Ab 2. April endgültig kein analoges Fernsehen mehr über die Izaña
- März 9th, 2010
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Von offizieller Stelle wurde nun bestätigt, das das analoge Fernsehsignal des Verteilers auf der Izaña ab dem 2.April 2010 endgültig abgeschaltet wird. Die Izaña versorgt grosse Teile des Nordens von Teneriffa mit dem Fernsehsignal. Wer also jetzt noch nicht für das digitale Fernsehen (TDT) gerüstet ist sollte sich nicht mehr zu viel Zeit lassen um nicht ab dem 2. April in eine “leere” Mattscheibe zu schauen.
Um fit für TDT zu sein benötigt man grundsätzlich lediglich einen Empfänger für das digitale Signal. Diese Geräte kosten ca. zwischen 20,- und 100,- Euro und werden zwischen Antenne und Fernseher integriert, bei neueren Fernsehgeräten sind diese “Receiver” meist bereits eingebaut. Normalerweise reicht in den meisten Fällen die vorhandene Antenne für einen guten digitalen Empfang aus. Nur in seltenen Fällen ist es deshalb notwendig an der Antenne etwas zu verändern. Bei schlechtem Signal reicht es oftmals schon einen Signal-Verstärker zwischen Fernseher und Antenne zu setzen.

Noch ist der Himmel relativ blau über Puerto de La Cruz, aber das kann sich leider bald ändern. Die Meteorologen haben für heute ab ca. 18:00 wieder “Sturmalarm” ausgerufen. Diesmal soll es aber nicht ganz so schlimm werden, denn es wurde lediglich “gelber” Alarm ausgerufen. Trotzdem werden vor allem an küstennahen Gebieten Windgeschwindigkeiten von 75 km/h bis 85 km/h erwartet. Neben den heftigen Böen werden auch starke Niederschläge erwartet.


Der Wind scheint etwas abgeschwächt zu haben, allerdings kann man noch keine Entwarnung geben. Schon auf den ersten Blick sieht man wie der Sturm in der Nacht gewütet haben muss. Müllcontainer sind überall auf den Strassen verstreut und alles liegt voll mit Laub, Erde und Palmen-Resten. Zahlreiche Bauzäune, Verkehrsschilder und sogar Mauern wurden einfach umgeknickt. Die Plaza del Charco sah besonders mitgenommen aus, die Stärke der Windböen reichten sogar aus um eine ausgewachsene Palme “abzubrechen”. Feuerwehr und Rettungskräfte waren auch schon im Einsatz um das “Chaos” zu beseitigen und vor allem unsichere Gebäudeteile abzusichern.



