsetzung gestaltete sich  schwierig, da die Anträge nicht nur eine Institution durchlaufen  mussten. Für das Bauvorhaben steht ein finanzielles Volumen von 93 000  Euro zur Verfügung, welches unter anderem auch für eine Aufschüttung mit  Sand gedacht ist. Die Ausschreibungen laufen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Loro Parque Stiftung half bei Rettung des Gelbohrpapageis</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 05:41:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[In den kolumbianischen Anden gelang der Loro Parque Stiftung in  Zusammenarbeit mit der American Bird  Conservancy und politischen Organen der Region ein großer Erfolg bei  der Erhaltung des Gelbohrpapageis. Dieser galt als extrem vom Aussterben  bedroht, bis Wissenschaftler eine Kolonie mit 81 Tieren entdeckten.  Durch viel Aufklärung in der Bevölkerung, ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den kolumbianischen Anden gelang der Loro Parque Stiftung in  Zusammenarbeit<img src="http://teneriffa-anzeiger.de/images/stories/logo%20loro%20parque%20fundacion.jpg" border="0" alt="" width="118" height="80" align="right" /> mit der American Bird  Conservancy und politischen Organen der Region ein großer Erfolg bei  der Erhaltung des Gelbohrpapageis. Dieser galt als extrem vom Aussterben  bedroht, bis Wissenschaftler eine Kolonie mit 81 Tieren entdeckten.  Durch viel Aufklärung in der Bevölkerung, die durch Nutzung der  Palmwedel der Wachspalme die Nistplätze nahmen, und die Einführung neuer  Regelungen und Vorsichtsmaßnahmen zur Rettung dieser Art gelang es, die  Papageienpopulation zu stabilisieren, so dass sie von extrem bedroht  auf bedroht zurückgestuft werden konnte.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bajamar</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 05:48:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Orte & Sehenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bajamar ist ein  kleiner aber lebhafter  Urlaubsort und für sein außergewöhnliches Klima  sowie die originellen  Schwimmbecken mit Meerwasser bekannt. Diese gut  ausgestattete Badezone  besteht aus zwei großen Becken und einem  Kinderbecken. Verfügt über gastronomische und sanitäre  Einrichtungen,  sowie Umkleidekabinen für die Badegäste. Dank  ihrer zentralen ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://teneriffa-anzeiger.de/images/stories/bajamar.jpg" border="0" alt="" width="450" height="202" /></p>
<p>Bajamar ist ein  kleiner aber lebhafter  Urlaubsort und für sein außergewöhnliches Klima  sowie die originellen  Schwimmbecken mit Meerwasser bekannt. Diese gut  ausgestattete Badezone  besteht aus zwei großen Becken und einem  Kinderbecken. Verfügt über gastronomische und sanitäre  Einrichtungen,  sowie Umkleidekabinen für die Badegäste. Dank  ihrer zentralen Lage in  der Nähe zahlreicher Restaurants sind die  Schwimmbecken meist sehr gut  besucht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gratis-Vulkantage im Kino Chimisay</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 10:18:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch bis zum 4. Juni ist das Kino Chimisay in Puerto de la Cruz  wieder eröffnet. Der Grund: Synchron zum VI. Internationalen Kongress  zum Leben mit vulkanischem Risiko werden dort bis Freitag jeden Abend ab  20.30 Uhr kostenlose Filmvorführungen zum Thema Vulkan gegeben, was  Dokumentationen ebenso beinhaltet wie Spielfilme.
