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	<title>Teneriffa Nachrichten &#187; Orte &amp; Sehenswertes</title>
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	<description>Nachrichten, Meldungen, Reiseführer &#38; Wissenswertes</description>
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		<title>Offener Sonntag im Skulpturenpark</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 07:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Orte & Sehenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Skulpturenpark „Los Cardones&#8221; in San Isidro tut sich was.
Während   überall auf den Kanaren die Baukräne still stehen oder ganz   verschwunden sind, war das Jahr 2011 im Skulpturenpark „Los Cardones“ in   San Isidro ein reiches Arbeitsjahr. Nach   dem  das Vergangene noch der Restauration der inzwischen auf ca. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Im Skulpturenpark „Los Cardones&#8221; in San Isidro tut sich was.</strong></span></p>
<p>Während   überall auf den Kanaren die Baukräne still stehen oder ganz   verschwunden sind, war das Jahr 2011 im Skulpturenpark „Los Cardones“ in   San Isidro ein reiches Arbeitsjahr. <img src="http://www.teneriffaanzeiger.de/images/stories/4.jpg" border="0" alt="" width="200" height="171" align="right" /><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Nach   dem  das Vergangene noch der Restauration der inzwischen auf ca. 70   Skulpturen angewachsenen Sammlung gewidmet war , entstanden in diesem   Jahr 4 neue Werke. Die sind nun wieder wie jedes Jahr am ersten <strong>Sonntag im Februar, also am 5.2.2012</strong> zu besichtigen.</span><br />
 <span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Gerade  hat der weit über die  Grenzen Hamburgs hinaus bekannte Bildhauer  Norbert Jäger einen großen  Basaltblock mit dem Titel „Piedra del Mencey“  bearbeitet, dessen  Durchblick mit Blattgold verziert ist. Diese Arbeit  reiht sich in die  weiteren Basaltwerke von Roberto Martinon, einem  hiesigen Bildhauer und  dem italienischstämmigen Emilio Alessandro la  Rocca ein. Dadurch  zeigen  nun 3 ganz unterschiedliche Angehensweisen,  wie man  mit ein  und demselben Material umgehen kann.</span><span id="more-5303"></span><br />
 <span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><br />
 Diese  Vielfalt ist das, was   die im Laufe von 21 Jahren im Skulpturenpark  der Gernot Huber-Stiftung  entstandene Sammlung so interessant macht. Es  gibt fast kein Material  einschließlich lebender Pflanzen, das hier  nicht bei den vielfältigen  Werken Verwendung fand.</span></p>
<p>Kein Wunder  also, dass sich inzwischen  immer mehr Künstler aus aller Welt um  Mitarbeit im Park bewerben. Im  Frühjahr  wird Alexey Schwarkoff aus St.  Petersburg einfliegen, dem der  Vorstand der Stiftung unter Gernot  Huber ein Stipendium im Jahr 2012  zugesprochent hat. In Russland ist er  schon recht bekannt und konnte in  jungen  Jahren einen Lehrstuhl an  der Universität von St. Petersburg  erringen. Man darf also auf seine  Arbeit gespannt sein. Aus der Schweiz  bewarb sich gerade die  international arbeitende Barbara Streif um den  Platz für eine  Großplastik im Park, die voraussichtlich in den nächsten  12 Monaten  errichtet werden kann.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div><img src="http://www.teneriffaanzeiger.de/images/stories/7.jpg" border="0" alt="" width="200" align="left" /><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Und   der Gründer von Park und  Stiftung, Gernot Huber, verwirklichte 2011   drei Skulpturen, die Bezug auf Inselereignisse nehmen. Eine Arbeit   erinnert an den verheerenden Wirbelsturm DELTA, der vor 5 Jahren die   Insel heimsuchte und hier im Skulpturenpark 20 Werke zerstörte. 16 davon   konnten inzwischen wieder hergestellt werden. Die neue Arbeit trägt   daher den Titel „DELTA 06“. Eine weitere Arbeit  ist gerade fertig   geworden: „El Sedal“, die Seegraswiese. Gernot Huber ließ sich bei   seinen Tauchgängen an der Küste von dem harmonischen Wogen des Seegrases   anregen und hat dies mit im Wind schwingenden Aluminiumstäben   umgesetzt.</span></div>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><br />
 Während   das deutsche Gegenstück des Skulpturenparks in der Lüneburger Heide   ausschließlich kinetische Werke zeigt und damit einmalig in Europa ist,   sind hier auf Teneriffa immerhin etwa die Hälfte windbewegt. Steine wie   der oben erwähnte Basaltblock von mehreren Tonnen Gewicht lassen sich   nun mal nur mit Kränen bewegen.</span></p>
<p>Jetzt fehlt eigentlich nur noch   ein bisschen Regen, damit in dem naturbelassenen Gelände zwischen   Vulkankegeln außer den  Jahrhunderte alten Cardones und den tausenden   Kakteen auch die anderen endemischen Pflanzen wieder etwas mehr Grün   zeigen.</p>
<p>Anfahrt über Südautobahn Ausfahrt 22 San Isidro in   Richtung Granadilla. Am Ortsende bei km 5,2 links Privatweg bei einem   weißen Stein. Geöffnet am Sonntag, dem 5. Februar von 14 bis 18 Uhr   sowie für Gruppen nach Vereinbarung per Telefon 922 772331.</p>
<p>Infos und Anfahrtsplan unter: <strong>www.gernot-huber-stiftung.de.</strong></p>
<p>Die Stiftung erbittet eine Spende für den künstlerischen Nachwuchs von 10 EURO. Jugendliche frei.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>D.O. Sol Sostenible</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:55:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Orte & Sehenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine  innige  Verbindung zwischen Musik und Enogastronomie des Künstlers Hugo  K.:  Weinprobe, Kostprobe der Küche von Jesús González mit Produkte vom   Mercadillo del Agricultor de La Orotava und die Verschmelzung mit der   Musikvorstellung von Hugo K.  
