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	<title>Teneriffa Nachrichten &#187; Meldungen</title>
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	<description>Nachrichten, Meldungen, Reiseführer &#38; Wissenswertes</description>
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		<title>Die Flugsteuer 2011 tritt ab sofort in Kraft</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 05:36:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf alle Flugbuchungen für das nächste Jahr wird ab sofort eine  sogenannte  Luftverkehrssteuer erhoben. Dies kommt für die Airlines  völlig  unerwartet. Sie hatten auf mehr Zeit gesetzt, denn das Gesetz  hat den  Bundestag noch nicht passiert.
Die umstrittene  Flugsteuer, für Starts von allen deutschen Flughäfen aus,  gilt folglich ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf alle Flugbuchungen für das nächste Jahr wird ab sofort eine  sogenannte  Luftverkehrssteuer erhoben. Dies kommt für die Airlines  völlig  unerwartet. Sie hatten auf mehr Zeit gesetzt, denn das Gesetz  hat den  Bundestag noch nicht passiert.</p>
<p>Die umstrittene  Flugsteuer, für Starts von allen deutschen Flughäfen aus,  gilt folglich  seit gestern für alle Reisen von 2011 an. Wer also nun ein Ticket für  Flüge ab Januar nächsten Jahres bucht,  unterliegt bereits der  Flugticket-Steuer. So will man verhindern,  dass sich Passagiere jetzt  noch im großen Stil mit Tickets für 2011 oder die Folgejahre eindecken.</p>
<div>Geplant  ist, ab  2011 für Flugziele in einem Radius von 2500 km eine Steuer pro   Flug von acht Euro zu erheben. Darunter fallen alle Länder der EU,   außerdem Island, Norwegen, die Schweiz und Liechtenstein, die   Balkanstaaten sowie Algerien, Libyen, Marokko, die Republik Moldau, die   Russische Föderation, Tunesien, die Türkei, Ukraine und Weißrussland.   Für Mittelstrecken, über 2500 km, liegt der Steuersatz bei 25 Euro. Für   Flüge nach Nord- und Südamerika sowie Südostasien und Australien wird   die Höchststeuer von 45 Euro fällig. Kinder unter zwei Jahren sind von   der Steuer befreit.</div>
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		<title>Spanische Regierung muss ehemaligen Immobilienbesitzern Steuern in Millionenhöhe zurückzahlen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 04:49:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[München/Valencia &#8211; Nach einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (Aktenzeichen  C-562/07) stehen Bürgern aus der EU sowie der Schweiz, die in den  Jahren 1997 bis 2006 eine Immobilie in Spanien verkauft haben,  Steuerrückzahlungen in Millionenhöhe zu. Das Gericht hatte entschieden,  dass die spanische Regierung die Veräußerungsgewinne nicht-spanischer,  privater Verkäufer zu Unrecht ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>München/Valencia</em> &#8211; Nach einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (Aktenzeichen  C-562/07) stehen Bürgern aus der EU sowie der Schweiz, die in den  Jahren 1997 bis 2006 eine Immobilie in Spanien verkauft haben,  Steuerrückzahlungen in Millionenhöhe zu. Das Gericht hatte entschieden,  dass die spanische Regierung die Veräußerungsgewinne nicht-spanischer,  privater Verkäufer zu Unrecht mit 35 Prozent besteuert hatte. Spanier  hingegen mussten <span id="more-4190"></span>auf die Gewinne ihrer Verkäufe nur 15 Prozent Steuern zahlen.  Nach Berechnungen der Banca Española sowie Studien der Boston Consulting  Group haben im Jahr 2006 allein 100.000 Deutsche, Österreicher und  Schweizer auf privatem Weg eine Immobilie in Spanien verkauft. „Rechnet  man diese Zahl auf die Jahre 1997 bis 2006 hoch, dürften bis zu 800.000  Personen aus diesen Ländern von den Rückzahlungen profitieren“, sagt  Arno Jochmann von der Foxtrott Immobilienmanagement GmbH. Das Münchner  Unternehmen arbeitet eng mit der spanischen Anwaltskanzlei Costa,  Alvarez, Manglano &amp; Associates zusammen, welche die Interessen der  ausländischen Immobilien-Verkäufer vertritt. Durchschnittlich können die  ehemaligen Immobilienbesitzer mit Rückzahlungen von bis zu 30.000 Euro  rechnen“, sagt Arno Jochmann. Dessen Partner-Anwälte aus Valencia  berichten unterdessen von ersten Erfolgen: Die ersten 100 EU-Bürger,  vorwiegend aus Groß-Britannien, hätten bereits Rückzahlungen erhalten.  Wer ebenfalls Ansprüche geltend machen möchte, muss sich beeilen: Die  Anträge auf Rückerstattung müssen vor Mitte November 2010 bei den  spanischen Gerichten eingereicht werden. Für alle Fragen sowie  Kontaktmöglichkeiten zu den Anwälten hat die Münchner Foxtrott  Immobilienmanagement GmbH gemeinsam mit ihrer spanischen Partnerfirma  Schmack Immobilien eigens eine Webseite sowie eine Hotline eingerichtet:  www.gruposchmack.com, Telefon 089 / 67 37 08 11.  Bei weiteren Fragen  oder Interviewwünschen stehen Ihnen gerne zur Verfügung:</p>