Und so sieht ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch bis zum 4. Juni ist das Kino Chimisay in Puerto de la Cruz  wieder eröffnet. Der Grund: Synchron zum VI. Internationalen Kongress  zum Leben mit vulkanischem Risiko werden dort bis Freitag jeden Abend ab  20.30 Uhr kostenlose Filmvorführungen zum Thema Vulkan gegeben, was  Dokumentationen ebenso beinhaltet wie Spielfilme.</p>
<p>Und so sieht  das Programm das Programm aus:<br />
<strong>Dienstag, 1. Juni:</strong> „Eruptions en Mer“ (Dokumentation über die beiden Ausbrüche des  Fournaise in Frankreich und des Usu in Japan. Letzteres auf Englisch)<br />
<strong>Mittwoch  2. Juni: </strong>„Montserrat´s Andesite volcano“, „Chinyero, 100 años  de silencio” (Dokumentarfilme zur Eruption des Montserrat in der Karibik  und<img src="http://teneriffa-anzeiger.de/images/stories/vulkanausbruch_2%20pixelio_wiewie.jpg" border="0" alt="" width="239" height="146" align="right" /> 100 Jahre Chinyero)<br />
<strong>Donnerstag  3. Juni:</strong> „El día del fin de mundo” („Das Ende der Welt“,  Spielfilm) <br />
<strong>Freitag 4. Juni:</strong> „Supervolcano” (  „Supervulkan”, Spielfilm USA 2005)</p>
<p>
Wir wünschen viel Spaß!</p>
<p>Bild:  © wiewie/ www.pixelio.de</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Barranco del Infierno</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 07:32:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Orte & Sehenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Naturpark Barranco  del Infierno gehört  zur Gemeinde Adeje und zählt zu den schönsten  Naturlandschaften der  Insel. Dieses einzigartige Gebiet kann auf einem  alten Wanderweg  erkundet werden, der oberhalb des Baudenkmals Casa  Fuerte im Dorf Adeje  beginnt. Der Weg endet hinter einem natürlichen  Tunnel aus Weidengebüsch ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://teneriffa-anzeiger.de/images/stories/barrancodelinfiernootra1.jpg" border="0" alt="" width="450" height="200" /></p>
<p>Der Naturpark Barranco  del Infierno gehört  zur Gemeinde Adeje und zählt zu den schönsten  Naturlandschaften der  Insel. Dieses einzigartige Gebiet kann auf einem  alten Wanderweg  erkundet werden, der oberhalb des Baudenkmals Casa  Fuerte im Dorf Adeje  beginnt. Der Weg endet hinter einem natürlichen  Tunnel aus Weidengebüsch  und Kastanienbäumen an einem spektakulären  Wasserfall in 560 Metern  Höhe.</p>
<p>Um das sensible,  ökologische Gleichgewicht im  Naturschutzgebiet zu erhalten, ist der  Zugang zur &#8220;Höllenschlucht&#8221;  beschränkt. Deshalb wird empfohlen, einen  Besuch vorab telefonisch beim  Touristeninformationszentrum anzumelden.  Der Wanderweg führt anfangs an trockenen und kargen   Berghängen vorbei und nach einer Weile in eine grüne, vegetationsreiche   Umgebung. Der letzte Abschnitt läuft dann direkt am Flussbett entlang,   sodass einige Wegabschnitte feucht und rutschig sein können. Es wird   daher zu festem Schuhwerk und besonderer Vorsicht geraten. Die   Naturschutzbestimmungen untersagen im gesamten Gebiet zu baden, in die   Natur einzugreifen oder Tiere mitzuführen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schauspiel der Natur im Parque Nacional del Teide</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 10:44:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.teneriffanachrichten.com/?p=3934</guid>
		<description><![CDATA[Tajinaste Rojo (roter Natternkopf) und weißer Ginster vom Teide 
 

  
Zwischen Frühling und Sommer ist der Parque Nacional del Teide Zeuge eines der farbenfrohesten Naturschauspiele der Kanarischen Inseln. Die Blüte des Tajinaste Rojo wird zum Ziel von Tausenden Besuchern, die beim Anblick der Schönheit dieser von intensivroten Blüten eingehüllten Pflanzen staunen.
 Der Tajinaste ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><strong>Tajinaste Rojo (roter Natternkopf) und weißer Ginster vom Teide </strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"> </span></p>
<p><a href="http://www.teneriffanachrichten.com/wp-content/upload/2010/04/tajinastg2.jpg"><br />
 </a><strong><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><a href="http://www.teneriffanachrichten.com/wp-content/upload/2010/04/tajinastg2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3935" title="tajinastg2" src="http://www.teneriffanachrichten.com/wp-content/upload/2010/04/tajinastg2.jpg" alt="" width="560" height="251" /></a> </span></strong></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Zwischen Frühling und Sommer ist der Parque Nacional del Teide Zeuge eines der farbenfrohesten Naturschauspiele der Kanarischen Inseln. Die Blüte des Tajinaste Rojo wird zum Ziel von Tausenden Besuchern, die beim Anblick der Schönheit dieser von intensivroten Blüten eingehüllten Pflanzen staunen.<br />
 Der Tajinaste ist eine endemische Pflanze der Insel, die bis zu drei Meter groß werden kann und auf einer Höhe von mehr als 2000 Meter wächst, wobei sie Temperaturen von sogar 15 Grad unter Null verträgt.<br />
 Der Frühling ist auch die Jahreszeit, in dem der weiße Ginster vom Teide blüht. Dieser Strauch, der bis zwei Meter hoch wird, erträgt ohne weiteres extreme Temperaturwechsel und belebt während dieser Jahreszeit den Parque Nacional mit seinen weissen Blüten, die einen eindrucksvollen Kontrast zur trostlosen Landschaft dieser Zone bilden. </span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weltweit erstes Dorf mit Ökobilanz CO₂= 0 auf Teneriffa</title>