Am 4. Februar 2012, Casa Lercaro, La Orotava.
http://www.casalercaro.com
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.webtenerife.de/NR/rdonlyres/E3A425C6-659F-4293-AA55-50D19EFB6EF7/12080/solsostenible_g.jpg" border="0" alt="" width="155" height="115" align="left" /><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"></span><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Eine  innige  Verbindung zwischen Musik und Enogastronomie des Künstlers Hugo  K.:  Weinprobe, Kostprobe der Küche von Jesús González mit Produkte vom   Mercadillo del Agricultor de La Orotava und die Verschmelzung mit der   Musikvorstellung von Hugo K.</span> <span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"> </span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Am 4. Februar 2012, Casa Lercaro, La Orotava.</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><a href="http://www.casalercaro.com/" target="_blank">http://www.casalercaro.com</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mercado Nuestra Señora de África</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:40:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Orte & Sehenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Auf  dem „Mercado Nuestra Señora de  África“, dem wichtigsten Markt in  Teneriffas Hauptstadt, erwartet die  Einwohner und Besucher von Santa  Cruz ein immer wieder vielseitiges und  hochwertiges Angebot. Seit  seinen Anfängen in den Vierziger Jahren hat  sich der Markt zu einer der  bedeutendsten Attraktionen seiner ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.webtenerife.de/NR/rdonlyres/FBDD59D1-55EB-48B5-A5F1-3FBB0030AD6A/1074/mercadoafrica1.jpg" border="0" alt="Mercado Nuestra Señora de África" width="415" height="180" /> <span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"></p>
<p>Auf  dem „Mercado Nuestra Señora de  África“, dem wichtigsten Markt in  Teneriffas Hauptstadt, erwartet die  Einwohner und Besucher von Santa  Cruz ein immer wieder vielseitiges und  hochwertiges Angebot. Seit  seinen Anfängen in den Vierziger Jahren hat  sich der Markt zu einer der  bedeutendsten Attraktionen seiner Stadt  etabliert und ist es bis heute  geblieben.</p>
<p></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Historisch: Arona</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 00:46:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Orte & Sehenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Das  historische Zentrum der Gemeinde  südlich von Arona erstreckt sich um  die Kirche San Antonio Abad herum,  die auf das Ende des 18.  Jahrhunderts datiert wird, obwohl die  ursprüngliche Wallfahrtskapelle  aus dem 17. Jahrhundert stammt.
Im  Inneren der Kapelle  ist die meist verehrte Statue das Abbild des Cristo ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.webtenerife.de/NR/rdonlyres/FA67BE57-20E2-46AF-AA44-1D5DB59C13F1/3775/CASCOHCOARONA.gif" border="0" alt="" width="415" height="170" /> <a title="contenido" name="contenido"></a></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Das  historische Zentrum der Gemeinde  südlich von Arona erstreckt sich um  die Kirche San Antonio Abad herum,  die auf das Ende des 18.  Jahrhunderts datiert wird, obwohl die  ursprüngliche Wallfahrtskapelle  aus dem 17. Jahrhundert stammt.</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Im  Inneren der Kapelle  ist die meist verehrte Statue das Abbild des Cristo  de la Salud,  ein Werk der bekannten kanarischen Schule. Eng verbunden  mit dem Geist seiner ehemaligen  Bewohner sind die alten  herrschaftlichen, nett anzusehenden Casonas und  die gepflasterten  Straßen, die den Charme des Traditionellen hochhalten.</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Offener Sonntag im Skulpturenpark</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 00:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Orte & Sehenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Skulpturenpark „Los Cardones&#8221; in San Isidro tut sich was.
Während   überall auf den Kanaren die Baukräne still stehen oder ganz   verschwunden sind, war das Jahr 2011 im Skulpturenpark „Los Cardones“ in   San Isidro ein reiches Arbeitsjahr. Nach   dem  das Vergangene noch der Restauration der inzwischen auf ca. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Im Skulpturenpark „Los Cardones&#8221; in San Isidro tut sich was.</strong></p>
<p>Während   überall auf den Kanaren die Baukräne still stehen oder ganz   verschwunden sind, war das Jahr 2011 im Skulpturenpark „Los Cardones“ in   San Isidro ein reiches Arbeitsjahr. </span><img src="http://www.teneriffaanzeiger.de/images/stories/4.jpg" border="0" alt="" width="200" height="171" align="right" /><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Nach   dem  das Vergangene noch der Restauration der inzwischen auf ca. 70   Skulpturen angewachsenen Sammlung gewidmet war , entstanden in diesem   Jahr 4 neue Werke. Die sind nun wieder wie jedes Jahr am ersten <strong>Sonntag im Februar, also am 5.2.2012</strong> zu besichtigen.</span><br />
 <span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Gerade  hat der weit über die  Grenzen Hamburgs hinaus bekannte Bildhauer  Norbert Jäger einen großen  Basaltblock mit dem Titel „Piedra del Mencey“  bearbeitet, dessen  Durchblick mit Blattgold verziert ist. Diese Arbeit  reiht sich in die  weiteren Basaltwerke von Roberto Martinon, einem  hiesigen Bildhauer und  dem italienischstämmigen Emilio Alessandro la  Rocca ein. Dadurch  zeigen  nun 3 ganz unterschiedliche Angehensweisen,  wie man  mit ein  und demselben Material umgehen kann.</span><span id="more-5285"></span><br />