<p>Arno Jochmann<br />
 +49-176-11251100<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
 var prefix = '&#109;a' + 'i&#108;' + '&#116;o';
 var path = 'hr' + 'ef' + '=';
 var addy15374 = '&#97;rn&#111;.j&#111;chm&#97;nn' + '&#64;';
 addy15374 = addy15374 + 'f&#111;xtr&#111;tt' + '&#46;' + '&#105;nf&#111;';
 document.write( '<a ' + path + '\'' + prefix + ':' + addy15374 + '\'>' );
 document.write( addy15374 );
 document.write( '<\/a>' );
 //\n 
// --&gt;
// ]]&gt;</script><br />
<br />
 <a href="mailto:arno.jochmann@foxtrott.info">arno.jochmann@foxtrott.info</a><br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
 document.write( '' );
// ]]&gt;</script><br />
<br />
 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.<br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
 document.write( '</' );
 document.write( 'span>' );
// ]]&gt;</script>
</p>
<p>Angela Pietzsch<br />
 +49-179-7635034</p>
<p>
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
 var prefix = '&#109;a' + 'i&#108;' + '&#116;o';
 var path = 'hr' + 'ef' + '=';
 var addy24634 = 'm&#97;&#105;l' + '&#64;';
 addy24634 = addy24634 + 'fr&#97;&#117;p&#105;&#101;tzsch' + '&#46;' + 'd&#101;';
 document.write( '<a ' + path + '\'' + prefix + ':' + addy24634 + '\'>' );
 document.write( addy24634 );
 document.write( '<\/a>' );
 //\n 
// --&gt;
// ]]&gt;</script>
</p>
<p><a href="mailto:mail@fraupietzsch.de">mail@fraupietzsch.de</a></p>
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		<title>Papageien, Palmen &amp; Co</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 04:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Orte & Sehenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Anfang Januar bis Ende Juni 2010 drehte die ARD für ihre neue  Zoo-Doku “Papageien, Palmen &#38; Co”, an sechs Tagen in der Woche, im  Loro Parque auf Teneriffa. Wie der Titel der neuen Serie andeutet, sind  die Papageien die “Stars”  der  Sendung. Der Zuschauer wird sie nicht nur im ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Anfang Januar bis Ende Juni 2010 drehte die ARD für ihre neue  Zoo-Doku “Papageien, Palmen &amp; Co”, an sechs Tagen in der Woche, im  Loro Parque auf Teneriffa. Wie der Titel der neuen Serie andeutet, sind  die Papageien die “Stars” <img src="http://teneriffaanzeiger.de/images/stories/ard-phillip%20214.jpg" border="0" alt="" width="218" height="176" align="right" /> der  Sendung. Der Zuschauer wird sie nicht nur im Loro Parque in der  artenreichsten Papageienkollektion der Welt erleben, sondern er wird  auch in die nicht öffentliche Zuchtstation mit über 3000 gehaltenen  Papageien mitgenommen, oder er kann beim Besuch in der parkeigenen  Vogelklinik, eine der modernsten Europas, dabei sein. Auch die Aufzucht  junger Papageien wird bei unterschiedlichen Arten begleitet, wobei das  prominenteste Beispiel, die Aufzucht eines jungen Spix-Aras darstellt, <span id="more-4188"></span>die glücklicherweise exakt in den Drehzeitplan des Fernsehteams  fiel, so konnten von der Ablage des Eies, über den Schlupf, die Aufzucht  per Hand bis hin zur Übersiedlung in die große Flugvoliere, alle  Entwicklungsstadien des seltensten Papageis der Welt (in der Natur ist  der Spix-Ara im Jahr 2000 ausgestorben und nur wenige Exemplare haben in  Menschenobhut überlebt) dokumentiert werden. Neben den Papageien bietet  der Loro Parque, in einer traumhaften subtropischen “Palmenkulisse”  eine ganze Reihe weiterer tierischer “Attraktionen”, wie z. B. die  größte Gorilla-Männer-WG der Welt, das größte Pinguinhaus der Welt mit  über 200 Pinguinen, Europas größte Seelöwengruppe mit ihrem Nachwuchs,  ein beeindruckendes Aquarium mit Haien und Rochen, ein vorbildliches  Delfinarium sowie zahlreiche weitere Tierarten in art- und tiergerecht  gestalteten Gehegen, wie weiße Tiger, Jaguare, Schimpansen,  Krallenäffchen, Faultiere, Zwergottern, Leguane,  Galapagos-Riesenschildkröten, Flamingos usw. Auch zahlreiche Tier- und  Artenschutzaktionen, die die Loro Parque Fundacion stets zum Wohle der  Tiere durchführt, konnten dokumentiert werden. So die Wiederauswilderung  gesund gepflegter Meeresschildkröten, die Akustikforschung an den  Pilotwalen, zwischen den Inseln Teneriffa und Gomera oder der Schutz von  Seepferdchen an der Küste Teneriffas. Die Zuschauer erhalten einen  tiefen Einblick in den Arbeitsalltag der Biologen, Tierärzte, Trainer  und Pfleger des Loro Parque und haben dabei die Möglichkeit hinter die  Kulissen des Loro Parque und der Loro Parque Fundacion zu schauen. Hier  erfahren die Zuschauer stets interessante Detailinformationen zu den  Tieren von Kurator und Diplom-Biologe Dr. Matthias Reinschmidt, seinem  Kollegen, dem Diplom-Biologen Rafael Zamora, den Tierärzten Heiner  Müller, Dr. Sara Capelli und Dr. Kirstin Oberhäuser sowie der  Tiertrainerin und Diplombiologin Claudia Vollhardt.</p>
