Archive for the ‘Natur’ Category

Die Route der blühenden Mandelbäume

Auf diesem Wanderweg kann man dieSchönheit der Mandelblüten geniessen, die Anfang Februar ihre höchste Pracht erreichen. Die Route, die ungefähr vier Stunden in Anspruch nimmt, beginnt in der Plaza von Santiago del Teide um 8 Uhr in der Früh und führt an verschiedene Stellen, wie die Reserva Forestal del Chinyero. Sie endet im Kulturzentrum von Arguayo, wo ein Vortrag über den Umweltschutz und ein Imbiss geboten wird.

Wann:  6. Februar 2010     Wo: Santiago del Teide

Leichtes Erdbeben vor Gran Canaria

Ein Erdbeben der Stärke 2,6 auf der Richterskala ist Mitte der Woche vor der Westküste von Gran Canaria gemessen worden, wie verschiedene Presseagenturen meldeten. Vom Instituto Geográfico Nacional heißt es, es gab ein Erdbeben zwischen Gran Canaria und Teneriffa. Eine offizielle Stellungnahme fehlt bisher.

Umwelt – weitere Projekte für erneuerbare Energie

Durch Sonne und Wind sind dieKanarischen Inseln ein idealer Standort für die Gewinnung von erneuerbarer Energie, weshalb in diesem Jahr gleich zwei Projekte für diesen Bereich an den Start gehen. In beiden Fällen geht es um Photovoltaikanlangen, die in den Regionen Granadilla und Cuevas Blancas bei Santa Cruz auf einer Gesamtfläche von 300 000 Quadratmetern entstehen werden. Hierfür werden alleine in diesem Jahr etwa 40 Millionen Euro investiert werden. Doch nicht nur auf Teneriffa wird umgedacht. El Hierro soll bereits im Jahr 2016 nur noch durch Sonne und Wind mit Energie versorgt werden.

Gutes Trinkwasser in Santa Cruz

Nun ist es offiziell – das Trinkwasser von Santa Cruz ist nicht gesundheitsschädlich. Das teilte kürzlich die Stadt mit. Es bestehe keine Gefahr beim Verzehr des Leitungswassers, außerdem werde in den nächsten Monaten die erste Wasseraufbereitungsanlage der Kanaren in Betrieb genommen. Damit soll die Qualität des Trinkwassers der Hauptstadt noch besser werden.

HOME – ein Film regt zum Umdenken an

home_filmplakatIn der jüngeren Vergangenheit mach sich deutlich bemerkbar, dass in Sachen Umweltschutz umgedacht wird. Nicht nur auf Teneriffa, sondern auf der ganzen Welt werden immer mehr erneuerbare Energien eingesetzt. Um nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch in der Bevölkerung diesen Gedanken zu festigen, zeigt der Film HOME mit wirklich beeindruckenden Bildern, wie schön die Erde ist und weit die Zerstörung vorangetrieben wurde. Aber der Film zeigt auch, was schon alles getan wird, um die in den nächsten 10 Jahren benötigte Trendwende herbeizuführen. Die Kernaussage des Films ist: Jeder kann etwas tun. Wer Home noch nicht kennt, der kann ihn sich kostenlos auf der Video-Plattform YouTube ansehen. Und der Film zeigt schon erste Spuren, denn aufgrund des Filmes wurden viele Menschen sofort Tätig, so dass derzeit zum Beispiel der Verein „Weltsolartag e.V.“ gegründet wird, der Solarprojekte unterstützen will und am 12. und 13. Juni 2010 den ersten Weltsolartag plant. Nähere Infos dazu unter www.weltsolartag.com.

Starker wind sorgt für Rekord-Strom

Die Zeitung “El País” schreibt: Spanien verzeichnet in diesen Tagen einen neuen Rekord: Wegen starker Böen speisten die Windkraftanlagen zeitweise weit mehr als die Hälfte des benötigten Stroms ein. Spanien setzt, wie viele andere Länder auch, seit einigen Jahren verstärkt auf erneuerbare Energien. Mit einer installierten Windenergie-Leistung von fast 18.000 Megawatt belegt das Land Rang drei hinter den Spitzenreitern USA und Deutschland.