 <span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><br />
Diese  Vielfalt ist das, was   die im Laufe von 21 Jahren im Skulpturenpark  der Gernot Huber-Stiftung  entstandene Sammlung so interessant macht. Es  gibt fast kein Material  einschließlich lebender Pflanzen, das hier  nicht bei den vielfältigen  Werken Verwendung fand.</p>
<p>Kein Wunder  also, dass sich inzwischen  immer mehr Künstler aus aller Welt um  Mitarbeit im Park bewerben. Im  Frühjahr  wird Alexey Schwarkoff aus St.  Petersburg einfliegen, dem der  Vorstand der Stiftung unter Gernot  Huber ein Stipendium im Jahr 2012  zugesprochent hat. In Russland ist er  schon recht bekannt und konnte in  jungen  Jahren einen Lehrstuhl an  der Universität von St. Petersburg  erringen. Man darf also auf seine  Arbeit gespannt sein. Aus der Schweiz  bewarb sich gerade die  international arbeitende Barbara Streif um den  Platz für eine  Großplastik im Park, die voraussichtlich in den nächsten  12 Monaten  errichtet werden kann.</p>
<p></span></p>
<div><img src="http://www.teneriffaanzeiger.de/images/stories/7.jpg" border="0" alt="" width="200" align="left" /><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Und   der Gründer von Park und  Stiftung, Gernot Huber, verwirklichte 2011   drei Skulpturen, die Bezug auf Inselereignisse nehmen. Eine Arbeit   erinnert an den verheerenden Wirbelsturm DELTA, der vor 5 Jahren die   Insel heimsuchte und hier im Skulpturenpark 20 Werke zerstörte. 16 davon   konnten inzwischen wieder hergestellt werden. Die neue Arbeit trägt   daher den Titel „DELTA 06“. Eine weitere Arbeit  ist gerade fertig   geworden: „El Sedal“, die Seegraswiese. Gernot Huber ließ sich bei   seinen Tauchgängen an der Küste von dem harmonischen Wogen des Seegrases   anregen und hat dies mit im Wind schwingenden Aluminiumstäben   umgesetzt.</span></div>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><br />
Während   das deutsche Gegenstück des Skulpturenparks in der Lüneburger Heide   ausschließlich kinetische Werke zeigt und damit einmalig in Europa ist,   sind hier auf Teneriffa immerhin etwa die Hälfte windbewegt. Steine wie   der oben erwähnte Basaltblock von mehreren Tonnen Gewicht lassen sich   nun mal nur mit Kränen bewegen.</p>
<p> Jetzt fehlt eigentlich nur noch   ein bisschen Regen, damit in dem naturbelassenen Gelände zwischen   Vulkankegeln außer den  Jahrhunderte alten Cardones und den tausenden   Kakteen auch die anderen endemischen Pflanzen wieder etwas mehr Grün   zeigen.</p>
<p>Anfahrt über Südautobahn Ausfahrt 22 San Isidro in   Richtung Granadilla. Am Ortsende bei km 5,2 links Privatweg bei einem   weißen Stein. Geöffnet am Sonntag, dem 5. Februar von 14 bis 18 Uhr   sowie für Gruppen nach Vereinbarung per Telefon 922 772331.</p>
<p>Infos und Anfahrtsplan unter: <strong>www.gernot-huber-stiftung.de.</strong></p>
<p>Die Stiftung erbittet eine Spende für den künstlerischen Nachwuchs von 10 EURO. Jugendliche frei.</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>El Teide &#8211; Genehmigung für die Gipfelersteigung</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 00:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Orte & Sehenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[Da die Spitze des Teide für  den gesunde Menschen, in Verbindung mit der Seilbahn, nicht allzu sehr  schwer zu erreichen ist, haben ihn im Laufe der Jahre schon Millionen  besucht. Der Kraterrand wurde, obwohl er zum Nationalpark gehört dabei  stark in Mitleidenschaft gezogen. Wenn Millionen von Menschen,  verbotener Weise, ein ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Da die Spitze des Teide für  den gesunde Menschen, in Verbindung mit der Seilbahn, nicht allzu sehr  schwer zu erreichen ist, haben ihn im Laufe der Jahre schon Millionen  besucht. Der Kraterrand wurde, obwohl er zum Nationalpark gehört dabei  stark in Mitleidenschaft gezogen. Wenn Millionen von Menschen,  verbotener Weise, ein paar Steine als Souvenir mit nach Hause nehmen,  wird der Berg irgendwann weg sein. Immer wieder haben sich Besucher  wegen falschem Schuhwerk verletzt und mussten später geborgen werden.  All diese Gründe haben dazu geführt, dass jeder, der mit der Seilbahn  nach oben fährt und die letzten 200 Meter überwinden will, von der  Nationalpark-Verwaltung eine Genehmigung benötigt. Diese Erlaubnis&#8230;<span id="more-5283"></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"> gilt nur für einen  bestimmten Tag und nur für den Weg zum Gipfelkreuz. Der Zugang in den  Krater ist definitiv nicht gestattet. Wer den Aufstieg ohne Seilbahn  unternimmt, benötigt eigentlich keine Genehmigung, denn er gilt als  würdiger Bergsteiger, der die Natur besser achtet.<br />
<em>Die Erlaubnis für die Teide-Besteigung ist – man staune &#8211; kostenlos.</em></p>
<p>
<strong>Beantragung der Genehmigung für die Begehung des Kraters</strong></p>
<p>Um  von La Rambleta oder dem Seilbahnende (3.550 m) über den Pfad  “Telesforo Bravo” auf den Gipfel “Pico de Teide” zu gelangen, muss man  daher im Voraus eine schriftliche Genehmigung beim Büro des  Nationalparks beantragen, die dann nur für EINEN konkreten Tag gültig  ist:<br />
<strong><br />
Büro des Nationalparks</strong></p>
<p>Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9.00 bis 14.00 Uhr (Kopie des Personalausweises mitbringen)</p>
<p>C/ Emilio Calzadilla, nº 5 &#8211; 4 Etage  in Santa Cruz de Tenerife</p>
<p>Tel. 922 290129 &#8211; 922 290183</p>
<p>Fax: 922 244788</p>
<p> E-Mail:   <a href="mailto:teide@opn.mma.es">teide@opn.mma.es</a></p>