<p>Ab 07.  September wird die 40-teilige Serie dann täglich werktags zwischen 16.10  Uhr und 17 Uhr in der ARD, dem ersten deutschen Fernsehprogramm  ausgestrahlt werden. Erstmals wird dabei eine Zooserie im neuen  hochauflösenden Format HD gesendet, damit kommen die herrlichen Farben  der Loro-Parque-Tiere und die im Sonnenlicht leuchtende Umgebung des  Loro Parque und Teneriffas noch besser zur Geltung.</p>
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		<title>Fluglotsen streiken nicht</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 07:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Transport]]></category>

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		<description><![CDATA[Der drohende Fluglotsenstreik ist vorerst vom Tisch. Die spanische  Flughafengesellschaft und die Gewerkschaft der Fluglotsen  haben sich  geeinigt. Unter anderem gibt es Jahresgehälter von durchschnittlich  200.000 Euro  und eine maximale Arbeitszeit von 1.670 Arbeitsstunden im  Jahr. 
 Der für den 22. August angedrohte Generalstreik ist  damit hinfällig
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der drohende Fluglotsenstreik ist vorerst vom Tisch. Die spanische  Flughafengesellschaft und die Gewerkschaft der Fluglotsen  haben sich  geeinigt. Unter anderem gibt es Jahresgehälter von durchschnittlich  200.000 Euro  und eine maximale Arbeitszeit von 1.670 Arbeitsstunden im  Jahr. <br />
 Der für den 22. August angedrohte Generalstreik ist  damit hinfällig</p>
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		<title>Polizeibeamter mißbraucht Frau</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 04:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Frau eines Polizisten aus La Laguna zeigte  kürzlich ihren  Lebensgefährten, einen Beamten der  lokalen Polizei, bei seinen eigenen  Kollegen an. Sie wirft ihm vor,  sie seit längerem sowohl physisch als  auch psychisch zu missbrauchen. Der Beamte wurde vorerst suspendiert und  seine Waffe wurde ihm abgenommen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frau eines Polizisten aus La Laguna zeigte  kürzlich ihren  Lebensgefährten, einen Beamten der  lokalen Polizei, bei seinen eigenen  Kollegen an. Sie wirft ihm vor,  sie seit längerem sowohl physisch als  auch psychisch zu missbrauchen. Der Beamte wurde vorerst suspendiert und  seine Waffe wurde ihm abgenommen.</p>
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		<title>Hitzewelle führt zu Bränden</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 04:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Allein von Donnerstagabend bis Freitag musste die Feuerwehr 13  Waldbrände  löschen. Die große Hitze, verbunden mit den starken  Windböen, waren auch in der letzten Woche immer wieder die Ursache,  welche zu neuen Brandherden  führte.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allein von Donnerstagabend bis Freitag musste die Feuerwehr 13  Waldbrände  löschen. Die große Hitze, verbunden mit den starken  Windböen, waren auch in der letzten Woche immer wieder die Ursache,  welche zu neuen Brandherden  führte.</p>
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		<title>Vom Abi-Streich zum Schulskandal</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 05:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was als traditioneller Abi-Streich begann, wuchs sich in der  deutschen  Schule auf Teneriffa zu einem handfesten kriminellen  Übergriff aus. Von Schülern einer Abiturklasse  wurde ihr letzter  Schultag Ende Juni genutzt, um mal so richtig mit der  Schule und den  Lehrern abzurechnen und einen bleibenden Eindruck zu  hinterlassen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was als traditioneller Abi-Streich begann, wuchs sich in der  deutschen  Schule auf Teneriffa zu einem handfesten kriminellen  Übergriff aus. Von Schülern einer Abiturklasse  wurde ihr letzter  Schultag Ende Juni genutzt, um mal so richtig mit der  Schule und den  Lehrern abzurechnen und einen bleibenden Eindruck zu  hinterlassen. Das  ist ihnen gelungen, und der dabei verursachte  materielle Schaden geht  in die Zehntausende, der moralische ist noch  nicht abzuschätzen.<br />