Loro-Parque-Stiftung verabschiedet Umweltprojekte

Bereits zum 14. Mal fand das Jahrestreffen des Verwaltungsbeirats der Loro-Parque-Stiftung statt. Thema waren die Umweltprojekte für das Jahr 2010. Nach zweitägiger Sitzung stand fest, dass für das nächste Jahr 31 verschiedene Projekte mit einem Gesamtbudget von 850 000 Euro unterstützt werden. Damit lässt die Loro-Parque-Stiftung 20 000 Euro mehr als im letzten Jahr in Umweltprojekte fließen. Zwei Projekte bekommen hierbei besonderes Augenmerk. Das erste ist ein Projekt zur Erhaltung der Blaukehl-Aras mit dem lateinischen Namen Guacamayo Barbazul, welche in Bolivien bedroht sind. Das zweite Projekt dient dem Schutz der Delfine im Atlantik und im Mittelmeer. Auch die Forschung bei Walen wird unterstützt, wobei es gerade um die Bereiche Bioakustik und Immunologie geht. Die Forschungen in diesem Bereich finden in Zusammenarbeit mit der Universität von La Laguna und der Universität von Las Palmas de Gran Canaria statt.

Loro-Parque-Stiftung verabschiedet Umweltprojekte

Bereits zum 14. Mal fand das Jahrestreffen des Verwaltungsbeirats der Loro-Parque-Stiftung statt. Thema waren die Umweltprojekte für das Jahr 2010. Nach zweitägiger Sitzung stand fest, dass für das nächste Jahr 31 verschiedene Projekte mit einem Gesamtbudget von 850 000 Euro unterstützt werden. Damit lässt die Loro-Parque-Stiftung 20 000 Euro mehr als im letzten Jahr in Umweltprojekte fließen. Zwei Projekte bekommen hierbei besonderes Augenmerk. Das erste ist ein Projekt zur Erhaltung der Blaukehl-Aras mit dem lateinischen Namen Guacamayo Barbazul, welche in Bolivien bedroht sind. Das zweite Projekt dient dem Schutz der Delfine im Atlantik und im Mittelmeer. Auch die Forschung bei Walen wird unterstützt, wobei es gerade um die Bereiche Bioakustik und Immunologie geht. Die Forschungen in diesem Bereich finden in Zusammenarbeit mit der Universität von La Laguna und der Universität von Las Palmas de Gran Canaria statt.

Seismische Schwingungen um den Teide

Img48Eine dreidimensionalen Karte veranschaulicht das Projekt, welches die seismischen Schwingungen rund um den Teide und die Gefahr von Eruptionen anzeigt. Insgesamt 54 Wissenschaftler aus verschiedenen Ländern haben an diesem Projekt mitgearbeitet. Das Forschungsergebnis wurde nun in Santa Cruz der Inselregierung präsentiert. Die 3-D Karte zeigt die Insel bis zu einer Tiefe von 9 km unter dem Meeresspiegel. Eine akute Gefahr von aktuellen Ausbrüchen schliessen die Wissenschaftler aber derzeit aus.

Bisher unbekannter Grottenkrebs auf Lanzarote entdeckt

Forscher haben kürzlich auf Lanzarote in einem Höhlensystem einen bisher noch nicht bekannten Grottenkrebs entdeckt. Dieser ist blind und verfügt über Giftklauen. Bei einer Tauchexpedition zur Erkundung eines Höhlensystems stießen die Forscher der Tierärztlichen Hochschule Hannover auf die neue Art.

Feuer auf La Palma unter Kontrolle

Seit heute morgen ist das Feuer auf der Insel La Palma lt. offiziellen Aussagen unter Kontrolle. Die endgültigen Löscharbeiten werden voraussichtlich wenigstens eine Woche beanspruchen. Ca. 2.700 Hektar Wald wurden bei dem größten Feuers in der Geschichte von La Palma vernichtet. Ca. 30 Häuser wurden ganz und weitere ca. 60 Häuser und Geschäfte teilweise verbrannt. Viele Familien auf La Palma verloren so Ihre Existenzgrundlage. Die Regierung der Kanaren sowie die Zentralregierung auf dem Festland haben bereits am Wochenende Hilfe für die Betroffenen angekündigt. Neben einer sofortigen Hilfe in Höhe von 300,- Euro pro Person, um das Notwendigste zum Leben zu kaufen wurde auch Hilfe zum „Wiederaufbau“ angekündigt. Die Zuteilung der Soforthilfe ist bereits voll im Gange während es für die Hilfe zum Wiederaufbau eine genauere vorherigen Prüfung  bedarf. Lt. bisherigen Berichten liegt das Maximum dieser Hilfe bei ca. 8.000 Euro pro betroffener Familie. Weiterhin wurde bereits Wohnraum für die betroffenen Familien angemietet um Ihre Unterkunft sicherzustellen.


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