<p>Mit  dieser Genehmigung ist der Aufstieg bis zu Krater gestattet. Der  Eintritt in den Krater und die Begehung seines Umkreises sind jedoch auf  keinen Fall erlaubt. Die anderen beiden Pfade, die von La Rambleta zu  den Aussichtswarten Pico Viejo und La Fortaleza führen, bieten einen  hervorragenden Ausblick auf Las Cañadas, Teneriffa und bis zu anderen  Inseln und sind auch frei zugänglich.</p>
<p>Zur Gewährleistung einer  besseren Kontrolle der Gruppen werden Zeitabschnitte von jeweils zwei  Stunden festgelegt, in denen die beantragte Aktivität durchgeführt  werden muss, wobei der Antragsteller einen der folgenden festgelegten  Zeitabschnitte auswählen muss:</p>
<p>- Von 9:00 bis 11:00 Uhr.</p>
<p>- Von 11:00 bis 13:00 Uhr.</p>
<p>- Von 13:00 bis 15:00 Uhr.</p>
<p>-  Von 15:00 bis 17:00 Uhr (vor allem die Personen, die diesen letzten  Zeitabschnitt wählen, seien darauf hingewiesen, dass die Seilbahn  gewöhnlich ihre letzte Talfahrt um 16.30 Uhr, in den Wintermonaten  macht.</p>
<p>Es werden nur 150 Genehmigungen pro Tag ausgestellt. Im  Winter werden bei ungünstiger Wetterlage ebenfalls keine Genehmigungen  ausgestellt.</p>
<p><strong>Schutzhütte Altavista </strong></p>
<p>Der Aufstieg ohne Seilbahn und die Übernachtung in der “Altavista”-Hütte:</p>
<p>Diese  Hütte, die besonders für die Wanderer eine wichtige Zwischenstation  darstellt die frühmorgens auf den Gipfel des Teide auf Teneriffa steigen  wollen ist nach über einjähriger Renovierungszeit wieder eröffnet  worden.</p>
<p>Die Hütte wurde sowohl außen und auch innen renoviert.  Unter anderem bekam sie ein neues Dach und eine Solaranlage für die  ökologische Energieversorgung. Die Wanderer, die auf der Hütte  übernachten wollen, müssen vorher reservieren. Die Übernachtung kostet  20 Euro (inklusive Bettwäsche). Man darf im Allgemeinen nur für eine  Nacht bleiben. Für den morgendlichen Aufstieg zum Teide muss dann keine  Genehmigung eingeholt werden.</p>
<p>Die Wanderer die von der Hütte  frühmorgens auf den Teide steigen, müssen jedoch wieder vor 9 Uhr auf  dem Panoramaweg sein, d.h. den Aufstiegsweg zum Teide verlassen haben.</p>
<p><strong>Die Übernachtung in der Hütte Altavista kann unter folgender Adresse reservieren werden:</strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><br />
Oficina de la compañía del Teleférico del Teide</p>
<p>C/ San Francisco, 5-4º</p>
<p>38001 &#8211; Santa Cruz de Teneriffa</p>
<p>Tel. 922 010 440 (Montag bis Freitag von 8 bis 14 h.)</p>
<p>Fax. 922 287 837</p>
<p><em>Wer am Tag der Genehmigung verhindert ist, muss eine neue beantragen!</em></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Granadilla de Abona</title>
		<link>http://www.teneriffanachrichten.com/tourismus-reisefuehrer/teneriffa-kanaren-orte-sehenswertes/granadilla-de-abona-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 00:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Orte & Sehenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die  historische Altstadt der  Gemeinde Granadilla de Abona, im Süden der  Insel Teneriffa, wird von  zwei historischen Gebäuden umrahmt: die  Kirche San Antonio de Padua und  das Franziskanerkloster San Luis.
Die  Pfarrkirche San Antonio de Padua wurde im XVII. Jahrhundert   fertiggestellt und dann, hundert Jahre später, nach ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><img src="http://www.webtenerife.de/Turismo/Pages/ResizeForm.aspx?w=560&amp;h=260&amp;uri=http://MWWB780/NR/rdonlyres/FF10199D-2CEA-4D7D-B32D-5A7351D9C152/6664/FotoGranadilla993.jpg" border="0" alt="" width="403" height="174" /></p>
<p>Die  historische Altstadt der  Gemeinde Granadilla de Abona, im Süden der  Insel Teneriffa, wird von  zwei historischen Gebäuden umrahmt: die  Kirche San Antonio de Padua und  das Franziskanerkloster San Luis.</p>
<p><span id="more-5279"></span>Die  Pfarrkirche San Antonio de Padua wurde im XVII. Jahrhundert   fertiggestellt und dann, hundert Jahre später, nach einem verheerenden   Brand, wieder aufgebaut. In ihrer Bauweise kann man einen klarer   barocken Einfluss innerhalb des kanarischen und Mudejar-Stils erkennen.</p>
<p></span> <span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">In ihr befinden sich sehr gut  erhaltene Altarbilder und Schnitzereien  sowie Meisterwerke der  Kanarischen Schulen. Unter den  Goldschmiedearbeiten sind besonders das  Golddiadem von San Antonio, eine  Silberschale, die bei Taufen benutzt  wird sowie ein Prozessionskreuz  hervorzuheben.</p>
<p>Das  Franziskanerkloster San Luis Obispo aus dem XVII. Jahrhundert  wurde bei  einem verheerenden Brand im Jahre 1745 komplett zerstört.  Nachdem es  die Mönche verlieβen, wurde dort das Rathaus fast einhundert  Jahre  später eingerichtet. Im Jahre 1963 kam es zum Einsturz des  Gebäudes,  bei dem 23 Menschen ums Leben kamen. Einige Jahre später gab  es dort  erneut einen Brand, woraufhin die Regierung es wieder aufbaute  und zum  kunsthistorischen Bauwerk erklärte.</p>
<p>In der historischen Altstadt  von Granadilla de Abona befindet sich  auch das Geschichtsmuseum,  welches dem Besucher einen Einblick in die  Geschichte dieser Region  bietet. Hier werden verschiedene Objekte  ausgestellt, die den Alltag  und die Traditionen der Ureinwohner des  Königsreichs Menceyato de Abona  zeigen. Besonders interessant ist die  Ausstellung der antiken  Begräbnisrituale.</p>
<p></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Skulpturenpark lädt ein&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 05:21:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Orte & Sehenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Skulpturenpark „Los Cardones&#8221; in San Isidro tut sich was.