 Honig wurde auf  Tische und Bänke geschmiert, <span id="more-4143"></span>jüngere Schüler wurden mit blutigem toten  Fisch beworfen, Bücher und  anderes Schulmaterial, Mobiliar und  technische Geräte wurden beschmiert  und zerstört, teure Lexika wurden  unbrauchbar gemacht, Wände wurden mit  den Namen von Lehrern verziert,  die als Huren und Homosexuelle  beschimpft wurden, Graffitis mit  vulgären Penis-Darstellungen  vervollständigten das Bild. Die  Schulleitung sah sich angesichts des  Ausmaßes der Ausschreitungen  gezwungen, die Polizei einzuschalten.<br />
 Stellt  sich die Frage: Wie  konnte das in einer Schule geschehen, die in  hundertjähriger Tradition  steht und sich besonders als Vermittler bester  Werte sieht. In ihrem  Leitbild führt sie als ersten Punkt auf: „Wir  wollen unsere Schüler zu  selbstständigen Menschen erziehen, die  Verantwortung für sich und ihr  Handeln übernehmen.“ Das wird man wohl,  zumindest bei den am Übergriff  beteiligten ehemaligen Schülern, als  misslungen bezeichnen dürfen.<br />
 Die  als elitär angesehene Schule hat  momentan mindestens 80 Prozent  Schüler spanischer Herkunft und weniger  als 20 Prozent deutscher. Nach  Aussage betroffener Eltern werden die in  der Minderheit befindlichen  deutschen Schüler zunehmend gemobbt, ohne  dass die Lehrer entsprechend  eingreifen. Eine Austauschschülerin äußerte  sich dazu: „Wie es hier im  Unterricht abgeht und wie die deutschen  Schüler behandelt werden, habe  ich noch nie erlebt&#8221;. Eine Mutter  ergänzt: „Das ist nicht unbedingt als  Akt des Rassismus einzustufen,  sondern eher Ausdruck einer schlecht  erzogenen neureichen Jugend, die  auf das losgeht, was schwächer und in  der Minderheit ist.“ Zunehmend  brächten Eltern, die finanziell sehr gut  gestellt sind,  ihre Kinder auf  diese Schule und glauben, dass sie  ihre Kinder hier nur abgeben müssten  und mit der Bezahlung alles  erledigt sei. Andererseits gehörten sie  aber auch nicht selten dem  finanzierenden Schulverein an und setzten  dort ihre eigenen Interessen  durch. So müssten laut bestehender Statuten  Schüler die Schule  verlassen, wenn sie drei Verweise erhalten hätten.  Es gäbe hier aber  Schüler mit acht oder mehr Verweisen. Einige Eltern  würden sich weniger  um die Erziehung ihrer Kinder kümmern, als sich  vielmehr über die  Verweise beschweren, die ihre Kinder wegen  Fehlverhaltens erhielten. <br />
 Die  Schulleitung war auf Anfrage des  Kanaren Express leider nicht bereit,  sich zu den Vorfällen zu äußern. Es  handele sich um schulinterne  Vorkommnisse, die nicht informationswürdig  seien. Anders sehen das  Eltern von Kindern, die auch weiterhin diese  Schule besuchen. Sie  befürchten, dass sie nun für den entstandenen  Schaden direkt oder  indirekt aufkommen müssen. In einem Schreiben an die  Eltern versichert  die Schulleitung: „Natürlich werden Maßnahmen  ergriffen werden, damit  so etwas nicht noch einmal geschieht, und die  Täter werden für ihre  Handlungen zur Verantwortung gezogen werden.“ Dass  allerdings die  Einzelverantwortlichkeiten eindeutig bewiesen werden  können, bleibt  zweifelhaft, zumal einige der Eltern offensichtlich  bereits ihre  Anwälte mit der Vertretung ihrer Rechte beauftragt haben.  Egal wie die  rechtliche Klärung auch ausgeht, das Ansehen der Schule  ist   geschädigt, und auch das wird in die mehr als hundertjährige   Geschichtschronik der Schule eingehen.</p>
<p><em><strong>Kommentar</strong><br />
 von Dietmar A. Hennig</em><br />
 Erst  im  Mai hatten 40 Schülerinnen und Schüler der Deutschen Schule von  Santa  Cruz de Tenerife das Abitur bestanden und wurden dafür geehrt.  Wenige  Tage später verwüsten einige von ihnen den Ort, an dem sie zu  diesem  Ergebnis geführt worden sind. Aus Übermut? Aus Frust? Worüber?   Abi-Streiche sind keine Erfindung der Schüler der Deutschen Schule und   zuweilen schießen diese auch über das Ziel hinaus. Doch in diesem Fall   scheint der Topf geplatzt zu sein, in dem schon seit langem eine   ungesunde Suppe vor sich hin köchelte. Auch eine Schule mit Tradition   gerät in Schwierigkeiten, wenn sie bewährte Grundsätze aufgibt. Obgleich   der Zweifel angebracht ist, ob elitäre Schulen überhaupt noch in  unsere  Zeit passen, können diese ihrem Anspruch nur dann gerecht  werden, wenn  sie tatsächlich elitär sind. Allein ein hohes Amt oder  eine dicke  Brieftasche vom Papa reichen da nicht aus, um zu den Besten  zu gehören.  Doch wenn das die Bildung und Erziehung in der Schule  bestimmt, dann  kann es schnell dazu führen, dass die Zöglinge den  Realitätssinn  verlieren und in völliger Überschätzung der eigenen  Persönlichkeit  solche kriminelle Energie entwickeln, wie bei diesem  „Abi-Streich“.  Allerdings kann sich die Schule ihrer Verantwortung auch  nicht  entziehen. Sie sollte zumindest die Prinzipien durchsetzen, die  sie  selbst für sich aufgestellt hat. Ansonsten wird es an dieser Schule  bald  keine Anmeldung von Schülern mehr geben, deren Eltern eine  hochwertige  Ausbildung mit anerkannten Abschlüssen für ihren Nachwuchs  anstreben.  Ein guter Ruf ist schwer erarbeitet, geht aber auch schnell  verloren.</p>