		<link>http://www.teneriffanachrichten.com/tourismus-reisefuehrer/teneriffa_kanaren_natur_flora_fauna/weltweit-erstes-dorf-mit-okobilanz-co%e2%82%82-0-auf-teneriffa/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 14:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.teneriffanachrichten.com/?p=3914</guid>
		<description><![CDATA[Teneriffa, die größte der Kanarischen Inseln, steht für ganzjährig milde Temperaturen, landschaftliche Vielfalt und ein breit gefächertes Freizeitangebot. Bei 340 Sonnentagen im Jahr und kontinuierlichen Passatwinden kommen hier jedoch nicht nur Strandurlauber und Kitesurfer auf ihre Kosten. Seit vielen Jahren bereits werden diese beiden Elemente der Natur auf Teneriffa auch im Sinne von nachhaltiger Tourismuspolitik ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.teneriffanachrichten.com/wp-content/upload/2010/03/dorf01.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3915" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="dorf01" src="http://www.teneriffanachrichten.com/wp-content/upload/2010/03/dorf01.jpg" alt="" width="250" height="167" /></a>Teneriffa, die größte der Kanarischen Inseln, steht für ganzjährig milde Temperaturen, landschaftliche Vielfalt und ein breit gefächertes Freizeitangebot. Bei 340 Sonnentagen im Jahr und kontinuierlichen Passatwinden kommen hier jedoch nicht nur Strandurlauber und Kitesurfer auf ihre Kosten. Seit vielen Jahren bereits werden diese beiden Elemente der Natur auf Teneriffa auch im Sinne von nachhaltiger Tourismuspolitik und Umweltschutzmaßnahmen genutzt.</p>
<p><a href="http://www.teneriffanachrichten.com/wp-content/upload/2010/03/dorf02.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3916" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="dorf02" src="http://www.teneriffanachrichten.com/wp-content/upload/2010/03/dorf02.jpg" alt="" width="250" height="156" /></a>Neuestes  innovatives Projekt und ein Beispiel dafür, welchen Stellenwert der Umweltgedanke auf Teneriffa einnimmt:  Am 19. März 2010 öffnet im Süden Teneriffas das erste komplett CO₂-emissionsfreie Dorf der Welt. <br />
 Das vom ITER, Technologisches Institut für Erneuerbare Energien, entwickelte Dorf mit 25 bioklimatischen, aus ökologischen Werkstoffen gebauten Häusern und einem Besucherzentrum wurde von der Inselregierung gefördert und funktioniert völlig autark, das heißt unabhängig von externen Energielieferanten. Die Wissenschaftler des Instituts haben sich bei der Planung und Entwicklung die Kräfte von Wind und Wetter zunutze gemacht und alternative Wege zur Energiegewinnung beschritten. Die windige Südostküste Teneriffas eignet sich perfekt als Standort, um den natürlichen Luftstrom einzufangen und in nutzbare Energie für Menschen umzuwandeln.</p>
<p><a href="http://www.teneriffanachrichten.com/wp-content/upload/2010/03/dorf03.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3917" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="dorf03" src="http://www.teneriffanachrichten.com/wp-content/upload/2010/03/dorf03.jpg" alt="" width="250" height="167" /></a>Seit 1990 beschäftigt sich das Institut mit dem Thema „Umweltschutz“ und investiert seither in die Entwicklung und Nutzung erneuerbarer Energien – in erster Linie in Sonnen- und Windenergie. Mit über 3.200 Sonnenstunden im Jahr bietet Teneriffa ideale Voraussetzungen für die Installation von Photovoltaik-Anlagen. Aus diesem Grund besitzt Teneriffa auch eine der drei größten <br />
 Solaranlagen der Welt. Ziel ist es, künftig mehr als die Hälfte des gesamten Energieverbrauchs der Insel aus diesen Quellen zu bedienen.</p>
<p><strong>Text u. Bilder:</strong> Gabinete de Prensa Cabildo Insular de Tenerife</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Route der blühenden Mandelbäume</title>
		<link>http://www.teneriffanachrichten.com/tourismus-reisefuehrer/teneriffa_kanaren_natur_flora_fauna/die-route-der-bluhenden-mandelbaume/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 09:38:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.teneriffanachrichten.com/?p=3813</guid>
		<description><![CDATA[Auf diesem Wanderweg kann man dieSchönheit der Mandelblüten geniessen, die Anfang Februar ihre höchste Pracht erreichen. Die Route, die ungefähr vier Stunden in Anspruch nimmt, beginnt in der Plaza von Santiago del Teide um 8 Uhr in der Früh und führt an verschiedene Stellen, wie die Reserva Forestal del Chinyero. Sie endet im Kulturzentrum von ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf diesem Wanderweg kann man dieSchönheit der Mandelblüten geniessen, die Anfang Februar ihre höchste Pracht erreichen. Die Route, die ungefähr vier Stunden in Anspruch nimmt, beginnt in der Plaza von Santiago del Teide um 8 Uhr in der Früh und führt an verschiedene Stellen, wie die Reserva Forestal del Chinyero. Sie endet im Kulturzentrum von Arguayo, wo ein Vortrag über den Umweltschutz und ein Imbiss geboten wird.</p>
<p>Wann:  6. Februar 2010     Wo: Santiago del Teide</p>
]]></content:encoded>
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	</channel>
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