Während  überall auf den Kanaren die Baukräne still stehen oder ganz  verschwunden sind, war das Jahr 2011 im Skulpturenpark „Los Cardones“ in  San Isidro ein reiches Arbeitsjahr. Nach  dem  das Vergangene noch der Restauration der inzwischen auf ca. 70  Skulpturen angewachsenen ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Im Skulpturenpark „Los Cardones&#8221; in San Isidro tut sich was.</strong></span></p>
<p>Während  überall auf den Kanaren die Baukräne still stehen oder ganz  verschwunden sind, war das Jahr 2011 im Skulpturenpark „Los Cardones“ in  San Isidro ein reiches Arbeitsjahr. <img src="http://www.teneriffaanzeiger.de/images/stories/4.jpg" border="0" alt="" width="210" height="204" align="right" /><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Nach  dem  das Vergangene noch der Restauration der inzwischen auf ca. 70  Skulpturen angewachsenen Sammlung gewidmet war , entstanden in diesem  Jahr 4 neue Werke. Die sind nun wieder wie jedes Jahr am ersten <strong>Sonntag im Februar, also am 5.2.2012</strong> zu besichtigen.</span></p>
<p>Gerade  hat der weit über die Grenzen Hamburgs hinaus bekannte Bildhauer  Norbert Jäger einen großen Basaltblock mit dem Titel „Piedra del Mencey“  bearbeitet, dessen Durchblick mit Blattgold verziert ist. Diese Arbeit  reiht sich in die weiteren Basaltwerke von Roberto Martinon, einem  hiesigen Bildhauer und dem italienischstämmigen Emilio Alessandro la  Rocca ein. Dadurch zeigen  nun 3 ganz unterschiedliche Angehensweisen,  wie man  mit ein und demselben Material umgehen kann.<br />
 <span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span id="more-5263"></span>Diese Vielfalt ist das, was   die im Laufe von 21 Jahren im Skulpturenpark der Gernot Huber-Stiftung  entstandene Sammlung so interessant macht. Es gibt fast kein Material  einschließlich lebender Pflanzen, das hier nicht bei den vielfältigen  Werken Verwendung fand.</span></p>
<p>Kein Wunder also, dass sich inzwischen  immer mehr Künstler aus aller Welt um Mitarbeit im Park bewerben. Im  Frühjahr  wird Alexey Schwarkoff aus St. Petersburg einfliegen, dem der  Vorstand der Stiftung unter Gernot Huber ein Stipendium im Jahr 2012  zugesprochent hat. In Russland ist er schon recht bekannt und konnte in  jungen  Jahren einen Lehrstuhl an der Universität von St. Petersburg  erringen. Man darf also auf seine Arbeit gespannt sein. Aus der Schweiz  bewarb sich gerade die international arbeitende Barbara Streif um den  Platz für eine Großplastik im Park, die voraussichtlich in den nächsten  12 Monaten errichtet werden kann.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div><img src="http://www.teneriffaanzeiger.de/images/stories/7.jpg" border="0" alt="" width="200" align="left" /><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Und  der Gründer von Park und  Stiftung, Gernot Huber, verwirklichte 2011  drei Skulpturen, die Bezug auf Inselereignisse nehmen. Eine Arbeit  erinnert an den verheerenden Wirbelsturm DELTA, der vor 5 Jahren die  Insel heimsuchte und hier im Skulpturenpark 20 Werke zerstörte. 16 davon  konnten inzwischen wieder hergestellt werden. Die neue Arbeit trägt  daher den Titel „DELTA 06“. Eine weitere Arbeit  ist gerade fertig  geworden: „El Sebadal“, die Seegraswiese. Gernot Huber ließ sich bei  seinen Tauchgängen an der Küste von dem harmonischen Wogen des Seegrases  anregen und hat dies mit im Wind schwingenden Aluminiumstäben  umgesetzt.</span></div>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><br />
 Während  das deutsche Gegenstück des Skulpturenparks in der Lüneburger Heide  ausschließlich kinetische Werke zeigt und damit einmalig in Europa ist,  sind hier auf Teneriffa immerhin etwa die Hälfte windbewegt. Steine wie  der oben erwähnte Basaltblock von mehreren Tonnen Gewicht lassen sich  nun mal nur mit Kränen bewegen.</span></p>
<p>Jetzt fehlt eigentlich nur noch  ein bisschen Regen, damit in dem naturbelassenen Gelände zwischen  Vulkankegeln außer den  Jahrhunderte alten Cardones und den tausenden  Kakteen auch die anderen endemischen Pflanzen wieder etwas mehr Grün  zeigen.</p>
<p>Anfahrt über Südautobahn Ausfahrt 22 San Isidro in  Richtung Granadilla. Am Ortsende bei km 5,2 links Privatweg bei einem  weißen Stein. Geöffnet am Sonntag, dem 5. Februar von 14 bis 18 Uhr  sowie für Gruppen nach Vereinbarung per Telefon 922 772331.</p>
<p>Infos und Anfahrtsplan unter: <strong>www.gernot-huber-stiftung.de.</strong></p>
<p>Die Stiftung erbittet eine Spende für den künstlerischen Nachwuchs von 10 EURO. Jugendliche frei.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Cine Victor</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 00:37:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Orte & Sehenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[
Vielseitiges und beständiges Programm
Das  Cine Victor,  eine sinnbildliche Einrichtung des Kulturlebens von Santa  Cruz hat sich  zum Centro Multicultural mit einem vielseitigen Programm  für Konzerte,  Theaterstücke, Musicals und Vorstellungen für alt und  jung verwandelt.
 Infos unter: www.cinevictor.com
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.webtenerife.de/NR/rdonlyres/0F04A724-3126-4658-AC4A-ACB57F93E8EC/11068/cinevictor_g.jpg" border="0" alt="" width="414" height="175" /></p>
<p><strong><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Vielseitiges und beständiges Programm</span></strong></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Das  Cine Victor,  eine sinnbildliche Einrichtung des Kulturlebens von Santa  Cruz hat sich  zum Centro Multicultural mit einem vielseitigen Programm  für Konzerte,  Theaterstücke, Musicals und Vorstellungen für alt und  jung verwandelt.</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"> Infos unter: </span><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><a href="http://www.cinevictor.com/" target="_blank">www.cinevictor.com</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sala Timanfaya</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 05:32:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Orte & Sehenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[
Sala  (Saal)  Timanfaya ist ein altes Kino, das für die Einrichtung eines   allgemeinbildendes Kulturraumes mit einem feststehenden Programm   zurückgewonnen wurde, das den Bühnen- und audiovisuellen Künsten   gewidmet ist. Es besteht auch ein umfangreiches Angebot an intensiven   Workshops und an Theater- und Tanz-Lehrgängen.