<p>Dieser Artikel wurde bereitgestellt von: www.kanarenexpress.com</p>
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		<title>Hitzewarnung</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 12:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon zum zweiten Mal innerhalb eines Monats gibt das staatliche Wetteramt AEMET ab Donnerstag, den 12. August, einen Hitzewarnung heraus. Während es heute noch bei der gelben Alarmstufe, mit Spitzenwerten von 34 °C bleibt,&#160; ist für morgen die Stufe &#8220;orange&#8221; angekündigt worden. Dies bedeutet, dass das Thermometer auf über 37 °C klettern kann. Die Warnung ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon zum zweiten Mal innerhalb eines Monats gibt das staatliche Wetteramt AEMET ab Donnerstag, den 12. August, einen Hitzewarnung heraus. Während es heute noch bei der gelben Alarmstufe, mit Spitzenwerten von 34 °C bleibt,&nbsp; ist für morgen die Stufe &#8220;orange&#8221; angekündigt worden. Dies bedeutet, dass das Thermometer auf über 37 °C klettern kann. Die Warnung gilt zunächst zwischen 11 und 21 Uhr. Gran Canaria, mit Ausnahme der Nordseite, der Westen und die Gipfel von La Palmas, der Süden La Gomeras, der Südwesten El Hierros sowie der Osten, Süden und Westen Teneriffas werden voraussichtlich betroffen sein.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Diebe klauten Totenkopfäffchen – Gefasst!</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 05:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom Totenkopfäffchen, welches seine Heimat ursprünglich in Bolivien hat,  gibt es in den spanischen Zoos nur zwei Exemplare, die sich im Palmito  Park auf Gran Canaria befanden. Doch dann gab es im Februar eine  schlechte Nachricht, denn die beiden Tiere wurden aus dem Park geklaut.  Die Polizei ermittelte erfolgreich und konnte ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Totenkopfäffchen, welches seine Heimat ursprünglich in Bolivien hat,  gibt es in den spanischen Zoos nur zwei Exemplare, die sich im Palmito  Park auf Gran Canaria befanden. Doch dann gab es im Februar eine  schlechte Nachricht, denn die beiden Tiere wurden aus dem Park geklaut.  Die Polizei ermittelte erfolgreich und konnte nun zwei Männer verhaften.  Zum einen wurde ein 32 Jahre alter Mann aus Telde, der noch im Besitz  des Äffchens war, festgenommen. Der zweite Mann ist 48 Jahre alt und  stammt aus Santa Lucia de Tirajana und wollte das Tier offensichtlich  weiterverkaufen. Doch leider verstarb das Totenkopfäffchen inzwischen.  Das übriggebliebene Tier wurde wieder in den Palmito Park  zurückgebracht.</p>
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		<title>Polizei bittet um Mithilfe</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 17:35:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Leiche eines etwa 60-jährigen Mannes wurde Anfang Juli im Wasser am  Strand von El Bobo  in Adeje gefunden. Am  Strand stießen die Beamten auch auf seine Besitztümer, welche auf einem  Liegestuhl ausgebreitet waren. Leider gab es hier aber keine Hinweise  auf die Identität des Toten. Bei der durchgeführten Autopsie ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Leiche eines etwa 60-jährigen Mannes wurde Anfang Juli im Wasser am  Strand von El Bobo <img src="http://1.1.1.5/bmi/teneriffa-anzeiger.de/images/stories/toter.jpg" border="0" alt="" width="109" height="146" align="right" /> in Adeje gefunden. Am  Strand stießen die Beamten auch auf seine Besitztümer, welche auf einem  Liegestuhl ausgebreitet waren. Leider gab es hier aber keine Hinweise  auf die Identität des Toten. Bei der durchgeführten Autopsie wurde  festgestellt, dass Herzversagen die Todesursache war. Bis heute hat  niemand den Mann als vermisst gemeldet. Die Polizei vermutet, dass es  sich um einen Ausländer handelt, der ganz in der Nähe des Fundortes  gewohnt hat. Die Polizei bittet nun um Mitarbeit bei der Aufklärung. Wer  diesen Mann erkennt und Aussagen zu seinem Namen oder Wohnort auf  Teneriffa machen kann, möchte sich bitte an die Notrufnummer der Guardía  Civil unter 062 oder an die Dienststelle in Las Américas unter 922 78  80 22 wenden.</p>