Wo: Calle Las Damas, ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.webtenerife.de/NR/rdonlyres/55D661CD-F9D2-4620-A34B-5428CDA19C40/11916/sala_timanfaya_g.jpg" border="0" alt="" width="195" height="145" align="left" /></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Sala  (Saal)  Timanfaya ist ein altes Kino, das für die Einrichtung eines   allgemeinbildendes Kulturraumes mit einem feststehenden Programm   zurückgewonnen wurde, das den Bühnen- und audiovisuellen Künsten   gewidmet ist. Es besteht auch ein umfangreiches Angebot an intensiven   Workshops und an Theater- und Tanz-Lehrgängen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Wo:</strong> Calle Las Damas, 1, Puerto de la Cruz.</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"></p>
<p><a href="http://www.salatimanfaya.com/" target="_blank">www.salatimanfaya.com</a></p>
<p><a href="http://turismo.puertodelacruz.es/" target="_blank">turismo.puertodelacruz.es</a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Magma Arte&amp;Congresos</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 23:04:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Orte & Sehenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[
Magma   Arte&#38;Congresos ist eine vielfältige Facheinrichtung, die sowohl   Konventionen und Messen als auch Kulturveranstaltungen, Musik, Theater,   Oper, Ausstellungen und Ballett aufnimmt. Sie hat ein regelmäßiges   Programm erster Ordnung innerhalb des Rahmens eines architektonischen   Komplexes, dessen Qualität und Schönheit auf internationaler Ebene   ausgezeichnet und ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.webtenerife.de/NR/rdonlyres/2E345A2C-10A3-4932-AD8B-EDCFCB126BFE/11906/magma_g.jpg" border="0" alt="" width="420" height="200" /></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Magma   Arte&amp;Congresos ist eine vielfältige Facheinrichtung, die sowohl   Konventionen und Messen als auch Kulturveranstaltungen, Musik, Theater,   Oper, Ausstellungen und Ballett aufnimmt. Sie hat ein regelmäßiges   Programm erster Ordnung innerhalb des Rahmens eines architektonischen   Komplexes, dessen Qualität und Schönheit auf internationaler Ebene   ausgezeichnet und anerkannt wurden.</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><a href="http://www.magmatenerife.es/" target="_blank">www.magmatenerife.es</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Theater Guimerá</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 00:45:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte & Historisches]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Orte & Sehenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit  seiner  Eröffnung im Jahr 1852 war das Guimerá-Theater der wichtigste   Mittelpunkt der kulturellen Aktivität Teneriffas, indem nicht nur   Theater-Vorstellungen abgehalten wurden, sondern auch alle Arten von   Darstellungen, mit Bühnenkünsten, Filmvorführungen,  Ausstellungen,  Konferenzen, politische Akte und sogar  Tanzveranstaltungen. Auf dieser  Bühne sind die ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.webtenerife.de/NR/rdonlyres/0CCF900E-D473-4B63-AB78-9913D547CD8B/11296/guimera_g.jpg" border="0" alt="" width="210" height="170" align="left" /><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Seit  seiner  Eröffnung im Jahr 1852 war das Guimerá-Theater der wichtigste   Mittelpunkt der kulturellen Aktivität Teneriffas, indem nicht nur   Theater-Vorstellungen abgehalten wurden, sondern auch alle Arten von   Darstellungen, mit Bühnenkünsten, Filmvorführungen,  Ausstellungen,  Konferenzen, politische Akte und sogar  Tanzveranstaltungen. Auf dieser  Bühne sind die wichtigsten Künstler der  Theaterwelt aufgetreten und es  fanden die modernsten Werke jeder Epoche  statt. Zur Zeit nimmt das  seinerzeit erste Theater des Archipels ein  Programm hohen Niveaus auf,  sowohl in der Musik als auch in der  Tanzkunst, das die neuesten und  wichtigsten Künstler des internationales  Panoramas einschließt.</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Symphonie Orchester von Teneriffa</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 00:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Orte & Sehenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die  neue Saison  der OST scheint eine der attraktivsten Aufführungen der  letzten Jahre zu  werden. Am 11. November begann im Auditorium die  Herausforderung der  OST für diese Auftritte: die jüngsten und  international  verheißungsvollsten Leitungen und Darsteller. Ihre  Anwesenheit ist  unumgänglich  .
Ab November 2011 bis ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.webtenerife.de/NR/rdonlyres/85AAA65A-217B-44EF-99B3-F01ECF8A06C4/11862/ost_g.jpg" border="0" alt="" width="400" height="200" /></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die  neue Saison  der OST scheint eine der attraktivsten Aufführungen der  letzten Jahre zu  werden. Am 11. November begann im Auditorium die  Herausforderung der  OST für diese Auftritte: die jüngsten und  international  verheißungsvollsten Leitungen und Darsteller. Ihre  Anwesenheit ist  unumgänglich <img src='http://www.teneriffanachrichten.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Ab November 2011 bis Juni 2012 im Auditorio de Tenerife Adán Martín (Santa Cruz).</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><a href="http://www.ost.es/" target="_blank">www.ost.es</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>La Villa de Adeje</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 17:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Orte & Sehenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[
La Villa de Adeje,  die Hauptstadt der  gleichnamigen Gemeinde, besitzt ein historisches  Zentrum in dem man auf  Spuren der Geschichte wandeln kann. La Villa, in  den höheren Lagen der  Gemeinde gelegen, war vor der Eroberung durch  die Spanier der Sitz des  Menceys (Guanchenkönigs) Axerax oder auch  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.webtenerife.de/NR/rdonlyres/FD1E3785-81D7-4CFF-9EC8-27622093CD1F/3578/CENTROHCOADEJE.gif" border="0" alt="" width="416" height="150" /></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>La Villa de Adeje</strong>,  die Hauptstadt der  gleichnamigen Gemeinde, besitzt ein historisches  Zentrum in dem man auf  Spuren der Geschichte wandeln kann. La Villa, in  den höheren Lagen der  Gemeinde gelegen, war vor der Eroberung durch  die Spanier der Sitz des  Menceys (Guanchenkönigs) Axerax oder auch  &#8220;Gran Tinerfe&#8221; genannt.<span id="more-5157"></span>Dieser  war der Letzte  große Guanchenkönig. Nach ihm wurde die Insel in neun  Königreiche  aufgeteilt, die sich oftmals untereinander bekriegten. </span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die  interessantesten historischen Gebäude des  Ortes sind die Kirche Santa  Ursula, die Festung Casa Fuerte und das  Kloster Nuestra Señora de  Guadalupe y San Pablo, in dem sich ein  Museum der kirchlichen Kunst mit  Werken aus dem 14. &#8211; 19. Jahrhundert  befindet.</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"></p>