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		<title>Adeje – finanzielle Unterstützung für Schulbücher</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 05:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Gemeinde Adeje bekommen Eltern,  die nicht sehr finanzstark sind, jetzt Unterstützung beim Erwerb der  Schulbücher. Nach Aussage des Bildungsrates Epifanio Díaz Hernández  wurde sich darum bemüht, den Verwaltungsakt und den damit verbundenen  Papierkram zu vereinfachen und somit leichter umsetzbar zu machen, damit  die bedürftigen Haushalte nicht unnötig vor ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Gemeinde Adeje bekommen Eltern,  die nicht sehr finanzstark sind, jetzt Unterstützung beim Erwerb der  Schulbücher. Nach Aussage des Bildungsrates Epifanio Díaz Hernández  wurde sich darum bemüht, den Verwaltungsakt und den damit verbundenen  Papierkram zu vereinfachen und somit leichter umsetzbar zu machen, damit  die bedürftigen Haushalte nicht unnötig vor dieser Hilfe  zurückschrecken. Gleichzeitig wurde die Höhe der Unterstützung um 80  Euro pro Schüler angehoben, damit der Bedarf auch tatsächlich gedeckt  ist. Die Hilfe wird in Form von Gutscheinen ausgegeben, mit denen die  Eltern sich dann die Schulbücher holen können, ohne dass sie diese  zunächst vorfinanzieren müssen. Bis zum 10. August läuft die  Anmeldefrist, wobei die Kriterien für den Zuspruch vom Einkommen der  Eltern, der Anzahl der zu versorgenden Schulkinder und andere Faktoren  sind. Die Hilfe ist für Kinder gedacht, die im Kindergarten, der  Grundschule oder Oberschule sind.</p>
<p>Wer  seinen Antrag stellen möchte, der kann dies in der Zeit von 9 Uhr bis  11 Uhr an folgenden Daten und Schulen tun, kann jedoch auch unter der  Rufnummer 922 – 75 62 43 zunächst eventuell auftretende Fragen klären.:</p>
<p><strong>15.06. – 27.06.</strong> Adeje  Casco</p>
<p><strong>28.06. – 09.07.</strong> Los Olivos</p>
<p><strong>10.07. – 21.07.</strong> Fañabe und Armeñime</p>
<p><strong>22.07.  – 02.08.</strong> Las Torres und Tijoco</p>
<p><strong>03.08. – 10.08.</strong> IES Adeje und IES Adeje II</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Verdacht auf Missbrauch Schutzbefohlener</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 04:35:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine schockierende Nachricht kommt aus Santa Cruz, genauer gesagt aus  dem Stadtteil Ofra, wo ein Pädagoge des Kinderheimes Casa Cuna bereits  im Januar  von zwei Opfern des sexuellen Missbrauchs bezichtigt wurde.  Doch scheinen die beiden nicht die einzigen betroffenen zu sein, denn in  der Zwischenzeit haben sich noch zwei weitere ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine schockierende Nachricht kommt aus Santa Cruz, genauer gesagt aus  dem Stadtteil Ofra, wo ein Pädagoge des Kinderheimes Casa Cuna bereits  im Januar  von zwei Opfern des sexuellen Missbrauchs bezichtigt wurde.  Doch scheinen die beiden nicht die einzigen betroffenen zu sein, denn in  der Zwischenzeit haben sich noch zwei weitere Opfer den Beschuldigungen  angeschlossen. Dabei lassen die Ermittlungen vermuten, dass der  beschuldigte Pädagoge bereits seit 20 Jahren dabei ist, seine Position  als Vertrauensperson auszunutzen. Er wurde von seinem Dienst suspendiert  und wartet nun auf die Ergebnisse der Ermittlungen, bei denen die  Inselregierung eine vollständige Aufklärung verlangt.</p>
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		<title>Falsche Spendensammlerinnen erwischt</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 08:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Inselhauptstadt Santa Cruz de Tenerife zeigten zwei 18 Jahre alte  Frauen einen nicht ganz legalen Einsatz bei der Beschaffung von Arbeit,  denn ausgerüstet mit fiktiven Unterlagen, auf die für ein amtliches  Aussehen das Logo der Inselregierung kopiert wurde, stellten sich die  beiden als Vertreterinnen einer gemeinnützigen Organisation für arme ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Inselhauptstadt Santa Cruz de Tenerife zeigten zwei 18 Jahre alte  Frauen einen nicht ganz legalen Einsatz bei der Beschaffung von Arbeit,  denn ausgerüstet mit fiktiven Unterlagen, auf die für ein amtliches  Aussehen das Logo der Inselregierung kopiert wurde, stellten sich die  beiden als Vertreterinnen einer gemeinnützigen Organisation für arme  Kinder und Taubstumme vor und versuchten, auf diesem Wege Spenden zu  ergattern. Dabei gingen die jungen Frauen sehr offensiv vor, so dass die  angesprochenen Personen auch mal am Ärmel festgehalten worden sind.  Zielgruppe waren dabei eindeutig Touristen. Doch bei einem dieser  Klammergriffe wurden die beiden von der Polizei gesehen und gestellt, so  dass der Fluchtversuch der jungen Frauen nicht funktionierte. Sie  wurden umgehend festgenommen. Wie die Ermittlungen der Polizei sehr  schnell ergaben, handelt es sich um eine rein fiktive Organisation.</p>