<p>Nahe  der Casa Fuerte, einer Festung aus dem 16. Jahrhundert, beginnt  der  Wanderweg zum Barranco del Infierno, einer Schlucht die Ziel vieler   Ausflüge ist. Die Schlucht steht unter Naturschutz, der Zugang ist daher   beschränkt.</p>
<p></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Naturschwimmbecken im Norden Teneriffas</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 00:49:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Orte & Sehenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die  städtische Anlage von Costa Martiánez,  die für Puerto de la Cruz ein  wahrer Stolz war, stellt ein Beispiel  von Küstenveränderung dar, das  allseits starke Bewunderung verdient  hat. Ein technisches Team mit  großem Prestige führte dieses  eigentümliche Werk unter der Leitung von  César Manrique aus. Es ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://teneriffaanzeiger.de/images/stories/lagomartianez.jpg" border="0" alt="" width="476" height="166" /></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die  städtische Anlage von Costa Martiánez,  die für Puerto de la Cruz ein  wahrer Stolz war, stellt ein Beispiel  von Küstenveränderung dar, das  allseits starke Bewunderung verdient  hat. Ein technisches Team mit  großem Prestige führte dieses  eigentümliche Werk unter der Leitung von  César Manrique aus. Es passt  sich der traditionellen kanarische  Architektur an und weist zudem  Pflanzenelemente der autochthonen Flora  und diverse originelle Skulpturen auf.</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die längste Lavaröhre Europas erkunden</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 00:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Orte & Sehenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[Santa Cruz de Tenerife/Berlin, ITB 2010. Laut aktuellen  Gästebefragungen schätzen über 55 Prozent der Teneriffa-Urlauber neben  dem ganzjährig milden Klima, Sonne und Strand auch das Naturerlebnis. In  der Gemeinde Icod de los Vinos, einer der Weinregionen im Nordwesten  der Insel, können Abenteurer und Hobby-Vulkanologen auf eine ganz  besondere Entdeckungsreise gehen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Santa Cruz de Tenerife/Berlin, ITB 2010. Laut aktuellen  Gästebefragungen schätzen über 55 Prozent der Teneriffa-Urlauber neben  dem ganzjährig milden Klima, Sonne und Strand auch das Naturerlebnis. In  der Gemeinde Icod de los Vinos, einer der Weinregionen im Nordwesten  der Insel, können Abenteurer und Hobby-Vulkanologen auf eine ganz  besondere Entdeckungsreise gehen. Denn dort befindet sich die über 17  Kilometer lange Höhle Cueva del Viento-Sobrado.<span id="more-5087"></span></p>
<p>Die längste Lavaröhre Europas und außerhalb Hawaiis ist seit Juni 2008  für Besucher geöffnet und bietet eine atemberaubende, von der Natur  geschaffene Kulisse. Bis zu 200 Meter weit können Besucher in das Innere  der Höhle vordringen. Aufgrund des empfindlichen Ökosystems dürfen pro  Tag maximal drei Führungen mit höchstens 14 Personen stattfinden. Diese  dauern jeweils zwei Stunden und werden auf Spanisch und Englisch  angeboten. Zudem finden Besucher zweisprachige Erklärungstafeln, die in  Kombination mit den Ausführungen des Guides eine gute Einführung in die  Höhlenwelt Teneriffas geben. Ausgangspunkt für die Touren mittleren  Schwierigkeitsgrades ist das Besucherzentrum. Interessierte sollten  lange Hosen und festes Schuhwerk sowie eine Jacke tragen. Personen mit  Platzangst oder eingeschränkter Beweglichkeit sowie Kinder unter fünf  Jahren sollten an dieser Tour nicht teilnehmen. Aufgrund der begrenzten  Teilnehmerzahl je Führung wird eine rechtzeitige Reservierung empfohlen.  Dieses weltweit zweitgrößte Vulkansystem ist vor circa 27.000 Jahren  entstanden, als der Pico Viejo, der um 500 Meter kleinere Nebenvulkan  des Teide an der Südwestflanke, ausbrach. Bei den Lavaröhren handelt es  sich um Hohlräume, die im Inneren der Lavaströme entstehen, sobald deren  Oberfläche mit kalter Luft in Kontakt kommt. Die Wände des  Höhlengebildes sind aus Basaltgestein und bilden eine beeindruckende  unterirdische Landschaft mit Galerien, die sich über drei Höhenlagen  erstrecken. Wissenschaftler fanden in den Höhlen Hinweise auf die  ausgestorbene Riesenechsen-Art, die früher auf Teneriffa lebte sowie auf  die ehemalige Existenz der Riesenratte. Die Cueva del Viento bietet  rund 120 Spezies einen Lebensraum, zu denen circa 107 Arten den  Wirbellosen angehören und im für Besucher unzugänglichen Inneren der  dunklen Höhle leben. Die Bewohner von Icod de los Vinos wussten schon  lange von der Existenz der Höhle. Erste Analaysen und Erkundungen fanden  allerdings erst gegen Ende der 60er Jahre statt. 1987 gaben Forscher  eine Höhlenlänge von elf Kilometern an, bis sie später eine Verbindung  mit der bekannten Cueva del Sobrado entdeckten. Diese besitzt eine Länge  von drei Kilometern und gehört nun auch zum Höhlensystem der Cueva del  Viento. Heute beträgt die Länge der Lavaröhre circa 17 Kilometer und  wird stetig weiter erforscht.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Öffnungszeiten des Besucherzentrums: </strong></p>
<p>Dienstag – Samstag:  09:00 bis 16:00 Uhr</p>
<p><strong> <strong>Führungen: </strong></strong></p>
<p>Dienstag – Samstag: 10:00 Uhr, 12:00 Uhr, 14:00 Uhr</p>
<p><strong><strong>Reservierung unter: +34 922 81 53 39 </strong></strong></p>
<p><strong><strong><strong>Eintritt: </strong></strong></strong></p>
<p>Einheimische:  8 Euro</p>
<p>Gäste:  10 Euro</p>
<p>Kinder:  3 Euro</p>
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		<title>Bajamar</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 00:43:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Orte & Sehenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bajamar  ist ein kleiner aber lebhafter  Urlaubsort und für sein  außergewöhnliches Klima sowie die originellen  Schwimmbecken mit  Meerwasser bekannt. Diese gut ausgestattete Badezone  besteht aus zwei  großen Becken und einem Kinderbecken. Verfügt über gastronomische und  sanitäre  Einrichtungen, sowie Umkleidekabinen für die Badegäste. Dank   ihrer ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://teneriffaanzeiger.de/images/stories/bajamar.jpg" border="0" alt="" width="389" height="170" /></p>