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		<title>Benzindiebe erwischt</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 05:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Santa Cruz fiel der Polizei ein etwa 30 Jahre alter Mann auf, der  mitten in der Nacht mit einem Bezinkanister unterwegs zu seinem Auto  war. Sie wollten ihn überprüfen und sahen, dass der junge Mann gerade  mit einem zweiten Kanister dabei war, aus einem mit einem  Schraubenzieher angestochenen Firmenfahrzeug Diesel ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Santa Cruz fiel der Polizei ein etwa 30 Jahre alter Mann auf, der  mitten in der Nacht mit einem Bezinkanister unterwegs zu seinem Auto  war. Sie wollten ihn überprüfen und sahen, dass der junge Mann gerade  mit einem zweiten Kanister dabei war, aus einem mit einem  Schraubenzieher angestochenen Firmenfahrzeug Diesel abzuzapfen. Als die  Beamten den Mann zur Rede stellen wollten, versuchte dieser zu fliehen.  Er wurde kurz darauf wieder erwischt. In seinem Fahrzeug befanden sich  noch weitere 4 Personen, von denen es sich bei einem um einen  minderjährigen Straftäter handelte, der aus der Jugendstrafanstalt  geflohen war. So machten die Polizisten gleich noch einen weiteren Fang.</p>
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		<title>Madrilenin bei Kokainschmuggel erwischt</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 19:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass nicht immer alles so ist, wie es auf den ersten Blick scheint, weiß  kaum eine Berufsgruppe so genau, wie die Polizei. Im Hafen von Santa  Cruz de Tenerife ging der Guardia Civil nun eine 26 Jahre alte Frau ins  Netz, die versucht hat, zwei Kilo Kokain auf die Insel zu schmuggeln. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass nicht immer alles so ist, wie es auf den ersten Blick scheint, weiß  kaum eine Berufsgruppe so genau, wie die Polizei. Im Hafen von Santa  Cruz de Tenerife ging der Guardia Civil nun eine 26 Jahre alte Frau ins  Netz, die versucht hat, zwei Kilo Kokain auf die Insel zu schmuggeln.  Bei einer Routineuntersuchung des Gepäcks fanden die Beamten das Kokain  in einem Bügeleisen versteckt und verhafteten die junge Frau umgehend.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Paraglider musste notlanden</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 19:20:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In Taucho sind Paraglider ein alltägliches Bild, denn der im Südwesten  von Teneriffa gelegene Ort ist bei den Sportlern ebenso beliebt wie Los  Realejos im Norden. Wer in Taucho abspringt fliegt in Richtung La Caleta  und lässt sich dabei von den in diesem Bereich der Insel meistens sehr  guten Winden über ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Taucho sind Paraglider ein alltägliches Bild, denn der im Südwesten  von Teneriffa gelegene Ort ist bei den Sportlern ebenso beliebt wie Los  Realejos im Norden. Wer in Taucho abspringt fliegt in Richtung La Caleta  und lässt sich dabei von den in diesem Bereich der Insel meistens sehr  guten Winden über ein Gebiet tragen, in dem viele Finca-Anlagen zu  finden sind. Doch einer der Sportler hatte wohl Pech und geriet  Vermutungen zu Folge wahrscheinlich in die falschen Strömungen, so dass  er zu einer Notlandung gezwungen wurde. Doch der 39 Jahre alte Mann  hatte Glück und kam mit leichten Verletzungen davon. Die genaue Ursache  für den Absturz ist noch nicht geklärt.</p>
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		<title>Telefonieren auf fremde Rechnung</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 06:19:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Warum selber zahlen, wenn es gar nicht notwendig ist?“, schien sich  jetzt ein Mann aus La Laguna gedacht zu haben, der sich ein Telefon auf  den Namen Dritter anmeldete, die in Icod de los Vinos leben. Und so  zahlte er natürlich keine Rechnungen, die ja auch gar nicht bei ihm  ankamen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Warum selber zahlen, wenn es gar nicht notwendig ist?“, schien sich  jetzt ein Mann aus La Laguna gedacht zu haben, der sich ein Telefon auf  den Namen Dritter anmeldete, die in Icod de los Vinos leben. Und so  zahlte er natürlich keine Rechnungen, die ja auch gar nicht bei ihm  ankamen. Doch leider hat der 38-jährige seine Rechnung ohne die Beamten  der Guardia Civil gemacht. Diese fanden anhand der geführten Telefonate  schnell heraus, wer denn der Übeltäter ist und verhafteten den Betrüger.  Durch die dreiste Aktion ist ein Schaden von 2000 Euro entstanden, für  den sich der Mann jetzt verantworten muss.</p>