<p>Bajamar  ist ein kleiner aber lebhafter  Urlaubsort und für sein  außergewöhnliches Klima sowie die originellen  Schwimmbecken mit  Meerwasser bekannt. Diese gut ausgestattete Badezone  besteht aus zwei  großen Becken und einem Kinderbecken. Verfügt über gastronomische und  sanitäre  Einrichtungen, sowie Umkleidekabinen für die Badegäste. Dank   ihrer zentralen Lage in der Nähe zahlreicher Restaurants sind die   Schwimmbecken meist sehr gut besucht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Altstadt von La Laguna</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 00:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Orte & Sehenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Altstadt von La  Laguna wurde von der  UNESCO zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt  und birgt viele  historische und architektonische Schätze.  In den Straßen findet man  nicht nur zahlreiche historische Gebäude und  Baudenkmäler, es gibt  außerdem viele Geschäfte, in denen man nach  Herzenslust stöbern kann.  Darüber ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die Altstadt von La  Laguna wurde von der  UNESCO zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt  und birgt viele  historische und architektonische Schätze. <img src="http://www.teneriffaanzeiger.de/images/stories/lalaguna97.jpg" border="0" alt="images/stories/lalaguna97.jpg" width="175" height="133" align="right" /> In den Straßen findet man  nicht nur zahlreiche historische Gebäude und  Baudenkmäler, es gibt  außerdem viele Geschäfte, in denen man nach  Herzenslust stöbern kann.  Darüber hinaus werden lokale Weine,  kanarisches Kunsthandwerk und  typische gastronomische Produkte der  Insel zum Verkauf angeboten. La  Laguna ist eine alte Universitätsstadt  und das Ambiente ist hier  besonders lebendig. Überzeugen Sie sich davon  in der einen oder anderen  der unzähligen Kneipen, die es hier gibt.</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Spazierweg durch den Park &#8211; Der Teide Nationalpark</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 01:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Orte & Sehenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zum Nationalpark des Teide führen vier  Zufahrtsstraßen von unterschiedlichen Punkten der Insel aus:
Vom  Norden aus: Straße TF-21 von La Orotava nach Las Cañadas (Portillo de La  Villa) (33 Km)
Vom Osten aus: Dorsalstraße TF-24, die von La Laguna  ausgeht und nach El Portillo de La Villa führt (43 Km)
Vom Süden aus:  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.teneriffaanzeiger.de/images/stories/rutaporelparque.gif" border="0" alt="" width="400" height="176" /></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Zum Nationalpark des Teide führen vier  Zufahrtsstraßen von unterschiedlichen Punkten der Insel aus:<br />
Vom  Norden aus: Straße TF-21 von La Orotava nach Las Cañadas (Portillo de La  Villa) (33 Km)</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Vom Osten aus: Dorsalstraße TF-24, die von La Laguna  ausgeht und nach El Portillo de La Villa führt (43 Km)<br />
Vom Süden aus:  Straße TF-21 von Vilaflor nach Las Cañadas (Boca de Tauce) (16 Km)<br />
Vom  Westen aus: TF-38 von Chío nach Las Cañadas (Boca de Tauce) (30 Km) </span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die öffentlichen Autobuslinien sind: Linie 348 von  Puerto de La Cruz aus und Linie 342 von Playa de Las Américas aus.<span id="more-5068"></span><br />
Zum   Nationalpark gehören zwei Besucherzentren, die täglich von 9.00 bis   16.00 Uhr geöffnet sind und detaillierte Auskunft über Seine wichtigsten   Aspekte geben:<br />
Besucherzentrum Portillo de la Villa, bei km 32,1 an  der Straße TF-21<br />
Besucherzentrum  Cañada Blanca (in einem Flügel des  Parador-Hotels), bei km 46,5 an der  Straße TF-21. Zur Teilnahme an  Führungen reservieren Sie bitte die  Plätze in der Geschäftsstelle des  Nationalparks oder erkundigen Sie  sich in den Besucherzentren.<br />
Innerhalb  des Parks gibt es aus Gründen  des Umweltschutzes Zonen beschränkten  Zugangs, zu denen in  Übereinstimmung mit dem Generalnutzungs- und  Verwaltungsplan der  öffentliche Zugang und die Zahl der Besucher  eingeschränkt sind. Dies  ist der Fall der Zone von La Rambleta &#8211; Pico  del Teide; Um zu dem  Gipfel des Teide aufzusteigen ist es erforderlich,  persönlich bei der  Parkleitung um eine Zugangserlaubnis zu ersuchen. Der  Aufstieg nach La  Rambleta kann zu Fuß über Montaña Blanca, oder mit der  Seilbahn  erfolgen. Wenn Sie den Wunsch haben, innerhalb des  Nationalparks zu  übernachten, so haben Sie dazu Gelegenheit in:<br />
Parador-Hotel  Las Cañadas del Teide, bei km 46,5 an der Straße TF-21.<br />
Schutzhütte   von Altavista, verwaltet von der Inselregierung von Teneriffa. Die   Schutzhütte liegt auf einer Höhe von 3270 m und kann nur zu Fuß erreicht   werden. </span></p>
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		<title>Sala Timanfaya</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 01:52:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Orte & Sehenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[
Sala  (Saal)  Timanfaya ist ein altes Kino, das für die Einrichtung eines   allgemeinbildendes Kulturraumes mit einem feststehenden Programm   zurückgewonnen wurde, das den Bühnen- und audiovisuellen Künsten   gewidmet ist. Es besteht auch ein umfangreiches Angebot an intensiven   Workshops und an Theater- und Tanz-Lehrgängen.
Wo: Calle Las Damas, ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.webtenerife.de/NR/rdonlyres/55D661CD-F9D2-4620-A34B-5428CDA19C40/11916/sala_timanfaya_g.jpg" border="0" alt="" width="195" height="145" align="left" /></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Sala  (Saal)  Timanfaya ist ein altes Kino, das für die Einrichtung eines   allgemeinbildendes Kulturraumes mit einem feststehenden Programm   zurückgewonnen wurde, das den Bühnen- und audiovisuellen Künsten   gewidmet ist. Es besteht auch ein umfangreiches Angebot an intensiven   Workshops und an Theater- und Tanz-Lehrgängen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Wo:</strong> Calle Las Damas, 1, Puerto de la Cruz.</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"> </span></p>
<p><a href="http://www.salatimanfaya.com/" target="_blank">www.salatimanfaya.com</a></p>
<p><a href="http://turismo.puertodelacruz.es/" target="_blank">turismo.puertodelacruz.es</a></p>
<p><a href="http://www.webtenerife.de/NR/rdonlyres/55D661CD-F9D2-4620-A34B-5428CDA19C40/11922/PROGRAMACINDENOVIEMBREcopiar.jpg">PROGRAMACIÓN DE NOVIEMBRE.jpg</a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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