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		<title>TÜV-Fälscher</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 08:35:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit der Geschäftsidee frei nach dem Motto: &#8220;Das geht doch auch ohne den  TÜV&#8221; wollte eine Autowerkstatt in Granadilla de Abona Geld verdienen. In  seiner Autowerkstatt fälschte der Inhaber einfach den Stempel der  Inspektionsstelle und die Plakette. Die Gebühr, die der Kunde im Voraus  bezahlt hatte, behielt er natürlich für seine ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Geschäftsidee frei nach dem Motto: &#8220;Das geht doch auch ohne den  TÜV&#8221; wollte eine Autowerkstatt in Granadilla de Abona Geld verdienen. In  seiner Autowerkstatt fälschte der Inhaber einfach den Stempel der  Inspektionsstelle und die Plakette. Die Gebühr, die der Kunde im Voraus  bezahlt hatte, behielt er natürlich für seine &#8220;Bemühungen&#8221;. Nun wurde er  wegen Betrugs und Dokumentenfälschung festgenommen.</p>
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		<title>Fischer entdecken Boot von Drogenkurieren</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 05:08:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf ihrer morgendlichen Fischfangtour entdeckten Fischer am Strand von  Valleseco ein offensichtlich verlassenes Patera, eines der Boote, mit  dem normalerweise afrikanische Flüchtlinge auf die Kanaren kommen, und  meldeten ihren Fund umgehend der Polizei. Als diese sich das Boot  genauer ansah, fiel der Verdacht sofort auf Drogenkuriere, da keinerlei  Spuren auf ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf ihrer morgendlichen Fischfangtour entdeckten Fischer am Strand von  Valleseco ein offensichtlich verlassenes Patera, eines der Boote, mit  dem normalerweise afrikanische Flüchtlinge auf die Kanaren kommen, und  meldeten ihren Fund umgehend der Polizei. Als diese sich das Boot  genauer ansah, fiel der Verdacht sofort auf Drogenkuriere, da keinerlei  Spuren auf Flüchtlinge hinwiesen. Genau genommen gab es überhaupt keine  Spuren an dem etwa 4 Meter langen Boot, sogar das Gehäuse des  Außenbordmotors war leer. Nach Angaben der Polizei gab es dieses Jahr  schon einige solcher Landungen auf Teneriffa, wobei sich die  Drogenkuriere, die die Drogen aus Marokko auf die Insel bringen, immer  möglichst unbewachte und wenig frequentierte Strände rund um die Insel  für ihr Vorhaben aussuchen. Die Anwohner setzen sich nun für eine  stärkere Kontrolle des Strandes ein und fordern, dass der Strahler, der  den Strand bis um Mitternacht beleuchtet, die ganze Nacht hindurch  brennen soll. Auch wird gefordert, dass auf dem nahe gelegenen  nautischen Institut eine Kamera installiert wird, welche die  Drogenkuriere abschrecken soll.</p>
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		<title>Gran Canaria – falsche Fernsehtechniker unterwegs</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 09:09:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Las Palmas de Gran Canaria konnte die Polizei jetzt ein Gaunerduo  verhaften, welches sich als Fernsehtechniker getarnt Zutritt zu vielen  Wohnungen verschaffte und dort auf Diebestour ging. Während einer der  beiden unter dem Vorwand den TDT-Empfang zu prüfen die Bewohner  ablenkte, nutze der zweite Gauner die Unachtsamkeit, um schnell alle ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Las Palmas de Gran Canaria konnte die Polizei jetzt ein Gaunerduo  verhaften, welches sich als Fernsehtechniker getarnt Zutritt zu vielen  Wohnungen verschaffte und dort auf Diebestour ging. Während einer der  beiden unter dem Vorwand den TDT-Empfang zu prüfen die Bewohner  ablenkte, nutze der zweite Gauner die Unachtsamkeit, um schnell alle  greifbaren Wertgegenstände einzustecken. Besonderen Wert legten die  beiden Trickdiebe anscheinend auf Schmuck, welcher gern offen liegen  gelassen wird. Um sicher zu sein, dass nicht zu viele Personen in der  Wohnung waren, kamen sie meistens am Vormittag, wo häufiger nur  Hausfrauen oder ältere Rentnerinnen anzutreffen sind. Unklar ist noch,  ob es noch Komplizen der beiden Diebe gibt.</p>
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